Sommerferien

Endlich sind die heiß ersehnten Sommerferien da! Nach diesem Corona-Schuljahr, das allen viel Kraft kostete, ist hoffentlich Zeit zum Ausspannen, Erholen und für sorgenfreie Urlaubserlebnisse.

Am Montag, 13. September beginnt das neue Schuljahr für die Klassen 2 – 10. An diesem Tag fängt der Unterricht um 8.15 Uhr an und endet um 12.30 Uhr.

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Wir mussten “Tschüss” sagen: Verabschiedungen im Kollegium

Das Lehrerkollegium traf sich am 28. Juli noch nachmittags im Grundschulhof

Nachdem die Schüler in die Sommerferien entlassen worden waren, traf sich das Kollegium der Wimbergschule noch nachmittags im Schulhof der Grundschule, um Abschied zu feiern. Zum einen durfte Lehrerin Inge Hinz in den wohlverdienten Ruhestand gehen, zum anderen verlässt Rektor Markus Schwämmle die Schule. Beim gemeinsamen Grillen, das auch trotz eines kurzen Regenschauers dank des Schutzes der großen Platane und Linde nicht unterbrochen werden musste, galt es „Tschüss“ zu sagen.

Frau Hinz wird in den Ruhestand verabschiedet

Inge Hinz war nach den Stationen Ehningen und Schömberg am Schluss auf dem Wimberg zu Hause. Markus Schwämmle übergab ihr die Entlassungsurkunde und meinte, dass es nicht selbstverständlich gewesen sei, dass Hinz sich trotz des nahen Ruhestandes noch voller Elan in den Präsenzunterricht unter Corona-Bedingungen gestürzt habe, ins Homeschooling und den Videounterricht eingearbeitet habe und immer für ihre Schüler da gewesen sei. Sie hätte sich das nicht mehr zumuten müssen, zollte ihr Schwämmle Respekt. Er kenne andere Beispiele, wo Kollegen sich aus Altersgründen und damit als Risikogruppe das nicht mehr angetan hätten. Das spreche auch für das gute Klima im Kollegium. Dieses verabschiedete Kollegin Hinz mit einem Lied nach der Melodie „Auf d‘r Schwäb‘sche Eisenbahne“, in dem die Worte „Werden dich nun vermissen, auch dein kompetentes Wissen“ allen aus dem Herzen sprach.

Mit einem Lied verabschiedet sich das Kollegium von Frau Hinz

Anschließend musste Rektor Schwämmle selbst verabschiedet werden. Nachdem er zuvor Lehrer an der Schule gewesen und anschließend zum Rektor ernannt worden war, fiel der Abschied allen ganz besonders schwer. Aus privaten Gründen gibt er den Rektorenjob auf und arbeitet zukünftig als Lehrer im Raum Nagold. Konrektor Jürgen Müller fand die richtigen humorvollen Worte, indem er Markus Schwämmle in Markus „Gschwind“ umtaufte.

Herr Müller macht aus Markus Schwämmle Markus “Gschwind”

Gschwind steht hier als schwäbischer Begriff für das Wort schnell, denn „alles musste gschwind gehen“: zum Beispiel gschwind hier was erledigen, gschwind eine neue Corona-Verordnung umsetzen, gschwind ein Elterngespräch führen, gschwind ein Telefonat mit dem Schulamt führen, gschwind etwas auf der Baustelle Wimbergschule organisieren. Das Hauptgebäude wird ja derzeit in einen Kindergarten umgebaut, was die tägliche Arbeit am Schluss sehr erschwerte. Dadurch, dass die Werkrealschule auf dem Wimberg in den nächsten Jahren ausläuft und es in den nächsten Jahren noch viel mehr Abschiede gibt, war allen etwas wehmütig zumute. Vom Kollegium bekam Markus Schwämmle als Zeichen einen Apfelbaum, der hoffnungsvoll in die Zukunft blicken soll.

Ein Apfelbaum als Abschiedsgeschenk der Hoffnung

Es wurde noch manche Anekdote aus dem gemeinsamen Schulleben ausgetauscht, ehe sich dann auch die letzten Kolleginnen und Kollegen kurz vor Mitternacht in die Sommerferien verabschiedeten.

