Lernideen@home

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wir haben auf der Schulhomepage eine Seite Lernideen@home eingerichtet, auf der wir Lernideen/Links aus dem Internet veröffentlichen, die während der Corona-Schulschließung Anregung für zu Hause geben.

Gemeinsam schaffen wir diese schwere gesundheitliche/gesellschaftliche Krise und diese schulische Herausforderung, dass Lernen für unbestimmte Zeit nicht mehr im Schulgebäude stattfinden kann.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

So geht es zur Seite:

  • in der Desktopversion der Homepage oben im Menü (4. Rubrik von links)
  • in der mobilen Version der Homepage oben links im Menü (4. Rubrik von oben)
  • über diesen Link: Seite Lernideen@home
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Verschiebung der Abschlussprüfungen

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

heute hat das Kultusministerium mitgeteilt, dass sich auf Grund der sehr unsicheren Lage durch die Corona-Pandemie die Prüfungstermine in Baden-Württemberg verschoben haben, damit niemand ein Nachteil entsteht.

Das sind die vorläufigen Prüfungstermine:

Werkrealschulabschlussprüfungen
1. Hauptprüfungstermine vom 20. bis 27. Mai 2020,
2. erster Nachtermin in der Zeit vom 16. bis 22. Juni 2020,
3. aktuell Klärung, wann im Juli ein zweiter Nachtermin angeboten werden kann,
4. bei Bedarf möglicher Sondertermin ab Mitte September,
5. mündliche Prüfungen vom 20. bis 29. Juli 2020.

Hauptschulabschlussprüfungen
1 . Hauptprüfungstermine vom 16. bis 24. Juni (aktueller Stand! Das Zeitfenster der
drei Termine muss bei Bedarf zugunsten des Nachtermins noch verengt
werden!),
2. erster Nachtermin 6. bis 8. Juli 2020,
3. aktuell Klärung, wann im Juli ein zweiter Nachtermin angeboten werden kann,
4. bei Bedarf möglicher Sondertermin ab Mitte September,
5. mündliche Prüfungen vom 20. bis 29. Juli 2020.

Sobald wir nähere Informationen haben, werden wir diese mitteilen.

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Tipps und Hilfen für Eltern während der Corona-Pandemie

Liebe Eltern,

wir haben hier einige Tipps und Hilfen, wie Sie mit Ihren Kindern das Lernen/Leben zu Hause gestalten und das Thema besprechen können.

Hilfen für Homeschooling (Brief)

Tipps vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

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Schulbetrieb am Montag, 16. März

Liebe Eltern,

unsere Schule hat wie bereits angekündigt am Montag noch zu den regulären Unterrichts-/Ganztagszeiten geöffnet.

Falls Sie aus Gründen, die im Zusammenhang mit der Verbreitung des Coronavirus stehen, bereits am Montag von einem Schulbesuch absehen möchten, teilen Sie es uns bitte mit.

Vielen Dank!

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Schulschließung/Notbetreuung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie

Liebe Eltern, Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter der Wimbergschule,

heute kündigte die Landesregierung die Schließung aller Schulen und Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg ab Dienstag, 17. März bis zu den Osterferien an.

Am Montag, 16. März ist unsere Schule noch einmal wie gewohnt von 8.15 – 13.15 Uhr mit regulärem Unterricht und dem Ganztag bis 15.30 Uhr geöffnet.

Auch wir an der Wimbergschule sind davon natürlich betroffen und versuchen trotz der notwendigen Schließung den Schülerinnen und Schülern ein Lernen von zu Hause aus zu ermöglichen.

Alle aktuellen zukünftigen Infos, Betreuungsangebote, Lernangebote oder Verlinkungen werden hier auf unserer Homepage veröffentlicht, so dass trotz der Ausnahmesituation ein Informationsaustausch stattfinden kann.

Bleibt/Bleiben Sie gesund und viel Kraft für die anstehenden Herausforderungen!

Wichtige Informationen gibt es hier:

Schreiben von Ministerin Eisenmann zu Schul- und Kitaschließungen

Pressemitteilung Schul-/Kitaschließungen


Notbetreuung an der Schule für Kinder der Klassen 1 – 6

Wichtig! Das Anmeldeformular muss bis spätestens Montag, 16.03. um 15.00 Uhr an der Schule sein (Direktabgabe, Briefkasten oder abfotografiertes/eingescanntes Formular per Mail).

