Faschingsferien vom 24.02. – 28.02.2020

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Rückblick auf unser Schulfest am 8. Februar

Immer wieder hallen Jubelschreie durch das Treppenhaus des Schulgebäudes B, in dem die Wohltätigkeitstombola der Klasse 10b stattfindet. Auch Lehrkräfte sind davor nicht gefeit, etwa als Kathrin Hirschlein einen der heiß ersehnten Schönheitsbalsame gewinnt. Durch das Engagement von 22 Firmen der Umgebung konnten wertvolle Sachpreise gewonnen werden, so dass die Lose bereits deutlich vor Ende des Schulfestes verkauft wurden. So wie alle Einnahmen des Tages kamen diese je zur Hälfte der Grace P. Kelly Vereinigung für ihre Kinderplaneten und dem Förderverein der Wimbergschule zugute, die auch beide mit einem Stand am Fest vertreten waren.

Infoveranstaltung für Klasse 5 der Werkrealschule

Begonnen hatte der Tag mit einer Infoveranstaltung für die zukünftige Klasse 5 der Werkrealschule. Gekommen waren rund 40 Kinder und ihre Eltern, die neugierig auf die Schulart und die Wimbergschule waren. Einen der Vorteile der Werkrealschule führte Schuleiter Markus Schwämmle bei der Begrüßung aus, dass nämlich auch ein mittlerer Bildungsabschluss in Klasse 10 erreicht werden könne, ohne dass dazu die Schule gewechselt werden müsse. Und weiter: „Ihr müsst alle in Klasse 9 die Prüfung machen. Das heißt, ihr habt schon einen Prüfungsablauf hinter euch.“ In Klasse 5 könnten die Schüler Ukulele lernen und die Schule habe ein vielfältiges Ganztagsangebot etwa mit der Theater-AG mit dem Würzbacher Bauerntheater, der Back-AG mit der Bäckerei Raisch oder der Feuerwehr-AG mit Stadtbrandmeister Dirk Patzelt. „Da sind wir auch sehr stolz darauf“, so Schwämmle und zeigte sich zuversichtlich für die neue Klasse 5: „Wir würden uns natürlich über zahlreiche Anmeldungen freuen.“ Anschließend ließen sich die interessierten Viertklässler von Schülern der Klassen 10 durch die Schule führen, wo sie an vier Stationen praktische Inhalte ausprobieren konnten. So wartete im Chemiesaal Oliver Nowack im weißen Laborkittel mit Schülern der Klasse 7 auf die Grundschüler, wo sie am Bunsenbrenner den Brennerführerschein machen konnten. Einige Stunden später, als das Schulfest in vollem Gange war, sah man den Lehrer in Kochschürze in der Schulküche, wie er die Gäste mit panierten Schnitzeln und Spinatknödeln bekochte.

Das Schulfest beginnt

Bei der Eröffnungsfeier um 12.30 Uhr drängten sich die Besucher in der Wimberghalle und lauschten den Darbietungen der Grund- und Werkrealschüler. Auch Oberbürgermeister Florian Kling ließ es sich nicht nehmen, dem Schulfest einen Besuch abzustatten. Neben der Schulband erfüllte die Percussiongruppe unter der Leitung von Musiklehrerin Nicole Seyfried und Mutter Christina Hallensleben zu den Hits „Thunder“ von Imagine Dragons sowie „80 Millionen“ von Max Giesinger die Halle mit einem beeindruckenden Klangteppich.

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Auch die Ukuleleklasse und die Line-Dance-Vorführung der Grundschule beeindruckten die Zuschauer.

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Alles, was auf dem Schulfest geboten wurde, war in der Woche zuvor in einer Projektwoche erarbeitet worden und so konnten Groß und Klein etwa beim Upcycling-Projekt sehen, dass auch aus vermeintlichem Müll schöne Artikel hergestellt werden können, an der „Wimbar“ alkoholfreie Cocktails und Waffeln genießen, Trickfilme erleben, die von Grundschülern an Tablets in der Projektwoche erstellt worden waren, oder bei Judotrainerin Pamela Schoss mit Mama oder Papa raufen. Bei schönstem Sonnenschein sahen die jetzigen sowie ehemaligen Schüler, Eltern und Kollegen ihre Schule in Aktion. Und die Neuen konnten erleben, was sie in Zukunft erwartet.