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Tolle Leistungen mit Preisen und Belobigungen

Am letzten Schultag trafen sich alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 8, die im Zeugnis einen Preis oder ein Lob für besondere Leistungen erhalten hatten, für ein Gruppenfoto. Glückwunsch für diese tollen Ergebnisse!

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Zeugnisausgaben am 23. Juli: Die Neuner und Zehner haben ihren Abschluss in der Tasche

Die erfolgreichen Schüler der Jahrgangsstufe 9

Als die Zehntklässler ihren Klassenlehrer Lukas Drossart zum Gruppenfoto mit auf die Bühne baten und er sich mit dem Daumen nach oben vor seine Schützlinge quer auf den Boden legte, gingen auf dem Pausenhof der Wimbergschule die beiden Abschlussfeiern der Jahrgangsstufen 9 und 10 zu Ende. Dank des tollen Sommerabends konnten die Feiern coronakonform dort vor tollen Kulissenwänden stattfinden, die von den Neuntklässlern in einer Projektwoche hergestellt worden waren.

Begonnen hatte alles um 17.00 Uhr mit der Verabschiedung der Klasse 9. Klassensprecher Dinis Ribeiro Soares begrüßte die anwesenden Eltern, Lehrkräfte und Verwandten und betonte, wie schwer das Abschlussjahr vor allem wegen Corona gewesen sei. Und Denise Frey bedankte sich bei Klassenlehrerin Carla Mastrippolito und verwies darauf, dass Corona nicht an allem schuld war: „Sie haben uns wie Ihre Kinder behandelt, auch wenn Sie uns manchmal sicher hätten umbringen können.“ Diese gab den Dank an Ihre Schüler zurück und blickte auf die gemeinsame Zeit zurück: „Wir hatten zwei schöne, aber auch komische Jahre hinter uns“, aber die Schüler hätten das sehr gut gemacht. Als Geschenk gab sie den Absolventen ein Überlebenspaket mit, das etwa ein Stück Toilettenpapier enthielt, falls doch mal etwas in die Hose gehen sollte, oder ein Kleeblatt, „damit ihr alles Glück der Welt erhaltet“, so Mastrippolito. Bevor 24 der 27 Neuntklässler ihren Hauptschulabschluss in den Händen halten konnten, blickte Rektor Markus Schwämmle in die Zukunft. Auch wenn die Schüler in ihrem späteren Leben einmal scheitern sollten, sei das ein Anfang und kein Ende: „Wenn es doch mal Rückschläge gibt, ist es nicht einfach, damit umzugehen. Aber es lohnt sich.“ Mit dem Hauptschulabschluss in diesem Pandemiejahr seien sie gut auf das Leben vorbereitet.

Die Zeugnisübergabe der 9er in Einzelbildern


Einen Preis erhielten Patricia Bytow, Samira Krasnici und Iris Ribeiro Soares. Mit einem Lob konnten Vanessa Kucova sowie David Radek nach Hause gehen.


