Information zur neuen Klasse 5 (im Schuljahr 2019/20)

Am Donnerstag, 11.07. fand der Elternabend für die neuen Fünftklässler an der Wimbergschule statt. Durch die Genehmigung einer Kombiklasse ist es möglich, die angehenden Werkrealschüler besonders individuell in einer kleinen Lerngruppe zu fördern und sie so behutsam Schritt für Schritt an das Ziel Mittlere Reife heranzuführen.

Das Kollegium der Wimbergschule heißt die neue Klasse 5 willkommen!

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VERA 8 2019: Schüler der Wimbergschule schneiden überdurchschnittlich ab

Entgegen dem Trend von verschlechterten Schülerleistungen in den landes- und bundesweiten Vergleichsarbeiten haben die Schüler der Wimbergschule überdurchschnittlich gute Ergebnisse erreicht.

Fach Deutsch

Im aktuellen Testdurchlauf 2019 der 8. Klassen VERA Vergleichsarbeiten konnten die Schülerinnen und Schüler im Testbereich Rechtschreibung 56% der Aufgaben richtig lösen. Die Durchschnittsleistung aller Werkrealschüler des Landes lag bei 48%.

Im Bereich Lesekompetenz erreichten die Schülerinnen und Schüler mit 53% der richtigen Lösungen ein besseres Ergebnis gegenüber 40% des Landesdurchschnittes.

Fach Englisch

Im Bereich Hörverständnis im Fach Englisch erreichten die Schülerinnen und Schüler 60% gegenüber 49% Landesschnitt. Beim Leseverständnis konnten sie immerhin 51% gegenüber 44% im Schnitt erreichen.

Fach Mathematik

Am besten schnitt die Klasse im Fach Mathematik ab. Mit 55% richtig gelösten Aufgaben gegenüber von 42% im Landesdurchschnitt. Die Schülerinnen und Schüler der Wimbergschule erzielten damit 13% mehr oder schnitten fast eine Zeugnisnote besser ab.

Besonders beachtlich sind die Ergebnisse, da die VERA Vergleichsarbeiten für die Werkrealschüler am schwierigsten zu bewältigen sind. Die Testverfahren sind für die Schüler aller weiterführenden Schularten konzipiert, dass heißt auch für die Schüler der Realschule und des Gymnasiums. Viele der abgefragten Inhalte sind im Lehrplan der Werkrealschule noch nicht behandelt worden. Trotz dieser erschwerten Bedingungen zeigten sich die Wimberger Schüler gut auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereitet.

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Drogenprävention mit dem Theaterstück „Die Geisterstunde“

Auch dieses Jahr hatten die Klassen 7 und 8 am 26. Juni die Möglichkeit das One-Woman-Theaterstück „Die Geisterstunde“ des Enri-Theaters Altensteig zu sehen. Das Thema „Drogen“ wurde von Schauspielerin Ester Heller so realistisch rüber gebracht, dass die beinahe 50 Schülerinnen und Schüler fassungslos waren und das eben Gesehene im anschließenden Gespräch mit der Schauspielerin und Norbert Held von der Präventionsstelle der Polizei in Calw verarbeiteten konnten. Es wurden viele Fragen zum Inhalt, aber auch zur schauspielerischen Leistung von Ester Heller gestellt. Ein Siebtklässler war besonders davon beeindruckt, wie realistisch die Gefühle der 18-jährigen Denise rüberkamen.

Im Theaterstück wurde die Jugend von Denise dargestellt, die geprägt war von häuslicher Gewalt, Einsamkeit, Kunst in Form von Gedichten, Bildern und Liedtexten, Alkohol, Joints bis hin zu Crystal Meth. Am Ende des Stückes konnte sie nur erlöst werden, wenn sie jemand finden würde, der eine Stunde am Tag künstlerisch tätig sei. Und die Schüler ließen nicht lange auf sich warten und erlösten Denise aus ihrer persönlichen Hölle. Die Schauspielerin ermutigte die Schüler: „Macht aus eurem Leben ein wahres Kunstwerk.“

Ein herzlicher Dank geht an die AOK Nordschwarzwald, die es ermöglichte, dass alle Schülerinnen und Schüler das Theaterstück kostenlos sehen konnten.

