Workshop „Menschenwürde & Co.“ der Klasse 8a mit der Landeszentrale für politische Bildung

Am 14. März bekam die Klasse 8a mit ihrem Klassenlehrer Thomas Vogel Besuch von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Die drei Referent*innen Julia Wießmann, Ole Fabry und Jan Markus kamen von Heidelberg angereist, um mit den Schüler*innen einen Workshop über die Grundrechte durchzuführen. Wie aktuell dieses Thema, das auch derzeit im Gemeinschaftskundeunterricht behandelt wird, werden würde, konnte bei der Anmeldung im Herbst noch niemand wissen. Der Krieg in der Ukraine macht ganz deutlich, wo die Grundrechte verletzt werden und wie wichtig diese sind. In der Ukraine wird Menschen die Menschenwürde genommen, in Russland wird die Meinungs- und Pressefreiheit abgeschafft und bei uns demonstrieren Menschen für den Frieden, was unter die Versammlungsfreiheit fällt.

Begonnen hatte der Tag mit einem Spiel, bei dem die Achtklässler*innen in drei Gruppen möglichst viele Zettel mit ihrem Gruppennamen, den sie sich selbst ausgesucht hatten („Mathe“, „Frösche“ und „Malfoys“), beschriften mussten. Während eine Gruppe mit vielen leeren Blättern, die andere mit einem abgebrochenen Bleistift und die dritte mit einem Spitzer gestartet war, musste durch Tauschen, Verhandeln und Überzeugen das Ziel erreicht werden. Am Schluss hatte eine Gruppe fast alle Zettel beschriftet, eine Gruppe ging leer aus und die dritte Gruppe hatte durch einen Trick, indem sie die Spitze des nun gespitzten Bleistiftes abgebrochen hatte, wenigstens noch ein paar Blätter beschriften können.

Das Fazit des Spiels lautete: Es braucht Regeln im Umgang miteinander und dieses Regeln sind im Grundgesetz in den Grundrechten (Artikel 1 – 19) aufgeschrieben. Die Schüler*innen lernten den Unterschied zwischen Menschen- und Grundrechten kennen. Während erstere für alle Menschen gelten, sind letztere gültig für die Menschen in Deutschland. Im Laufe des Workshops arbeiteten die Jugendlichen mit Bildkarten die Grundrechte heraus, lernten den Unterschied zwischen Freiheitsrechten, Gleichheitsrechten oder Teilhaberechten kennen und beschäftigten sich in Kleingruppen mit Grundrechtskonflikten.

Zum Beispiel mit den folgenden Fallbeispielen:

  • Darf ein Polizist einem Tatverdächtigen Folter androhen?
  • Darf man auf sein Auto den Spruch „Soldaten sind Mörder“ aufkleben
  • Ist ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen erlaubt?

Am Ende präsentierte jede Gruppe ihr Fallbeispiel, ihre Meinung dazu und das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den realen Fällen. Beim Abschlussquiz schließlich wurde das erworbene Wissen überprüft. An den Begriffen „Judikative“ oder „Ewigkeitsklausel“ bissen sich die Gruppen die Zähne aus. Doch am Ende gewannen die „Melfoys“ mit großem Vorsprung.

Der Workshop machte allen Spaß und der Klassenlehrer meinte: „Als Zuschauer konnte ich euch alle mal gut beobachten“, was sonst im normalen Unterricht nur schwer möglich sei.

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Hilfe für die Ukraine

Der Krieg in der Ukraine und das Schicksal der Menschen machen uns alle betroffen und traurig. Im Klassenlehrerunterricht, in Fächern wie Gemeinschaftskunde oder Geschichte wird die aktuelle mit den Schülern besprochen und darüber diskutiert. Im Religionsunterricht besprechen wir die aktuelle Situation und überlegen gemeinsam, wie wir den Menschen vor Ort helfen können. Wir denken an das Leid, beten für den Frieden und entzünden Hoffnungslichter. Wir basteln Friedenstauben und drücken unsere Gefühle in Bildern aus.

Darüber hinaus ergab sich die Gelegenheit in Zusammenarbeit mit den Organisatoren des Weihnachtspäckchenkonvois aktiv zu werden. Viele Familien spendeten Lebensmittel, Hygieneartikel, Schlafsäcke und warme Decken. Es kamen viele Päckchen und Kartons zusammen und die Kinder sind froh, selbst etwas tun zu können. Am 9. März wurden die Pakete in den Kleinbus von Herrn Drossart verladen, doch am Ende passten sogar ein paar wenige nicht mehr hinein. Zum Glück wohnt Frau Scheef nicht allzu weit weg von Herrn Drossart, so dass auch sie noch ein paar Pakete in ihrem Auto mitnehmen konnte. Diese Hilfsgüter bringt nun Herr Drossart zu LKWs, die sich noch diese Woche auf den Weg in die Ukraine machen. Dort sollen die Menschen mit dem Nötigsten versorgt werden und spüren, dass wir mitfühlen und sie nicht alleine lassen.