Die Zehner haben es geschafft: Gruppenfoto mit Herrn Drossart

Anschließend betraten die Zehntklässler die Bühne. Die Klassensprecher Justin Esposito und Simon Schwämmle bedankten sich bei ihrem Klassenlehrer. Vieles sei zwar mit Homeschooling und Abstand halten schwierig gewesen. Schülersprecherin Hanna Weil ergänzte: „Was ich am allerschlimmsten fand, war, dass der Kontakt zu den anderen Schülern so schwierig war.“ „Aber mit Ihnen konnte man während des Unterrichts Spaß haben“, lobte Justin seinen Klassenlehrer. Die Elternvertreter Miriam Distler und Andreas Ruoff bedankten sich beim Lehrerkollegium für die tolle Arbeit während des herausfordernden Abschlussjahres. So sei die erfolgreiche Einführung der Moodle-Lernplattform und der Videounterricht an der Wimbergschule Gold wert gewesen, auch wenn die Abschlussklassen häufig Präsenzunterricht bekommen hätten, weil sich die Schüler jederzeit in den Online-Unterricht einwählen konnten, etwa wenn sie krank gewesen seien. „Normal kann jeder“, betonte Ruoff und beglückwünschte die Schüler zu ihrem Abschluss. Lukas Drossart bedauerte, dass die sonst normalen außerschulischen Aktivitäten in diesem Schuljahr nicht möglich gewesen seien, aber wenigstens habe die Klasse zum Abschluss noch einen Ausflug zum Hochseilgarten in Nagold machen können. Seine Ängste im Vorfeld für seine erste zehnte Klasse als junger Lehrer seien unbegründet gewesen. Denn „ihr seid tolle junge Leute“, lobte Drossart seine erfolgreiche Klasse. Lediglich einer von 18 Schülern schaffte den mittleren Bildungsabschluss nicht.


Mit einem Durchschnitt von 1,5 erhielten die Jahrgangsbesten Madita Bytow und Nico Kalmbach einen Preis, ebenso Justin Esposito, Rattawan Nansin, Nils Walter und Hanna Weil. Letztere wurde auch für herausragende Leistungen im Fach Religion mit dem Paul-Schempp-Preis ausgezeichnet, der sogar vom Oberkirchenrat unterschrieben wurde. Ein Lob bekamen Pia Fenchel und Kalle Ganzhorn.


Die 10er bekommen ihr Zeugnis

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Überfall auf eine Gaststätte – Stefan M. vor dem Jugendgericht (ein Rollenspiel der Klasse 7 am 13. Juli)

An diesem Dienstagnachmittag verwandelte sich das Klassenzimmer der 7a in einen Gerichtssaal, denn im Fach Gemeinschaftskunde spielten die Schüler*innen eine Jugendgerichtsverhandlung nach. In der Woche davor wurde besprochen, wie der Ablauf in einem Jugendprozess ist und die einzelnen Rollen wurden in Kleingruppen ausgearbeitet. Auch die Straftat, die im Schulbuch als Ermittlungsbericht der Staatsanwaltschaft zusammengefasst ist, lasen wir gemeinsam, damit jeder weiß, was passiert ist und warum Stefan M. vor Gericht steht. Der angeklagte 19-jährige Jugendliche Stefan M. hatte zusammen mit seinen Kumpels Thomas B. und Christiane O. die Gaststätte Wiesenstube überfallen. Während das Mädchen vor dem Gebäude Schmiere stand, stürmten die beiden Jungs in den Gastraum und raubten zwei Gäste aus. Während Stefan M. mit einer Softair-Pistole die Überfallenen bedrohte, hatte Thomas B. einen Schlagstock dabei. Weil sie um ihr Leben fürchteten, rückten die beiden Gäste Geld im Wert von 5400 Euro heraus und gaben auch ein Handy im Wert von 400 Euro ab. Soweit der Bericht.

Die Zeugenbefragung ist in vollem Gang.

Jetzt eröffnete Jason als Richter die Verhandlung, seine beiden Schöffinnen Sophie und Lily unterstützen ihn während der Gerichtverhandlung. Der Angeklagte alias Tom hielt zum Schutz vor der Öffentlichkeit einen Aktenordner vor sein Gesicht, neben ihm saß seine Verteidigung Alissa und Hanna. Doch leider bekam Stefan M. im Prozess nicht die gewünschte Unterstützung, da sich die beiden Rechtsanwältinnen häufig zurückhielten. Auf der Gegenseite saß die Staatsanwaltschaft mit Jessica, Sigrun und Inola. Auch hier hätte mehr Power nichts geschadet. Unterstützt wurden die drei Damen aber von Herrn Vogel, der sich aus dem Publikum immer wieder einmischte und wichtige Fragen an die Zeugen stellte. Die Zeugen Mostafa und Mohammad als Herr Maier und Herr Müller gaben ausführlich Antwort bei der Befragung, auch Aris von der Polizei konnte zur Aufklärung beitragen. Besonders engagiert zeigten sich bei der Verhandlung die Sachverständigen Semina und Laurent von der Jugendgerichtshilfe, die zum Umfeld und der Persönlichkeit von Stefan M. sehr viel Fachwissen vortragen konnten. Nach 45 Minuten Verhandlungszeit zog sich das Gericht zurück und nach kurzer Beratungszeit sprachen Jason, Lily und Sophie ihr Urteil: Stefan M. bekommt zwei Jahre auf Bewährung und muss 30 Sozialstunden ableisten. Aufmerksam verfolgt wurde der Prozess von Lina und Jessie von der örtlichen Zeitung.