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Wimbergschule erhält Urkunde für Sportabzeichen-Schulwettbewerb 2018

Im Kalenderjahr 2018 legten wieder viele Schülerinnen und Schüler der Wimbergschule das Sportabzeichen ab.

Im Unterricht konnten die sportbegeisterten Kinder schon viele Disziplinen, wie zum Beispiel das Seilspringen für Koordination oder Standweitsprung für Kraft trainieren und die Leistungen erbringen.

Im Juli 2018 fuhren dann alle Schülerinnen und Schüler der Schule nach Stammheim ins Freibad, um den Schwimmnachweis zu erbringen und die Leistungen in Schnelligkeit und Ausdauer zu erfüllen und einen schönen Tag zu verbringen.

Bei den Bundesjugendspielen am 4. Oktober 2018 konnten die Schüler ihre Leistungen fürs Sportabzeichen verbessern.

Im Zuge der Bundesjugendspiele im Oktober 2018 konnten dann viele Schülerinnen und Schüler auf dem angrenzenden Sportplatz die Leistungsanforderungen für Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer und Koordination ergänzen und verbessern.

Am Ende des Kalenderjahres konnten dann

  • 15 goldene,
  • 20 silberne und
  • 30 bronzene

Abzeichen überreicht werden.

Dazu gratulieren wir.

Auch in diesem Kalenderjahr werden sich wieder viele Schülerinnen und Schüler das Sportabzeichen erarbeiten. Viel Erfolg dafür!

Hier geht’s zur Urkunde

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Exkursion der Klassen 9 zur KZ-Gedenkstätte Natzweiler-Struthof

Dem Grauen und Leid hautnah nachgespürt

Am 25. Juni unternahmen 41 Neuntklässler zusammen mit ihren Klassenlehrern Anna Kastner und Thomas Vogel eine Exkursion zur KZ-Gedenkstätte Natzweiler-Struthof in den Vogesen. Begleitet wurden sie von Fachlehrer Corvin Kröhnert. Als der Bus die letzten Serpentinen zur KZ-Gedenkstätte in über 800 Metern Höhe hinauffuhr, fragte eine Schülerin, warum das Konzentrationslager so abgelegen auf einem Berg gebaut worden war. In der Tat, durch diese Abgeschiedenheit, konnte das NS-Regime sogenannte Nacht- und Nebel-Häftlinge töten, ohne Spuren zu hinterlassen. Außerdem war der nahegelegene Steinbruch der Ort, an dem sich die Häftlinge zu Tode schuften mussten. 1941 wurde das Konzentrationslager errichtet, in dem über 22 000 Menschen zu Tode kamen, nachdem Frankreich 1940 von Hitlerdeutschland besiegt worden war.

Bereits auf der Hinfahrt erklärte Herr Vogel den Schülern die besondere Beziehung von Calw zum KZ Natzweiler-Struthof. Denn in den letzten Kriegsmonaten bestand in Calw ein Außenkommando des Lagers, in dem 199 jüdische Frauen für die Kriegsindustrie arbeiten mussten. „Ihr bekommt eine exklusive Führung“, antwortete Herr Vogel schmunzelnd auf die Frage, ob es auch eine Führung auf Deutsch geben würde. Die deutschsprachige Führung bestand nachher aus den drei Lehrkräften, die mit jeweils 13 bis 14 Schülern über das KZ-Gelände gingen und die wichtigsten Dinge erklärten. Dass an diesem Besichtigungstag der bisher heißeste Tag des Jahres war, zeigte den Jugendlichen eindrucksvoll, wie die Häftlinge bei stundenlangem Appell leiden mussten. Besonders grausam blieb den Schülern der doppelte Stacheldrahtzaun, der Galgen, das Krematorium, Block 13 mit seinen Menschenversuchen, die Aschegrube und die winzigen Verließe im Gefängnisbau, die für Hinrichtungskandidaten bestimmt waren, in Erinnerung.