Die Spendenbereitschaft ist groß und wir danken allen beteiligten Familien ganz herzlich dafür.

Hier ein weiterer Bericht über die Hilfsaktion:

In nur zwei Tagen sammelten die Kinder und Jugendlichen der Wimbergschule so viele Hilfsgüter, dass Lehrer Lukas Drossart diese trotz Hilfe beim Packen von Lehrern und Schülern nicht alle in seinem Transporter unterbringen konnte. So fuhr auch die Kollegin Larissa Scheef nach der Schule mit ihrem PKW Richtung  Karlsruhe, um die zahlreichen Spendengüter für die Ukraine auf einen Hilfskonvoi nach Polen an die ukrainische Grenze zu bringen.

Lukas Drossart organisiert in jedem November das Sammeln von Geschenkpaketen für bedürftige Kinder in Osteuropa, um sie mit dem Weihnachtspäckchenkonvoi Richtung Bulgarien, Moldawien, Rumänien und die Ukraine zu schicken. Auch hier engagieren sich die Wimberger Schüler regelmäßig.
Diese Organisationsstruktur konnte nun auch für die Hilfslieferung für die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine genutzt werden. Sehr kurzfristig ergab sich, dass sich ein Konvoi auf den Weg machen wird. Die Schülerinnen und Schüler hatten nur zwei Tage Zeit, um überlebenswichtige Waren zu kaufen, zu sammeln, zu sortieren, zu verpacken und zu beschriften. Die Hilfsbereitschaft war groß und viele Familien haben durch ihre Spenden eine beträchtliche Menge von Nahrungsmitteln, Hygieneprodukten und Decken zusammenkommen lassen, die die Ladekapazität des Transporters überbeanspruchte. Doch Kollegin Larissa Scheef brachte mit ihrem PKW den Rest an Ort und Stelle.

Den Schülerinnen und Schülern der Wimbergschule tat es gut, Hilfe leisten zu können und das Gefühl zu haben, wenigstens einen kleinen Teil dazu beizutragen, um die schreckliche Situation für zahlreiche Menschen aus der Ukraine zu lindern.

Unsere Hilfsgüter werden in Karlsruhe auf einen LKW verladen

Ein kleiner Beitrag für die unvorstellbare Not der Menschen in der Ukraine!

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Faschingsferien 2022

Der Hohlohsee bei Kaltenbronn im Winter

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Anpassung der Corona-Maßnahmen ab 28. Februar

Ab 28.02.2022 gibt es weitere Erleichterungen bei den Corona-Maßnahmen im Schulbetrieb. Hier sind die wichtigsten Regelungen:

– Sportunterricht: Sportunterricht ist wieder mit Körperkontakt möglich

– Musikunterricht: Im Klassenzimmer darf wieder bei Mindestabstand von 2 Metern ohne Maske gesungen werden

– Mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen: Diese dürfen wieder ab 20. März durchgeführt werden.

Im Brief des Kultusministeriums vom 22.02.2022 können diese im Einzelnen nachgelesen werden:

MD-Schreiben – Informationen Anpassung Corona Maßnahmen

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Sturmwarnung für den 17.02.2022: Informationen des Kultusministeriums

Liebe Eltern und Schüler*innen,

das Kultusministerium hat folgende Informationen zur Unwetterwarnung für morgen herausgegeben:

Eltern bzw. Erziehungsberechtigte vorwiegend in den von einer amtlichen Unwetterwarnung betroffenen Landkreisen können entscheiden, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar ist. Falls der Weg zur Schule aufgrund extremer Wetterlagen vor Ort nicht zumutbar ist, können Eltern ihr Kind vom Unterricht befreien lassen. Die Schule ist in diesem Fall zu informieren.

Stand Mittwoch, 16 Uhr, handelt es sich dabei um folgende Landkreise:

  • Stadtkreis Baden-Baden
  • Landkreis Rastatt
  • Landkreis Calw
  • Ortenaukreis
  • Landkreis Freudenstadt
  • Landkreis Rottweil
  • Landkreis Emmendingen
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Landkreis Lörrach
  • Landkreis Waldshut
  • Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
  • Stadtkreis Freiburg

Die Infos sind auch unter folgendem Link zu finden:

Informationen auf der Webseite des Kultusministeriums

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Der Umzug der Verwaltung ist geschafft!