Das Rollenspiel machte allen Spaß und eigentlich wollten wir als Abschluss der Unterrichtseinheit das Amtsgericht Calw besuchen und dort eine echte Gerichtsverhandlung besuchen. Aber leider war dies auf Grund der Corona-Einschränkungen nicht möglich, weil dort derzeit keine Besucher zugelassen sind.

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“Nach den Prüfungen ist vor dem Leben”: Betriebspraktikum und Projektwoche der 9er

Unter diesem Motto startete in der Woche nach den schriftlichen Abschlussprüfungen die Praktikumswoche der Klasse 9 (21.06. – 25.06.). Die Schülerinnen und Schüler erkundeten unter anderem die Berufe zahnmedizinische Fachangestellte, Landmaschinenmechaniker, Automobilkauffrau, Kauffrau bzw. Kaufmann im Einzelhandel, Kauffrau für Tourismus und Freizeit und viele mehr. Die Erfahrungen, die die Schüler sammeln konnten, waren von “Das ist auf keinen Fall was für mich!” bis hin zu “Ich hab einen Ausbildungsplatz!”.

Leider konnten sich auf Grund von Corona nicht alle Schülerinnen und Schüler sich einen Praktikumsplatz sichern. Diese Schüler tobten sich in der Schule kreativ aus und erstellten Bilder in Riesenformat. Eine Gruppe erstellte Wegweiser, um den momentan schwierig zu findenden Weg zum Sekretariat zu erleichtern. Zum Abschluss der Woche wurde dann noch zusammen eingekauft, gekocht und gegessen.

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Jayantha Gomes im Gespräch mit der Klasse 10 über den Buddhismus

Am Donnerstag, den 01.07.2021 besuchte uns Jayantha Gomes. Er ist ein bekannter Künstler aus Calw und da er in Sri Lanka als Buddhist geboren wurde, luden wir ihn als Experten ein. Gemeinsam wollten wir in den Fächern Ethik und Religion mit unseren Lehrern Herr Drossart und Herr Vogel etwas über diese Religion erfahren. Im Vorfeld gab es wegen Corona einige Schwierigkeiten und es war lange unklar, ob das Gespräch überhaupt zustande kommt. Umso schöner war es, dass es sogar live im Klassenzimmer stattfinden konnte anstatt wie ursprünglich geplant als Videokonferenz.

Zuvor hatten wir uns im Unterricht Fragen überlegt, die wir Herr Gomes stellen wollten. Um 10.05 Uhr kam Herr Gomes dann zu uns in die Klasse und fing an über die Entstehung des Buddhismus zu erzählen. Er erzählte sehr lebendig das Leben und von Siddhartha Gautama und erklärte, was für ihn das Besondere dabei ist: Jeder Mensch ist gleich. An welchem Ort und in welcher Lebenssituation man geboren wird, ist Zufall und kein eigener Verdienst. Ob Prinz im Palast oder Putzkraft, ob Deutscher oder Pole, ob Muslim oder Buddhist – jeder Mensch ist gleich.

Schon nach den ersten Sätzen von unserem Besucher war zu sehen, dass er eine offene und liebevolle Person ist. Unsere Klasse war schon gut über den Buddhismus informiert, da es Inhalt des Religionsunterrichts im zweiten Halbjahr war. Im Anschluss an seinen Vortrag, bei dem er uns den Ursprung der Religion und seine Erfahrungen mit dem Buddhismus erzählte, haben wir Herrn Gomes unsere Fragen gestellt. Einige dieser Fragen waren persönlich, andere waren allgemein über die Religion. Was uns sehr überrascht hat, ist, dass im Buddhismus jeder Tag, an dem Vollmond ist, ein Feiertag ist, da Buddha an einem ersten Vollmond im Mai geboren wurde, gestorben ist und auch die Erleuchtung für den Buddhismus bekam.