Nach zweieinhalb Stunden intensiver Eindrücke ging es wieder auf die Heimfahrt. Als der Bus auf der Autobahn zwischen Karlsruhe und Pforzheim einen 20 Kilometer langen Stau auf der Gegenfahrbahn passierte, waren alle froh, dass uns dies am Morgen erspart geblieben war. Kurz vor dem Erreichen der Schule bedankte sich Lukas Goll im Namen der Gruppe beim Busfahrer vom Reisebüro Maier. Dieser gab das Lob nachher den Lehrkräften zurück und meinte, er habe schon lange keine solch angenehme Schülergruppe mehr gefahren. Den beiden Klassenlehrern tat dies sichtlich gut, da sie mit den beiden Klassen auch schon ganz andere, unangenehme Situationen bei Busfahrten erlebt hatten.

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Schülerberichte zur Projektprüfung 2019

Für die Neuntklässler fanden die Durchführungswoche vom 18. – 22. März und die Präsentationen vom 25. – 27. März statt.

Auszeitraum: Neugestaltung des Trainiungsraums

Das Ziel dieses Projekts war, dem Trainingsraum ein freundlicheres Aussehen zu verleihen und ihm eine neue Funktion zu geben. Unsere Gruppe (bestehend aus Mathilde Schoss, Elias Redel, Alisha Jakobi und Patrick Kalmbach) renovierte den Trainingsraum. In der Vorbereitungsphase sahen wir uns den Trainingsrum genau an, überlegten uns, wie wir die Möbel umstellen und in welchen Farben wir die Wände streichen wollten. Dabei heraus kam der Entschluss eine Wand in einem beruhigenden Blauton zu streichen und die neurale, weiße Farbe der restlichen Wände sowie der Decke zu erneuern. Außerdem ließen wir eine Umfrage durch die 5.-8.Klassen laufen, in der wir den Schülern die Möglichkeit gaben selbst zu entscheiden, welche Art von Veränderung in der Funktion des Trainingsraums vorgenommen werden sollte. Etwa 65% stimmten für den Vorschlag „Auszeitraum“ ab. Als Auszeitraum würde das Zimmer nicht nur zur Verfügung stehen, wenn ein Lehrer ein störendes Kind aus dem Unterricht verbannen möchte, sondern auch wenn ein Kind von sich aus abgegrenzt vom Klassentrubel arbeiten oder ungestört ein Problem mit einem Lehrer besprechen möchte. Natürlich dient der Auszeitraum nicht als Ersatz für das Klassenzimmer, soll aber zur Verfügung stehen, wenn Ruhe benötigt wird!
Gegen Ende der Vorbereitungsphase maßen und räumten wir den Raum aus, kauften Farbe und Klebeband zum Abkleben.

In der Durchführungsphase besprachen wir jeden Morgen, was an dem Tag erledigt werden sollte. Wir wechselten zwischen dem Streichen der Wände und schriftlicher Arbeit ab. Außerdem strichen wir einen alten, aber schönen Schrank, der als Ersatz für das Regal dient, ebenfalls mit weißer Farbe an und verzierten den Raum mit auf blauem Papier gedruckten Sprüchen, einem „Frustablassplakat“ und neuen Regeln. Damit unsere Präsentation nicht nur aus Text bestand, kreierten wir ein Videoedit auf dem der praktische Teil unseres Projekts festgehalten wurde sowie eine PowerPoint Präsentation mi Vor- und Nachher-Bildvergleichen.

Als kleine Reflexion würden wir gerne einbringen, dass uns das Projekt großen Spaß, aber auch Stress bereitet hat. Wir alle sind der Meinung, dass die Teamarbeit gut funktionierte und es spannend war, einen ganzen Raum nach unserer Vorstellung neuzugestalten. Wir hatten viele Ideen und konnten uns zum Glück immer einigen. Allerdings verlief unser Timing nicht ganz unproblematisch. Wir brauchten mehr als einen halben Arbeitstag um den Schrank zu transportieren, alle Wände zu schleifen und danach zu streichen. Das warf uns aus der Bahn und die letzten Tage verliefen hektisch. Dennoch war „Die Neugestaltung des Trainingsraums“ eine tolle Erfahrung und wir sind stolz auf das Endergebnis.