Beim Auspacken der Kisten

Bereits seit Januar ist im ehemaligen A-Bau der Wimbergschule der neue Kindergarten untergebracht. Fast ein Jahr lang war deswegen der obere Stock, in dem Rektorat, Sekretariat und Lehrerzimmer untergebracht waren, nur über die Fluchtwegetreppe außerhalb des Gebäudes und vorbei an einem Baustellenzaun-Labyrinth erreichbar. Und die tägliche Organisation der Schule musste mitten in einer Baustelle mit entsprechendem Lärm, Staub und Schmutz stattfinden. Auch mancher Besucher wurde mit selbst erstellten Wegweisern und tatkräftiger Unterstützung ans Ziel gelotst. So sagte Künstler Jayantha Gomes, der im vergangenen Juli zu einem Gespräch über Buddhismus in den Unterricht der Zehntklässler eingeladen war, ein unbekannter Engel habe ihm den Weg zum Lehrerzimmer gezeigt. Da über kurz oder lang auch die oberen Räume dieses Gebäudes Teil des Kinderhauses werden sollen, stand der Umzug schon lange fest – nur der Termin noch nicht.

Nachdem die Handwerker die neuen Räume durch Trennwände umgebaut, elektrisch eingerichtet und die Wände gestrichen und in letzter Sekunde in der Woche zuvor Reinigungskräfte die Böden sauber gemacht hatten, konnte der Umzug der Verwaltung schließlich wie geplant am 7. Februar stattfinden. Die Spedition Bauer rückte an diesem Tag an und schaffte Büromöbel, schwere Geräte wie Kopierer oder den Tresor sowie alle gepackten Kisten über den Schulhof hinüber in den C-Bau, in dem nun ein altes Klassenzimmer zum Lehrerzimmer umgebaut und Sekretariat bzw. Rektorat im alten Kunstraum eingerichtet worden waren. Homeschooling war an diesem Montag für die Klassen 6 bis 8 angesagt, dieses Mal nicht pandemie- sondern umzugsbedingt.

Bereits direkt nach den Weihnachtsferien hatten Konrektor Jürgen Müller, die Lehrkräfte und unsere Sekretärin alles in Umzugskisten verstaut. Wenn man in dieser Zeit im Sekretariat vorbeischaute, lugte Dagmar Iwanek irgendwo hinter lauter vollgepackten Umzugskartons hervor. Doch gearbeitet wurde trotzdem noch – mit viel Improvisation.

Das neue Werkrealschullehrerzimmer sieht fast aus wie das alte – nur kleiner

In den Tagen nach dem Umzug mussten nun alle Kisten wieder ausgepackt und von den Lehrerinnen und Lehrern wieder in die Regale und Schränke eingeräumt werden. Darüber freuten sich die Schülerinnen und Schüler, für die einmal der Nachmittagsunterricht bzw. der Ganztag entfiel. Die Räume sind nun so eingerichtet, dass man sich wieder wohlfühlen und die letzten Jahre bis zur endgültigen Schließung der Werkrealschule trotz Wehmutes gut zu Ende bringen kann. Und wer weiß: Vielleicht war der Umzug bereits ein Vorgriff auf die dann eventuell einmal erweiterte Grundschule, die sich aus ihrem beengten D-Gebäude befreien und eines Tages einmal aus mehreren Gebäuden bestehen wird.

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Umzug der Verwaltung am 07.02.2022

Am Montag, 7. Februar können wir endlich mit Sekretariat, Rektorat und Lehrerzimmer von der Baustelle A-Bau in die neuen Räumlichkeiten im C-Bau umziehen.

Deshalb entfällt an diesem Tag der Unterricht für die Klassen 6 – 8 (es gibt stattdessen Aufgaben in Moodle).

Außerdem ist an diesem Tag die technische Erreichbarkeit der Schule über die Telefonanlage erschwert oder nicht möglich (Telefon, Fax). Im Zweifel schreiben Sie bitte in dringenden Fällen eine E-Mail, diese kommt an (evtl. mit Verzögerung).