Das Projekt „Trickfilme“

Während der Projektwoche beschäftigten sich 15 Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 3 mit dem Thema Trickfilm. Sie lernten wie professionelle Trickfilme mit der Stop-Motion-Methode entstehen. Dabei werden einzelne Bilder oder Fotos erstellt, die anschließend schnell nacheinander abgespielt werden. So entsteht für das menschliche Auge die Illusion, die Bilder würden sich bewegen. Die Kinder entwickelten selbst Ideen für Geschichten und setzten diese dann mit Hilfe eines Computerprogramms um. Die Schülerinnen und Schüler staunten nicht schlecht als jede Gruppe mit einem Tablet für die Projekttage ausgestattet wurde. Sie selbst wurden so zu kleinen Filmemachern, die neben dem Bau der Filmsets auch Regie führten. Stolz präsentierten alle Gruppen am Ende der Projektwoche ihre eigenen Trickfilme auf unserem Schulfest. Darüber hinaus gaben die Kinder ihr Wissen gerne an Gäste weiter, die bei der Mitmachstation diese Technik ausprobieren konnten. Ein besonderer Dank gilt dem Kreismedienzentrum der Stadt Calw, welches beratend zur Seite stand und die technische Ausstattung zur Verfügung stellte.

Herzlichen Dank an die Sponsoren der Wohltätigkeitstombola

Folgende Firmen haben uns mit wertvollen Sachpreisen unterstützt:

  • Alte Apotheke
  • AOK Nordschwarzwald
  • Baden-Württembergische Bank
  • Bäckerei Raisch
  • Biokaufladen Wiesmeyer GbR
  • Börlind GmbH
  • CNC-Technik Waidelich GmbH
  • Druckhaus Weber GmbH
  • Eiscafé Adria
  • Girrbach Süßwarendekor GmbH
  • Glasschmiede Kunst & Rahmen
  • Hienerwadel Personalmarketing GmbH
  • Kühling Goldschmied und Juwelier
  • Mode Schaber GmbH
  • Optik Fux
  • Osiandersche Buchhandlung
  • Pfiff Altburg
  • Pfrommer der Zweiradexperte e. K.
  • Pfrommers Getränke- und Gartenmarkt
  • Sanitätshaus Reutter
  • Sparkasse Pforzheim Calw
  • Stadtapotheke Calw
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Unterrichtsausfall am 10.02. wegen Orkanwarnung

Liebe Eltern,

aufgrund der aktuellen Unwetterwarnung und der Sturmgefahr bleibt unsere Schule am Montag, den 10.02.2020 geschlossen und es findet kein Unterricht statt. Wir haben diese Entscheidung getroffen und sind uns sicher, dass diese Entscheidung zum Wohle aller Beteiligten richtig ist. Natürlich ist Schule wichtig, aber sie ist es nicht wert ein solches Risiko einzugehen!

Wir bitten alle, diese Nachricht weiterzuleiten!

Vielen herzlichen Dank

Ihre Schulleitung

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Infos Schulfest – Schön war’s am 8. Februar …

Einladung zum Schulfest der Wimbergschule (pdf)

Wir freuen uns auf Ihren/euren Besuch!

Programm:

10.30  – 12.00 Uhr: Kennenlernen der Klasse 5 für die Viertklässler

Herzliche Einladung an alle Interessierten!

Einladung und Infos zum Kennenlernen der Klasse 5 (pdf)

12.30 Uhr Eröffung in der Wimberghalle:

  • Eröffnung durch die Schulband
  • Begrüßungsrede der Schulleitung
  • Aufführungen: Percussion, Line Dance, Ukulele (Aufführungen auch noch einmal um 14.00 Uhr)

Verpflegung:

  • Schnitzel, Kartoffelsalat, Salate, Spinatknödel als „To-Go“ oder als „Telleressen“ (Herr Nowack mit Schülern)
  • Alkoholfreie Cocktails und Waffeln (Klasse 10a)
  • Kaffee und Kuchen (Klasse 9a)
  • Getränke (Wasser, Apfelsaftschorle, Cola, Fanta …) (Förderverein)

Angebote/Ausstellungen:

  • Tombola
  • Fotoausstellung über die Schule
  • Trickfilm
  • Upcycling – Alles Müll
  • KiTec
  • Nistkästen
  • Raufen für Kinder und Väter
  • Programmieren
  • Schul-T-Shirt-Stand (Förderverein)
  • Eine Stadt mal anders
  • Erste Hilfe
  • Stand „Kinderplanet“ der Grace P. Kelly Vereinigung

Wo finde ich was? – Raumplan:

Wegweiser Schulfest 2020

Welche Mitmachaktionen gibt es? – Raumplan:

Mitmachaktionen Schulfest 2020

Eine ausführliche Beschreibung:

Am Samstag, den 8. Februar ab 12.30 Uhr präsentiert sich die Wimbergschule der Öffentlichkeit mit einem bunten Schulfest der Grund- und Werkrealschule. Groß und Klein kommen dabei auf ihre Kosten und können dabei die Ergebnisse der davor stattfindenden Projektwoche erleben und betrachten.