Alisha, Elias, Mathilde, Patrick

 

Lehrerarbeitszimmer (Umgestaltung ehemaliges VKL-Zimmer)

(Bericht folgt noch)

Eren, Jessica, Michelle, Patrick, Sven

 

Bepflanzung des Rollerparkplatzes

Wir begannen zu planen. Unser erster Punkt war, dass wir uns mit Herrn Vogel von der Stadt Calw in Verbindung setzten. Nach einigen Telefonaten trafen wir Herrn Vogel und besprachen alles. Er stellte den Kontakt mit Herrn Fink von der Gärtnerei Fink her. Wir suchten uns die Hecke Hainbuche aus, da sie am besten passte und unseren Anforderungen entsprach. Unser Ziel war es, den Rollerparkplatz zu verschönern und einen Sichtschutz zu bauen.

Montags als die Prüfung startete, ging es los mit dem Bagger den Graben auszuheben. In der Zeit, in der die Arbeiter der Firma Fink den Graben machten, schnitten wir Jungs die Hecke. Nach einer Stunde konnten wir mit dem Pflanzen beginnen. Es lief alles glatt. Nach leider nur vier Stunden war unser praktischer Teil schon zu Ende .Wir konnten die restliche Woche die Präsentation vorbereiten, was auch ganz gut war. Wir waren uns öfters uneinig, aber haben dann gemeinsam eine Entscheidung gefällt. Das Projekt hat an sich Spaß gemacht, aber der Theorie-Teil war leider sehr langweilig und nervig. Der praktische Teil ging leider zu kurz.

Andreas, Calvin, Marcel, Mohammad Ali, Kilian

 

Schulengel

Mit dem Projekt Schulengel wollen wir mit Spenden den Förderverein unterstützen, damit dieser die Wimbergschule weiterhin unterstützen kann. Es wurde in der Durchführungswoche viel am Computer gearbeitet, aber es ist gut gelaufen. Wir hoffen, dass wir mit „Schulengel“ noch viele Spenden für den Förderverein sammeln können. Das Projekt hat Spaß gemacht, weil wir in der Gruppe viel Zeit zusammen hatten.

hier geht’s zu Schulengel

Wir haben schon Spenden eingenommen, würden uns aber über noch mehr Spenden freuen.

Ernesa, Laura, Selene, Wiktoria

 

Sponsoren für den Schulplaner

Unser Ziel war es, so viele Sponsoren wie möglich für den neuen Schulplaner zu sammeln. Da wir in Klasse 8 schon teilweise den Schulplaner mitgestalten durften, wollten wir den gesamten Schulplaner gestalten. Da uns die Zeit dafür nicht gereicht hat, haben wir uns auf die Sponsoren beschränkt. In der Vorbereitungsphase haben wir Firmen aufgeschrieben die wir kontaktiert haben. In der Durchführungswoche kontaktierten wir die Firmen auf verschiedene Arten.

In unserer Präsentation zeigten wir die Möglichkeiten, wie man eine Firma kontaktieren kann, nämlich per Mail, Telefon oder Fax. Gut funktioniert hat die Zusammenarbeit unter uns. Gut gelungen ist uns, dass wir ein paar neue Sponsoren an unserer Schule begrüßen durften. Nicht so gut war, dass wir nicht von allen Firmen Rückmeldung bekommen haben.

Celina, Laura-Sophie, Rebecca

 

Sitzbank für den Werkrealschulhof

Das Ziel dieses Projektes war, eine Bank aus Douglasienholz im Schulhof der Wimbergschule um einen Baum zu bauen, denn es gab zu wenige Sitzplätze auf unserem Schulhof. Die Planung dieser Bank erfolgte in Kristian Kleins Sägewerk, wo unsere Gruppe auch das Holz zur Verfügung bekommen hat. Der Aufbau der Bank fand im Technikraum der Werkrealschule statt. Die Gruppe baute Teil für Teil zusammen, darunter Sitzfläche und Bankfüße. Nach dieser Vervollständigung ging die Gruppe mit diesen Teilen zum vorgesehenen Platz und baute sie vollständig zusammen. Die Präsentation fand vor der fertig erstellten Bank statt.

Materialwahl

Douglasie: Wir wählten Douglasie, weil sie das wetterresistenteste Holz in dieser Region ist. Sie hat zudem noch einen wunderbaren hellroten biss rosafarbigen Kern, der gleichzeitig auch der wetterresistenteste Teil am Holz ist. Wir nahmen es auch, weil es das Sturmholz vom Wimberg in der Nähe des Stadtgartens ist und deshalb auch eine tolle Geschichte in der Präsentation geben sollte.