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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Schulstart nach den Weihnachtsferien

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen,

das Thema „Corona“ lässt uns auch im neuen Jahr nicht los. Wir starten am 10. Januar mit Präsenzunterricht. Dabei gelten folgende Regelungen:

  • Alle nicht geboosterten Schüler*innen und Beschäftigte/Lehrer*innen werden in der ersten Unterrichtswoche nach den Ferien täglich getestet.
  • Weiterhin gilt im Schulgebäude/in den Klassenzimmern eine Maskenpflicht (mindestens medizinische Maske).
  • Mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen wurden vom Kultusministerium bis zum 31.03.2022 untersagt.

Wir wünschen einen guten Schulstart am Montag!


Alle Einzelheiten können im Schreiben des Kultusministeriums nachgelesen werden:

2022-01-05 Unterrichtsbetrieb nach den Weihnachtsferien

Nähere Informationen zur Testpflicht gibt es auf der Seite des Kultusministeriums:

Infos zur Testpflicht (km-bw.de)

Außerdem gibt es eine aktualisierte Anleitung zum Umgang mit Corona:

Merkblatt – Und was passiert jetzt – 15.12.2021

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Weihnachten 2021

Weihnachtsferien: 22.12.2021 – 07.01.2022

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Adventsandacht „Advent – Wir warten auf den Retter“

Am letzten Schultag vor den Ferien feierten wir zusammen eine Adventsandacht. Da wegen der Corona-Maßnahmen eine gemeinsame Präsenz-Veranstaltung nicht möglich war, versammelten sich die Klassen 1 bis 10 vor dem Bildschirm über BigBlueButton, um eine Video-Andacht zu feiern.

Gestaltet wurde die Andacht von Schüler*innen der Klasse 8a zusammen mit Frau Seyfried und Herrn Vogel. Besonders Lina beeindruckte durch ihr Spiel am Flügel zu Beginn und am Ende der Andacht, die mit der Filmmusik zu „Die fabelhafte Welt der Amelie“ alle berührte. Übertragen wurde die Andacht aus dem Musiksaal, der mit einem beleuchteten Weihnachtsbaum und einem Adventskranz stimmungsvoll eingerichtet wurde. Die Achtklässler trugen Liedtexte von „Wir sagen euch an den lieben Advent“, „Engel auf den Feldern singen“ und „Stille Nacht, heilige Nacht“ vor, während Frau Seyfried am Flügel die Melodie dazu spielte. Es war eine gute Alternative zum gemeinsamen Singen, das auch wegen Corona nicht möglich war.

Lina am Flügel

Wir gingen der Bedeutung des Advents auf den Grund und zündeten die vier Lichter am Adventskranz an. Auch einen Adventskalender öffneten wir digital, indem wir während der Videoübertragung auf YouTube das 21. Türchen öffneten. Wer will, kann hier gerne auch die weiteren Türchen des „Familien-Adventskalenders“ öffnen:

Die 24 Türchen des Familien-Adventskalenders

Heute wurde beim Öffnen des Türchens die Geschichte von Jesu Geburt mit lustigen Bildern nacherzählt. Doch die Klassen schauten nicht nur der Andacht zu, sondern beteiligten sich auch interaktiv. So entzündete jede Klasse vor der Kamera in ihrem Klassenzimmer ein Windlicht zum Advent und am Ende wurde aus jedem Raum eine Fürbitte vorgelesen.

Die Achtklässler gingen der Frage nach, wer der Retter ist, auf den wir im Advent warten. Ausgehend von drei Internetbildern zur Feuerwehr als Retter, mobilen Rettern und den Superhelden als Retter in der Not, schauten wir auf ein Bild von Sieger Köder, bei der Maria von einem Engel die Nachricht bekommt, dass ihr ein Sohn geboren wird. Den Schlusspunkt setzte ein Bild mit Maria, Josef und dem kleinen Baby in der Krippe. Jesus ist nicht der Superheld mit übernatürlichen Fähigkeiten. Seine Kraft ist die Liebe zu uns Menschen. Er hat das Böse durch Liebe besiegt. Das Warten im Advent hat in drei Tagen am Heiligen Abend ein Ende gefunden. Durch Jesu Geburt können wir Gott sehen uns sein Geschenk an uns verstehen: Wir sind gerettet. Wir sind geliebt. Er ist für uns geboren.

Übertragung aus dem Musiksaal

Auch wenn es bei der Übertragung manchmal etwas „ruckelte“ und ab und zu der Ton oder das Bild etwas verzögert ankam, war es ein Wagnis, das sich gelohnt hatte. Die Achtklässler und die meisten Schüler in den einzelnen Klassenzimmern vor den Bildschirmen waren konzentriert bei der Sache und die Video-Andacht kam bei allen gut an. Sie war ein toller Ersatz für eine traditionelle  Feier in der Kirche.

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