Gestartet wird an diesem Tag zuerst mit einer Infoveranstaltung der Werkrealschule für die Viertklässler und ihre Eltern. Von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr können die Schüler der Klassen 4 und ihre Angehörigen hautnah erleben, was an der Wimbergschule in Klasse 5 und in den weiteren Schuljahren angeboten wird. Die Schulart Werkrealschule ist keine Sackgasse, sondern bietet die Chance, gezielt auf den Hauptschul- oder Mittleren Bildungsabschluss vorbereitet zu werden. Im Gegensatz zu einer Realschule lernen an der Werkrealschule alle gemeinsam bis Klasse 9. Die Schwächeren lernen nicht extra in einem grundlegenden Niveau-Zug, sondern haben immer die Möglichkeit, bis in Klasse 10 zum Mittleren Bildungsabschluss weiterzumachen. Und während in einer Gemeinschaftsschule alle Schüler weitgehend selbstständig ihre Lernziele erreichen sollen, gibt es in der Werkrealschule eine viel straffere Führung und Anleitung durch die Lehrkräfte. Zum Profil der Wimbergschule gehört ein attraktives Ganztagesangebot mit betreuten Lernzeiten, einem Mittagessen und Freizeitangeboten wie etwa einer Feuerwehr AG, Theater AG oder Schulband. Darüber hinaus gibt es neben einem Schullandheim in Klasse 7 eine Studienfahrt in Klasse 9 nach England oder Berlin. Etwas ganz Besonderes ist unsere Ukulele-Klasse. Ab Klasse 5 können die Schüler in Zusammenarbeit mit der Musikschule Calw Ukulele, also die kleine Schwester der Gitarre, lernen. Dieses Musikinstrument können die interessierten Kinder und Eltern an diesem Vormittag an einer Station auch praktisch kennenlernen.

Die Ukulele-Klasse 5a zeigt, was man mit dem Instrument alles machen kann

Denn nach der Begrüßung durch Schulleiter Markus Schwämmle und Konrektor Jürgen Müller gibt es vier Stationen. Neben Musik werden in Chemie Versuche durchgeführt und der Brennerführerschein gemacht, in Technik ein toller Würfel hergestellt und in Informatik wird von Schülern der Klasse 8 gezeigt, wie man programmieren kann. So können die Viertklässler am Ende eine Katze so programmieren, dass sie sich nach ihren Vorstellungen auf dem Bildschirm bewegen kann. Das hört sich nach viel Spaß an! Die Eltern können entweder ihre Sprösslinge bei den Stationen begleiten oder bei Kaffee und Gebäck bei den anwesenden Lehrkräften Fragen loszuwerden.

Das gemeinsame Schulfest startet dann um 12.30 Uhr. Eröffnet wird das Fest in der Wimberghalle von der Schulband. Anschließend begrüßt die Schulleitung die Gäste und es finden Percussion-, Line Dance- sowie Ukulele-Aufführungen statt, die in der Projektwoche erarbeitet wurden. Weitere Höhepunkte sind etwa eine Tombola, eine Trickfilmpräsentation oder eine komplette Stadt, die von Grundschülern mit „KiTec – Kinder entdecken Technik“-Materialien erbaut wurde. Die Einnahmen des Schulfestes kommen je zur Hälfte der Aktion „Kinderplaneten“ für krebskranke Kinder der Grace P. Kelly Vereinigung sowie dem Förderverein der Wimbergschule zugute. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Neben alkoholfreien Cocktails, anderen Getränken, Kaffee und Kuchen werden von Schülern Schnitzel mit Kartoffelsalat und als vegetarische Variante Spinatknödel gekocht. Lehrer Oliver Nowack, der das Kochprojekt leitet, kündigt das leckere Essen mit „hoher Frische und Qualität“ an. Das Schulfest endet um 15.30 Uhr.

Die Schüler und Lehrkräfte freuen sich über zahlreiche Besucher.

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Die Projektwoche vor dem Schulfest (03.02. – 07.02.)