Rindenmulch: Wir wählten Rindenmulch aus Douglasie, weil es gut aussehen soll und die Farbe ein bisschen besser zum Vorschein kommen soll. Und vor allem sollte es den Dreck um unsere Bank abdecken, dass es nicht mehr so dreckig und schlimm aussieht, sondern neu und frisch.

Schrauben: Wir benutzten Edelstahlschrauben, weil sie nicht rosten und deshalb keine Flecken ins Holz machen. Die anderen Schrauben benutzen wir für die Unterkonstruktion, z. B. die Füße. Sie geben zwar Flecken, aber weil wir sie verdecken, sieht man die Flecken nicht.

Aufgetretene Schwierigkeiten und deren Lösungsversuche:

  • Die richtige Baumart aussuchen.
    Lösung: Wir fragten einen Mann vom Fach, der uns weiterhalf.
  • Jegliche zu berechnende Maße, z. B Winkel und Längen berechnen.
    Lösung: Wir organisierten uns Herr Schwämmle und Frau Kastner.
  • Die Winkel. die wir an der Bank nahmen, waren nicht genau genug, weswegen dann 20 cm Abstand herrschte.
    Lösung: Wir verbesserten die Winkel um ein paar mm.
  • Die Unterkonstruktion der Bank. Lösung: Nach weiterem Überlegen nahmen wir dann Buche als Unterkonstruktion.

Dominik, Jakob, Jannik, Nicolas, Tim

 

Tische und Bänke für die Grundschule

Ziel war es, zwei Tische und zwei Bänke für die Grundschule zu bauen. Wir besorgten das ganze Material, bauten die Tische und Bänke zusammen und lackierten letztendlich alles. Da unsere erste Projektidee, nämlich eine runde Sitzbank mit einem Tisch um einen Baum im Grundschulhof zu konstruieren, planungsmäßig nicht so ganz geklappt hatte, mussten wir zu diesem neuen Thema wechseln.

Die Durchführungsphase war so, dass wir Tag für Tag die ganzen Arbeitsschritte bis zum letzten Prüfungstag abarbeiteten. Wir teilten uns das so ein, dass an einem Tag zwei Leute einmal eine Bank bauten, und am zweiten Tag zwei Leute ein Tisch bauten, das natürlich abwechselnd. Und einer arbeitete immer bei beiden mit und machte die Theorie. Bei der Präsentation bereitete jeder sein Thema vor und ein Tag vor der Präsentation trafen wir uns und übten zusammen.

Beim nächsten Mal müssten wir uns besser vorbereiten und uns mehr absprechen. Es hat Spaß gemacht, die Tische und Bänke zusammen zu bauen Nicht so gut war, dass wir so schlecht organisiert waren.

Amadeo, Arianit, Leonardo, Luca, Lukas

 

Verkehrssicherer Schulweg

Alles fing an mit den besorgten Eltern der Grundschulkinder. Diese wollten dafür sorgen, dass eine Fußgängerampel am Zebrastreifen neben der Wimberger Grundschule installiert wird. Anschließend kam die Stadt und fragte die Schule, ob freiwillige Schüler eine Verkehrszählung bei dem oben genannten Zebrastreifen durchführen würden. Wir als vier Freunde dachten uns, dass wir die Gelegenheit nutzen, um einen Projektprüfungsgruppe zu bilden. Wir fingen an mit den Vorbereitungen für die erste Verkehrszählung. Als eines vieler Vorbereitungsmittel brachte jeder Stühle mit oder holte sie im Lehrerzimmer der Wimbergschule. Herr Vogel, unser Klassenlehrer und gleichzeitig unser Projektprüfungslehrer, besorgte uns für den langen Tagesablauf Getränke und Snacks, die wir in den zwei jeweils 2 Stunden langen Pausen essen konnten. Die Verkehrszählung ging von 6.30 Uhr morgens bis 17.30 Uhr abends. Wir haben an einem Schuldienstag frei bekommen, um die Verkehrszählung den Tag über durchzuführen. Die Wetterbedingungen waren leider nicht auf unserer Seite. Die Verkehrszählung verlief mit Hindernissen, nach siebeneinhalb Stunden beschlossen wir aufzuhören, da es sehr kalt und regnerisch geworden war.