Herr Gomes ist ein sehr guter Mensch und akzeptiert und respektiert jede andere Religion. Für uns als Klasse war das Interview mit ihm etwas sehr Besonderes, da es was ganz anderes ist als nur die Geschichten aus einem Buch oder vom Lehrer zu hören.

Wir als Klasse empfanden das Gespräch sehr interessant und es hat jedem Spaß gemacht. Wir möchten uns sehr bei Herrn Gomes für seine Zeit bedanken.

Justin und Nils

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Online-Interview der Klasse 10 mit der SPD-Parteivorsitzenden Saskia Esken

Zuvor hatten wir uns Gedanken gemacht und einen Fragenkatalog erstellt, um uns etwas auf das Gespräch vorzubereiten. 

Am Donnerstag, 24.06.2021 um 10:05 Uhr fand das Gespräch mit Frau Esken online über Webex statt. Leider machte die Technik kurz vor Beginn des Termins einen Strich durch die Rechnung, sodass die Konferenz über das iPad laufen musste. Das ist zwar nicht die beste Art zu streamen, aber immer noch besser als den Termin nicht wahrnehmen zu können. 

Nachdem wir kurz mit der Sekretärin von Frau Esken geredet hatten, wurde Frau Esken mit in die Konferenz geholt. 

Nach einer netten Begrüßung durch Frau Esken, merkten wir, dass sie sehr offen ist und wir nicht das Gefühl haben müssen, falsche Fragen zu stellen. So konnten wir mit ihr nicht nur über Politik reden, sondern auch Fragen zu Corona und der Zukunft unserer Jugend stellen. Ebenso gab uns Frau Esken einen Einblick in ihren Tagesablauf. Unter anderem wurde auch die die Frage nach dem Umgang mit Kritik in sozialen Medien ausführlich beantwortet. 

Leider hatte Frau Esken nur sehr begrenzt Zeit und musste um 10:50 Uhr zum nächsten Termin, weshalb sie uns ein Gesprächsangebot für das folgende Schuljahr machte. 

Wir fanden das Gespräch sehr interessant und es war toll diese einmalige Gelegenheit zu haben, sich mit einer Person, die man sonst nur im Fernsehen zu Gesicht bekommt, auszutauschen.

Madita & Hanna, Klasse 10a

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Lockerung der Maskenpflicht in der Schule ab 21. Juni 2021

Da die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Calw erfreulicherweise inzwischen stabil unter 35 liegt, können wir die die Lockerungen, die die Landesregierung für Montag beschlossen hat, umsetzen. Das bedeutet

  • keine Maskenpflicht mehr im Klassenzimmer und auf dem Pausenhof/im Freien
  • weiterhin das Tragen einer Maske im Flur und im Schulgebäude.

Wie bisher sind zwei Corona-Tests in der Woche in der Schule verpflichtend.

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Online-Autorenlesung mit Henriette Wich

Am 16. Juni durfte die Klasse 2a an einer Autorenlesung mit der Kinderbuchautorin Henriette Wich (Die drei!!!, Team Lupe) teilnehmen. Dabei las sie aus ihrem neuen, bis dahin noch nicht veröffentlichten Buch „Team Lupe ermittelt: Der rätselhafte Hundedieb“ vor.

Die Zweitklässler auf der Spur des “rätselhaften Hundediebes”

Während der einstündigen Lesung konnten die Schüler*innen immer wieder aktiv mitwirken, indem sie mitsangen, die Geschichte mit Bewegungen und Geräuschen untermalten und natürlich auch miträtselten.

Im Anschluss durften die Kinder Frau Wich all ihre gesammelten Fragen zukommen lassen und alle sind schon sehr gespannt auf ihre Antworten.

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