Wer kann sein Kind/seine Kinder zur Notbetreuung anmelden?

Um die Arbeitsfähigkeit von Eltern sicherzustellen, die in Bereichen arbeiten, die für die Sicherstellung des gesellschaftlichen Lebens notwendig sind, wird von der Stadtverwaltung eine Notbetreuung für Kinder bis zum Grundschulalter eingerichtet. Zu diesen Bereichen zählen insbesondere

  • die Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten)
  • die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz)
  • die Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung)
  • die Lebensmittelbranche.

Grundvoraussetzung ist dabei, dass beide Erziehungsberechtigte der Kinder, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.

Diese Notbetreuung kann nur in Anspruch genommen werden, wenn keine andere Betreuungsmöglichkeit gegeben ist, keine Krankheitssymptome bei Eltern und Kinder vorliegen und kein Aufenthalt der Kinder und Eltern in einem Risikogebiet in den letzten 14 Tagen erfolgt ist. Die Notbetreuung ist ab Dienstag, den 17. März 2020, eingerichtet.

(Quelle: https://www.calw.de/Corona)

Hier steht das Formular zum Download bereit:

Antrag-Notbetreuung-Schulen

Weitere Infos oder Kontaktmöglichkeiten gibt es auf der Homepage der Stadt Calw:

Link zur Seite der Stadtverwaltung


Informationen zu den Prüfungen in Klasse 9 und 10

Bis jetzt ist vorgesehen, dass die schriftlichen Abschlussprüfungen in Klasse 9 und 10 wie geplant nach den Osterferien stattfinden. Es werden aber auch Alternativen und Notfallpläne im Kultusministerium erarbeitet. Wichtig ist, dass diesem Prüfungsjahrgang kein Nachteil entsteht!

Dazu wird es weitere Informationen geben, sobald diese vom Ministerium vorliegen.

Vielen Dank für euer/Ihr Verständnis!

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Anmeldung für Klasse 5

Liebe Eltern,

zu folgenden Zeiten können Sie Ihr Kind an der Wimbergschule für Klasse 5 im Sekretariat (A-Bau, Obergeschoss) anmelden:

  • Mittwoch, 11. März von 8.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr
  • Donnerstag, 12. März von 8.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 17.00 Uhr.

Für die Kinder, die eine Busfahrkarte wollen, ist ein Lichtbild mitzubringen.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder!

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2886,50 Euro – eine tolle Spendensumme

Das Schulfest der Wimbergschule am 8. Februar war für alle Beteiligten ein gelungenes Fest. Der Erlös der Tombola, der Essens- und Getränkestände und all der anderen Verkaufsstände mit liebevoll hergestellten Dingen haben zusammen 2886,50 Euro eingebracht. Eine Zahl, die auch die Freude und den Enthusiasmus der vorangegangenen Projektwoche widerspiegelt. Mit viel Herz gingen alle Beteiligten ans Werk.

Die Schülerinnen und Schüler freuen sich, dass sie mit ihrem Engagement die Grace P. Kelly Vereinigung, die krebskranke Kinder unterstützt, und den Förderverein der Wimbergschule unterstützen können. Mit zwei riesigen Schecks wurde am Mittwoch, den 4. März symbolisch von der stellvertretenden Schülersprecherin, Jessica Lanca Da Silva, jeweils die Hälfte überreicht.

Frau Stocker und Herr Schaber von der Grace P. Kelly Vereinigung freuen sich über das Engagement der Wimbergschule

Piet Schaber und Steffi Stocker waren stellvertretend für die Grace P. Kelly Stiftung an die Wimbergschule gekommen und staunten nicht schlecht über die Höhe des Schecks, ebenso Anja Bayerbach als Stellvertreterin des Fördervereins der Wimbergschule.

Jessica, die stellvertetende Schülersprecherin, konnte auch eine stolze Summe an Frau Bayerbach, der Kassierein des Fördervereins, überreichen

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Besuch des Frischemobils

Am 4. März war das Frischemobil von EDEKA Südwest zu Gast auf dem Schulhof der Wimbergschule und die Schüler der Klassen 6 und 7 konnten sich über die entsprechenden Ausbildungsberufen im Lebensmitteleinzelhandel mit viel Spaß informieren.