Danach hatten wir erst einmal nichts mehr mit der Projektprüfung zu tun. In der Dezentralen Englischprüfungswoche machten wir eine zweite Vergleichsverkehrszählung, mit der wir unsere Ergebnisse an einem anderen Zebrastreifen vergleichen konnten, und dabei sehen konnten, ob sich eine Verkehrsampel am Wimberger Zebrastreifen überhaupt lohnt. Diese Vergleichszählung machten wir in Altburg an der Fußgängerampel. Bei dieser waren es deutlich mehr Fußgänger.

In der Projektprüfungswoche hatten wir uns damit beschäftigt, den Drittklässlern die Gefahren im Straßenverkehr nahezubringen und uns auf die Präsentation vorzubereiten. Außerdem hatten wir ein Gespräch mit Herrn Dalcolmo, einem Verkehrspolizisten. Wir hatten für dieses Interview Fragen überlegt, die wir ihn im Laufe des Gespräches gefragt hatten. Es war sehr informativ und hat uns für die Präsentation sehr weitergeholfen. Am letzten Projektprüfungstag hatten wir die Präsentation und den Ordner vollendet und waren bereit für die Präsentation.

Das Projekt hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, daher gibt es auch nur eine Sache, die uns nicht gefiel: Es war der Tag, an dem wir die erste Verkehrszählung durchführen mussten. An diesem Tag war es leider sehr kalt und es hat geregnet.

Finn, Jan, Nikolas, Riko

 

Werkstück mit der 2. Klasse

In unserem Projekt bauten wir mit der 2. Klasse Spiele. Insgesamt waren es drei Stück: Ein kleines Triomino für den Tisch, ein großes Triomino für den Boden und ein „Mensch ärgere dich nicht“-Spiel. Die Kinder durften am Bau der Triominos teilnehmen. Das „Mensch ärgere dich nicht“-Spiel bauten wir für die Kinder und haben es ihnen dann geschenkt, da die Kinder nicht an der Bohrmaschine arbeiten durften. Mit dem Projekt wollten wir den Kinder das technische Werken näherbringen. Wir haben sehr lange gebraucht, bis wir wussten, welches Projekt wir machen sollen. Die Projektideen, die wir am Anfang hatten, wurden leider nicht genehmigt, dann sagten uns die Lehrer, dass wir ein Projekt mit der Grundschule machen könnten.

Wir entschieden uns dann für dieses Projekt. In der Vorbereitung trafen wir uns ein paar Mal und dann besprachen wir, wie wir das Projekt durchführen können und welches Material wir brauchen. Wir besorgten das Material, zeichneten die Triominosteine auf und sägten sie auch noch aus.

In der Durchführungsphase arbeiteten wir dann drei Tage mit den Kindern, sie durften sägen, schleifen und anmalen. Die Präsentation teilten wir unter uns auf.

Dorothea, Jennifer, Sandra, Simon, Timo

 

Hochbeet für den Schulgarten

Hallo, wir sind Fatema, Laura, Lea, Sinem und Malin. Wir hatten 2019 das Projektthema „Hochbeet“. Unser Ziel war den Schulgarten mit unserem Hochbeet zu verschönern. Den Großteil der Durchführungswoche verbrachten wir im Klassenzimmer, im Schulgarten oder Computerraum. Drei Monate vor der Projektwoche begannen wir mit der Vorbereitung. Eine Woche vorher fuhren wir zum Baumarkt Kömpf und ließen uns über die Folie und Gartenerde beraten, ebenfalls ließen wir uns von Frau Kugele und Herr Bauer beraten. In der Projektwoche zeichneten wir dann das Holz für das Hochbeet an und schraubten es zusammen. Am Mittwoch befestigten wir dann die Noppenfolie und den Draht, am Donnerstag füllten wir dann die verschiedenen Schichten auf, freitags erstellten und gestalteten wir dann einen Ordner zum Thema und bereiteten eine Präsentation vor. Am 26. März 2019 führten wir die Präsentation durch.