In der Projektwoche gab es ganz viele verschiedene Projekte (die meisten davon klassen- und zum Teil schulartübergreifend), die erarbeitet wurden. Die Ergebnisse dieser arbeitsintensiven und begeisternden Woche kann man beim Schulfest besichtigen.

Impressionen von den einzelnen Projekten gibt es hier zu sehen:

Catering

Erste Hilfe

KiTec – Kinder entdecken Technik

Line Dance, Spiele und Sport

Nistkästen bauen

Percussion

Programmieren

Eine Stadt mal anders

Tombola und Fotowand

Alkoholfreie Cocktails

Trickfilme

Upcycling GS

Upcycling WRS

Schulband

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Grußwort der Wimbergschule bei der Investitur von Frau Fritz am 2. Februar

Wie Glieder eines Leibes zusammengetreten

Im September verließ Pfarrer Walter Hummel nach sieben Jahren die Bergkirchengemeinde. Nach einer kurzen Vakanz konnte die Stelle nun wieder besetzt werden. Die neue Pfarrerin der Gläubigen auf dem Wimberg und Alzenberg heißt Friederike Fritz.

Die Bergkirche auf dem Wimberg war gut besucht, trotz des zur unüblichen nachmittäglichen Uhrzeit stattfindenden Gottesdienstes. Aber es war ja auch ein besonders Anlass: Die neue Pfarrerin Fritz trat ganz offiziell ihr Amt an, in dem sie nun für 1200 Gläubige zuständig ist. Für viele in der Kirchengemeinde war es die erste Möglichkeit, sie näher kennenzulernen.

Und die Gläubigen hatten einiges aufgefahren für ihr neues Gemeindeoberhaupt. Der Singkreis trat auf, teilweise unterstützt durch die Kinder der Gemeinde. Außerdem sorgte der Posaunenchor Altburg für eine festliche Atmosphäre. Und es waren auch Gäste aus Politik und Gesellschaft eingeladen.

Dekan Erich Hartmann war erfreut über die schnelle Neubesetzung der Stelle. „Das ging flott“, stellte er fest. Das Besetzungsgremium habe sich ins Zeug gelegt. Aber ­Pfarrerin Fritz habe auch unbedingt in die Bergkirchengemeinde gewollt. Das habe auch am aktiven Gemeindeleben vor Ort gelegen. Mit Gott sei es wie mit der Sonne, meinte Hartmann weiter. Er wärme die Menschen. Aber es gebe auch graue und kalte Tage im ­Leben, in denen man diese Wärme nicht spüre. In diesen Situationen müsse es Menschen geben, die einem den rechten Weg zeigten. Ein solcher Mensch solle Fritz für die Gemeinde sein.

Anschließend stellte sich Fritz den Gläubigen selbst vor. Sie freue sich sehr, hier zu sein. „Und danke für diesen tollen Gottesdienst“, sprach sie zur Gemeinde. Sie sei 1971 in Ruit geboren und dann im Enzkreis aufgewachsen. Seit 2005 sei sie als Pfarrerin tätig – zuerst in auf der Schwäbischen Alb und im Ostalbkreis, zuletzt in Sindringen im Hohenlohekreis.

Ihr sei es wichtig, dass alle in der Gemeinde wie Glieder eines Leibes zusammenarbeiteten. Jeder könne sich einbringen. Die Musik liege ihr sehr am Herzen, da sie selbst auch Trompete spiele.

Nach ihrer Vorstellung fand die eigentliche Investitur statt. Die Kirchengemeinderäte erkannten sie an und Fritz legte vor Gemeinde und Dekan ihren Eid ab. Außerdem ­sprachen noch zwei Zeugen für Fritz vor. Der eine war ihr Vater Michael, selbst Pfarrer. Er wünschte ihr Erfolg bei einer tollen und spannenden Aufgabe. Es sei ein Privileg, den Menschen die frohe Botschaft überbringen zu dürfen. Die andere Zeugin war Ingrid ­Hager, Kirchengemeinderätin aus Fritz’ alter Gemeinde. Man habe sehr gut zu­sammengearbeitet und sei über die Jahre zu Freunden geworden.