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Einsatz der Bildungspartner und des Ortschaftsrats für unsere Schule

Unsere Bildungspartner bieten Praktikumsplätze für unsere Schüler

Sie wollen die Wimbergschule erhalten

Man lernt nicht für die Schule sondern für das Leben, heißt es. Die Wimbergschule kooperiert deshalb mit 17 Bildungsspartnern aus der Region, um die Ausbildungsmöglichkeiten zu verbessern. Bei einem Stammtisch diskutierten die Beteiligten über die Zukunft des Programms – und die der Schule. Denn die Anmeldezahlen waren im vergangenen Jahr gering.

„Wir wollen die funktionierenden Strukturen erhalten und dieses erfolgreiche Projekt weiterführen“, meinte der Wimberger Bezirksbeirat Florian Fuchs. Deshalb habe man auf Betreiben seines Gremiums erstmals den Stammtisch aller Beteiligten der Bildungspartnerschaft ins Leben gerufen. So kamen Vertreter der Schule, der Eltern, der lokalen Politik und örtliche Unternehmer ins Haus auf den Wimberg.

Die Werkrealschule der Wimbergschule habe es sich zur Aufgabe gemacht, durch viele Praktika ihre Schüler gut auf den Berufsalltag vorzubereiten, so Schulleiter Markus Schwämmle. „Die Bildungspartnerschaft ist eine tolle und effektive Sache“, meinte er. Dadurch könne man den Berufseinstieg der Schüler bestmöglich gestalten.

Die Bildungspartner bieten Praktikumsplätze für die Schüler an, veranstalten AGs im Schulalltag oder helfen den Schülern durch ein Bewerbertraining. Zu den Unternehmen gehören unter anderem die Bäckerei Raisch, das Alten- und Pflegeheim Haus auf dem Wimperg, Pfrommer Gebäudetechnik aus Würzbach, Mode Schaber aus Calw und das Bauzentrum Kömpf.

„Das ist eine Win-Win-Situation“, so Konrektor Jürgen Müller. Die Schüler hätten die Möglichkeit sich auszuprobieren und die Unternehmen lernten zukünftige Auszubildende kennen. Dem stimmte auch Udo Raisch zu. Für ihn sei es schwierig, Auszubildende zu finden. Gerade die Back-AG, die sein Unternehmen anbiete, sei ein gutes Rekrutierungsinstrument. Auch wenn man viel Zeit investieren müsse, lohne sich für seinen Betrieb der Aufwand.

Auch Monika Volaric vom Haus auf dem Wimberg sah das so. Sie hätte viele Sozialpraktikanten. Selbst wenn nicht jeder von denen in der Pflege bleibe, helfe es den Jugendlichen ein anderes Bild von diesem Bereich zu bekommen. „Außerdem sind viele Jugendliche heute sehr Ich-bezogen. Das muss man in der Pflege ablegen“, meinte sie. Sowohl die Praktikanten als auch die Gäste des Hauses profitierten von dem Kontakt.

Unternehmer Rüdiger Pfrommer übte aber auch etwas Kritik. Die Ausbildungsfähigkeit mancher Jugendlichen sei nicht gegeben. Man müsse auch pünktlich und angemessen gekleidet erscheinen. Da sei das Elternhaus gefragt. Er nehme nur noch Praktikanten, von welchen er die Eltern kenne. Dieter Kömpf sah das Problem mit der Ausbildungsfähigkeit ähnlich. Auch er nahm hier die Eltern in die Pflicht. Udo Raisch bemängelte zudem den Umgangston mancher Praktikanten. Piet Schaber von Mode Schaber berichtete ebenfalls von Problemen mit manchen. Man solle jedoch auch deren junges Alter berücksichtigen. „Mit Schülern der Wimberg­schule hatten wir aber noch nie Probleme“, lobte er die Bildungseinrichtung. Sein Unternehmen arbeitete mit der Schule auch bei einem Bewerbertraining zusammen. Hier hatte er Vorschläge in Richtung Schule, um den Zeitaufwand für dieses Projekt zu minimieren. Auch die anderen Unternehmer schlugen Änderungen in der Logistik der Praktika vor, damit diese besser in den Arbeitsalltag zu integrieren seien.