Das Projekt war insgesamt gut. Das Zusammenschrauben der Bretter hat sehr gut funktioniert, jedoch hat das Befestigen von der Folie nicht so gut geklappt. Auch das Wühlmausgitter führte zu einem kleinen Problem, jedoch lösten  wir alle Probleme zum Schluss. Das Projekt hat uns meistens Freude bereitet. Die Schulgarten-AG wir jetzt das Beet bepflanzen.

Fatema, Lea, Laura, Malin, Sinem

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Pfingstferien vom 11. – 21. Juni 2019

Traumhafte Aussichten am Bodensee

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Exkursion der Klassen 9 zum Technoseum Mannheim

Die Klassen 9 der Wimbergschule besuchten am Dienstag, 4. Juni 2019 das Technikmuseum in Mannheim. Die Klassenlehrer Anna Kastner und Thomas Vogel wurden unterstützt vom MNT-Fachlehrer Oliver Nowack. Mit dem Bus ging es morgens nach Mannheim und ab 11.00 Uhr konnten die Schülerinnen und Schüler das Museum selbständig erkunden. Das Technoseum bietet seinen Besuchern eine große Vielfalt an Themenbereichen in Technik und Kulturgeschichte.

In der Elementa 1 – 3 befindet sich eine Vielzahl von Mitmachexperimenten. Die Schüler konnten wichtige Lehrplaninhalte auf eine ansprechende Art sich aneignen. Das Begreifen der physikalischen Phänomene ist so intensiver möglich als im Unterricht. Die Klassen waren sehr rege beim Ausprobieren der vielen Experimenten. Viele Schüler haben den Lehrkräften sehr positive Rückmeldungen zum Museumsbesuch gegeben. Einige fanden selbst die Muße, sich mit komplizierteren Sachverhalten auseinanderzusetzen.

Besondere Beachtung fanden der Laufkran sowie der Heißluftballon in der Elementa 1. In Elementa 3 faszinierten die Themenbereiche Computersteuerung sowie Radioaktivität mit der Nebelkammer. Hier können die Spuren radioaktiver Strahlung beobachtet werden.

Kurz vor dem Ausgang befand sich ein Reaktionsspiel, das sowohl Schüler und Lehrkräfte in seinen Bann zog und zu einem Wettbewerb einlud.

Nach fünf Stunden wurde die Heimreise angetreten und pünktlich um 18.00 Uhr erreichte der Bus die Wimbergschule.

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Generalsanierung der Wimbergschule geplant

Droht Werkrealschule 2020 das Aus?

Steht in den kommenden Jahren eine Generalsanierung der Wimbergschule an? Oberbürgermeister Ralf Eggert hält dies auf jeden Fall für äußerst wichtig – und plädiert dafür, bereits im kommenden Jahr Geld für die Planung im Haushalt einzustellen. Damit soll auch ein Zeichen gesetzt werden, dass man den Schulstandort erhalten möchte.

Das Schicksal der Werkrealschule auf dem Wimberg könnte schon bald auf der Kippe stehen: Sollten – wie in diesem Jahr – auch 2020 zu wenige Schüler für die 5. Klasse angemeldet werden, droht der Bildungseinrichtung die Schließung. Laut dem Schulgesetz des Landes Baden-Württemberg geschieht dies, wenn in zwei unmittelbar aufeinander folgenden Schuljahren die Mindestschülerzahl von 16 in der Eingangsklasse nicht erreicht wird.

Lediglich jene Schüler, die bereits die Schule besuchen, könnten ihren Abschluss dann wohl noch auf dem Wimberg machen – danach wäre aber Schluss. Bereits im April kommenden Jahres, wenn die Anmeldezahlen vorliegen, wird feststehen, wie es weitergeht.

Um die Bildungseinrichtung erhalten zu können, ist Oberbürgermeister Ralf Eggert überzeugt, sei es nun wichtig, eine grundlegende Sanierung der Gebäude voranzutreiben – auch, um damit ein Zeichen zu setzen. „Wir bekennen uns zu dem Schulstandort“, erklärte Eggert im Gespräch mit unserer Zeitung. Bereits für das kommende Jahr gelte es, eine „hohe sechsstellige Summe“ im Haushalt allein für die Planung der Sanierung einzustellen. Denn: „Die Werkrealschule ist eine ganz tolle Schulart“, die auch auf dem Wimberg erhalten bleiben solle, betont der Oberbürgermeister.