In ihrer Predigt legte Fritz den Fokus auf das Wort Gottes in einer Zeit des Wandels. Man solle die Liebe Gottes auf vielfältige Weise in die Welt tragen. Fremden soll man offen gegenüber sein. Einerseits, weil auch Gott dies ebenfalls tue, andererseits, weil es die eigene Perspektive erweitere. Nach der Predigt begrüßte Oberbürgermeister Florian Kling die neue Pfarrerin in der Stadt. Er wünschte ihr viel Erfolg und erinnerte mit Bezug auf Hermann Hesse an die Wichtigkeit des interreligiösen Dialogs. Er betonte auch die Geschichte der Kirche auf dem Wimberg als Zufluchtsort für Heimatvertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg.

Thomas Jahn, Vorsitzender des katholischen Kirchengemeinderats Calw, freute sich in seinem Grußwort auf eine gute Zusammenarbeit. Er betonte die Wichtigkeit der Ökumene und brachte die Idee eines gemeinsamen Kinderchors ins Spiel. Fritz’ Hirsauer Kollege Sebastian Steinbach begrüßte sie in der Gesamtkirchengemeinde der Stadt. „Eine tolle Gemeinde haben sie hier auf dem Wimberg“, meinte er zu Fritz. Steinbach hatte ­während der Vakanz oft selbst den Gottesdienst in der Bergkirche gehalten. Thomas Vogel von der Wimbergschule begrüßte die neue „Nachbarin“ und lud sie zugleich zum baldigen Schulfest ein.

Die Gläubigen hatten nach dem Gottesdienst bei einem Stehempfang im Gemeindehaus noch die Möglichkeit, mit ihrer neuen ­Pfarrerin ins ­Gespräch zu kommen.

(Artikel von Felix Biermayer im Schwarzwälder Boten vom 05.02.2020)

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CMT-Messebesuch der Klassen 5, 6 und 7

Wir sind Gewinner!

Die stolzen Gewinner aus der Klasse 6a

Am 15. Januar fuhren drei Klassen, nämlich die Klassen 5, 6 und 7 der Wimbergschule gemeinsam zum Schülertag der CMT nach Stuttgart. Mittlerweile ist diese Fahrt schon fest im Schulleben verankert. Bei einer Rallye mit Aktionen und Fragen rund um das Thema „Reisen in Baden- Württemberg“ mussten die Schülerinnen und Schüler ihr Können unter Beweis stellen. Die anschließende Verlosung des Hauptpreises, nämlich Freikarten für die komplette Klasse nach Rust in den Europapark, fand im Atrium statt. Leider war das Losglück dieses Mal nicht auf unserer Seite, trotzdem hatten alle viel Freude und kamen mit vollen Taschen glücklich nach Hause.
Tja, und nun knapp zwei Wochen später erreichten uns zwei riesige Pakete: Hanna Stief aus Klasse 6 hat für Ihre Klasse Brotdosen und Tassen gewonnen – mega!

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Bildungspartnerschaft mit der Unternehmensgruppe Morof

Schon seit Jahren gibt es einen regen Austausch in Form von Betriebsbesichtigungen, Praktika und Vermittlung von Auszubildenden zwischen der Unternehmensgruppe Morof und der Wimbergschule. Am 16. Dezember wurde nun auch der offizielle Vertrag über eine Bildungspartnerschaft unterzeichnet. Mit der Unternehmensgruppe Morof ergänzt die Wimbergschule ihr Repertoire an nun 18 Bildungspartnern um den Bereich Bau, Spedition und Logistik. Die Firma Morof bildet jedes Jahr viele junge Menschen in den Berufen Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleister, Industriekaufmann/-frau, Kraftfahrzeugmechatroniker/in Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik, Land- und Baumaschinenmechatroniker, Straßenbauer, Baugeräteführer und seit neuestem auch einen IT-System- Kaufmann/-frau aus.

Eine noch stärkere Vernetzung zwischen Schule und Betrieb soll in Zukunft besonders durch ein Bewerbertraining stattfinden, bei dem die Firma Morof, wie auch die anderen Bildungspartner der Wimbergschule, den Schülerinnen und Schülern Rückmeldung bezüglich der Ausbildungsreife geben wird. Bei der Vertragsunterzeichnung freuten sich Marcel Morof und Thorben Korte, verantwortlich für die Ausbildung in der Unternehmensgruppe Morof, sowie Schulleiter Markus Schwämmle und die beiden Lehrkräfte Corvin Kröhnert und Carla Mastrippolito, zuständig für die Berufswegeplanung an der Wimbergschule, über die weitere Zusammenarbeit.