Raisch betonte, dass die Bewerbungen und die Praktika für die Jugendlichen wichtig seien, um in der Wirklichkeit anzukommen. Viele hätten unrealistische Vorstellungen, was sie beruflich später einmal machen könnten. Viele seien es auch nicht gewohnt, acht Stunden am Tag zu arbeiten, meinte Kömpf. Bezirksbeirat Enver Celik meinte, dass diese hohen ­Erwartungen auch oft von Eltern geschürt würden. „Die Praktikanten hätten oft Spaß und dann sagen die Eltern, dass man nicht ins Handwerk soll“, stimmte Rüdiger ­Pfrommer zu. „Es ist für die Schüler aber auch heftig, wenn sie merken, dass sie bestimmte Berufe nicht lernen können“, erklärte Lehrer Corvin Kröhnert. Deshalb sei es wichtig, die Eltern frühzeitig ins Boot zu holen, um bei Eltern und Kindern realistische Erwartungen zu fördern. Die Bezirksbeiräte Celik, Birgit Lörcher, Eberhard Stoll, Jan Bayerbach und Andreas Gockenbach sahen dies ebenso. Auch die anwesenden Unternehmer stimmten dem zu.

Gemeinsam kam man auf die Idee, dass sich die Bildungspartner bei Elternabenden in der Schule vorstellen sollen. Direktor Schwämmle sah hier auch den Vorteil, dass es ein anderes Gewicht habe, wenn von den Unternehmen die Anforderungen an die Eltern kommuniziert würden und nicht nur von den Lehrern. Anja Bayerbach vom Förderverein der Wimberg­schule unterstrich nochmals, wie wichtig es sei, an die Eltern heranzukommen.

Konrektor Jürgen Müller schlug zudem vor, die Bildungspartner auf der Homepage zu verlinken. So entstehe auch ein besseres „Wir-Gefühl“. Celik empfahl, dass sich die Schüler in Referaten mit den konkreten Unternehmen beschäftigten und nicht nur mit den Berufsbildern. So kam man in der Runde zu dem Vorschlag, dass die Unternehmen sich mit ihren Ausbildungsberufen in Steckbriefen auf der Homepage vorstellen. Die Unternehmer standen diesen Vorschlägen positiv gegenüber. Alle zeigten sich von der Bildungspartnerschaft überzeugt und wollen die Wimbergschule weiter unterstützen. Bezirksbeirat Gockenbach vom Sanitätshaus Reutter zeigte sich zudem interessiert, möglicherweise auch Bildungspartner zu werden.

Raisch war jedoch etwas besorgt über die Zukunft der Schule aufgrund der geringen Anmeldezahlen in der fünften Klasse. Er und die anderen Vertreter der Betriebe stellten die Wichtigkeit der Werkrealschule als Schulform heraus und bekannten sich klar zum Standort auf dem Wimberg. Dieser sei wichtig für die Region.

Fuchs zeigte sich zufrieden mit dem ersten Stammtisch. Es habe tolle, konkrete Vorschläge gegeben und man wolle das Format auf jeden Fall beibehalten. Direktor Schwämmle machte abschließend noch auf die Anmeldetage der Wimbergschule für die fünfte Klasse am 11. und 12. März aufmerksam.

(Artikel von Felix Biermayer im Schwarzwälder Boten vom 05.03.2020)

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Informationen des Kultusministeriums zum Coronavirus

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wimbergschule,

wir möchten Sie auf Informationen des Kultusministeriums Baden-Württemberg bezüglich des Coronavirus hinweisen.

Am 27.02.20 gab es hierzu eine Pressemitteilung und ein Schreiben des Ministerialdirektors. Am 28.02.20 wurde ein weiteres Infoschreiben veröffentlicht.

Ihre Schulleitung

Pressemitteilung

Schreiben des Ministerialdirektors

2. Schreiben des Ministerialdirektors

Weitere Informationen finden sich auf der Seite des Kultusministeriums Baden-Würtemberg:

Link zum Kultusministerium

 

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