Sollte sich eine Schließung nicht verhindern lassen – wenn also „das Unglück passiert“ – würden die Planungsmittel im Übrigen dennoch gebraucht, so Eggert. Eine Generalsanierung der Grundschule sei in jedem Fall ebenfalls nötig. Und mittelfristig müsste dann auch überlegt werden, was mit dem Gebäude der Werkrealschule geschehen könnte.

Bereits Anfang Mai hatte der Elternbeirat der Wimbergschule amtierende und potenzielle Calwer Gemeinderäte eingeladen, sich selbst ein Bild vom Zustand der Gebäude zu machen. Dabei hatte der Elternbeirat darum geworben, den Standort als „wichtigen Pfeiler der ›Grundausbildung‹“ zu fördern.

(Artikel von Ralf Klormann im Schwarzwälder Boten vom 07.06.2019)

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Mitgliederversammlung des Fördervereins

„Ich blicke jetzt auf ein Jahr zurück, es hat sich viel bewegt und verändert“, eröffnete Anabel Hirsch ihren Rückblick bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins am 3. Juni 2019. In der Tat, die Vorsitzende des Vereins konnte von einem Jahr mit vielen Ereignissen berichten, die der Förderverein begleitete. „So erinnern wir uns auch daran, weil es so spannend war“, so Hirschs Fazit. So kämpften die Eltern erfolgreich für eine erste Verbesserung der Schultoiletten, deren Gestank zum Teil nicht zu ertragen war, allerdings auch bisher erfolglos für eine Fußgängerampel vor der Grundschule und vereinsintern musste eine neue Satzung und Datenschutzrichtlinie in mühevollen Vorstandssitzungen erstellt werden. Gut war, dass das juristische Knowhow des zweiten Vorsitzenden Björn Ledertheil durch seine berufliche Tätigkeit mit am Tisch saß.

Schulleiter Herr Schwämmle und Vereinsvorsitzende Frau Hirsch

Der bisherige Luftballonwettbewerb bei der Einschulungsfeier wurde 2018 auf Anregung von Pamela Schoss durch eine ökologische Alternative ersetzt. Und zwar wurde mit Unterstützung durch die Stadt Calw zum ersten Mal von den Erstklässlern ein Apfelbaum gepflanzt. Im Laufe der Jahre soll so eine Apfelbaumallee auf dem Schulgelände entstehen. Seit Anfang des Jahres hat die Wimbergschule mit Markus Schwämmle auch einen neuen Schulleiter, der bei der Mitgliederversammlung spontan einen Mitgliedsantrag ausfüllte. Aber auch die bisherige Rektorin Dagmar Hahn blieb an diesem Abend in den Köpfen präsent, denn Anabel Hirsch konnte erfreut berichten, dass sie jedes Jahr die Apfelbäume spenden wolle.

Da Miriam Distler und Ingeborg Lutz aus privaten Gründen ihre Vorstandsämter nicht mehr ausführen können, wurden Anja Bayerbach und Judith Reinhardt als neue Schriftführerin sowie neue Schatzmeisterin gewählt. Schulleiter Markus Schwämmle bedankte sich beim Vorstand für die geleistete Arbeit: „Wir sind alle dankbar und froh, was Sie hier gemeinsam in die Wege geleitet haben.“ So soll nach dem Willen des Fördervereins auch noch dieses Jahr die geplante Sitzarena auf dem Grundschulhof auf den Weg gebracht werden.

Nachdem von den 8.000 Euro, die als Vorleistung von der Stadt gefordert waren, bereits 6.000 Euro an Spenden eingegangen sind, sprachen sich die anwesenden Mitglieder nach langer und heftiger Diskussion schließlich dafür aus, dass der Förderverein die restlichen 2.000 Euro zuschießt. „Es ist wie in der Politik“, kommentierte Lehrerin Diana Brunsch-Kügelchen diese schwierige Entscheidungsfindung, doch wenn alles gut läuft, könnte durch den Fördervereinszuschuss die Sitzarena bereits im neuen Schuljahr stehen.

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