Von links: Markus Schwämmle (Schulleiter der Wimbergschule), Thorben Korte, Marcel Morof (beide Firma Morof zuständig für die Ausbildung), Carla Mastrippolito und Corvin Kröhnert (zuständig für die Berufswegeplanung an der Wimbergschule)

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KiTec-Projekt der Klasse 4

Nachdem die Klasse 4a in verschiedenen Stationen den Werkzeugführerschein gemacht hat, arbeiten die Schüler nun im Sach-und Werkunterricht in Kleingruppen an dem Thema „Brücken und Türme“.

Dies dient der Vorbereitung der Projekttage, wo es darum gehen wird, eine Stadt zu bauen. Die Viertklässler sind mit Begeisterung dabei und genießen den etwas anderen Unterricht in vollen Zügen. Fachlich unterstützt werden wir von unserer Techniklehrerin Andrea Mast.

Das Werkzeug und Material des Projektes „KiTec – Kinder entdecken Technik“ wurde von unserem neuen Bildungspartner Vector aus Weilimdorf gesponsert.

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Exkursion der Klassen 10 am 16./17. Januar

Zwei Tage gemeinsam unterwegs: Klassenfahrt nach Ulm und Stuttgart

Die Reisegruppe vor dem Haus der Geschichte in Stuttgart

Tag 1:

Am Donnerstagmorgen machten sich 28 Zehntklässler mit ihren Klassenlehrern Anna Kastner und Thomas Vogel sowie Begleitlehrer Lukas Drossart auf, um mit dem Zug nach Ulm zu fahren. Nach Umstiegen in Hochdorf und Stuttgart kam die Gruppe um kurz nach 11.00 Uhr in Ulm an. Nach einer Straßenbahnfahrt und einem kurzen Fußweg war das erste Ziel erreicht: „Körperwelten der Tiere“. In Kleingruppen gingen die Schüler durch die Ausstellung und betrachteten die plastinierten Tiere, bei denen man häufig auch ins Körperinnere schauen konnte. Besonders beeindruckend war der weiße Hai, ein aufgerichteter Grizzlybär oder ein Elefant, durch den man quasi hindurchschauen konnte. Auch der Blick in das Innere einer trächtigen Ziege offenbarte drei kleine ungeborene Zicklein. So stellt man sich vielleicht die sieben Geißlein im Märchen vor. Wenn man aufmerksam die Begleittexte las, erfuhr man viele interessante Dinge, etwa dass jedem Säugetier rund eine Milliarde Herzschläge im Laufe eine Lebens „zur Verfügung stehen“. Je schneller ein Herz schlägt, umso niedriger ist die Lebenserwartung. Nur der Mensch konnte dies durch den medizinischen Fortschritt außer Kraft setzen und erhöhte dadurch seine Lebenserwartung. Anschließend ging es mit der Bahn nach Stuttgart zur zweiten Station der Reise. Um halb fünf checkte die Reisegruppe in der Jugendherberge International ein und genoss beim Abendessen den spektakulären Blick über das nächtliche Stuttgart aus dem Speisesaal. Nach dem Buffet zog es die meisten Schüler in die Innenstadt zum Stadtbummel, während vier Schüler mit den Lehrern eine tolle Führung in der Sternwarte auf der Uhlandhöhe erlebten. Der Blick in den sternklaren Himmel durch die Teleskope war eine Erfahrung wert, auch wenn es nach eineinhalb Stunden doch etwas kalt wurde. Um 21.30 Uhr trafen sich alle wieder in der Jugendherberge und um 22.30 Uhr waren alle auf ihren Zimmern.

  • Bei "Körperwelten der Tiere"

Tag 2:

Am nächsten Morgen wurde Geburtstagskind Lukasz mit Keksen und einer Wunderkerze von den Lehrern beim Frühstück überrascht. Doch um zehn Uhr stand schon der nächste Termin im Haus der Geschichte an. Dort erlebten die Schüler beim Workshop „Fliehen müssen“, was es bedeutet, seine Heimat verlassen zu müssen und zu uns zu kommen. Auch aus unserem Bundesland mussten Menschen wegen Hungersnot oder politischer Verfolgung fliehen. Die Heimkehr nach Calw verzögerte sich um fast eineinhalb Stunden, weil auch wir vom derzeitigen Chaos auf der Kulturbahn betroffen waren. Zum Glück kam nach langer Warterei in Pforzheim ein Schienenersatzverkehr, so dass die erlebnisreiche Exkursion um 15.30 Uhr ihr Ende fand und sich alle aufs Wochenende freuen konnten.

  • Geburtstagsüberraschung beim Frühstück
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