Schülerberichte zur Projektprüfung 2019

Für die Neuntklässler fanden die Durchführungswoche vom 18. – 22. März und die Präsentationen vom 25. – 27. März statt.

Auszeitraum: Neugestaltung des Trainiungsraums

Das Ziel dieses Projekts war, dem Trainingsraum ein freundlicheres Aussehen zu verleihen und ihm eine neue Funktion zu geben. Unsere Gruppe (bestehend aus Mathilde Schoss, Elias Redel, Alisha Jakobi und Patrick Kalmbach) renovierte den Trainingsraum. In der Vorbereitungsphase sahen wir uns den Trainingsrum genau an, überlegten uns, wie wir die Möbel umstellen und in welchen Farben wir die Wände streichen wollten. Dabei heraus kam der Entschluss eine Wand in einem beruhigenden Blauton zu streichen und die neurale, weiße Farbe der restlichen Wände sowie der Decke zu erneuern. Außerdem ließen wir eine Umfrage durch die 5.-8.Klassen laufen, in der wir den Schülern die Möglichkeit gaben selbst zu entscheiden, welche Art von Veränderung in der Funktion des Trainingsraums vorgenommen werden sollte. Etwa 65% stimmten für den Vorschlag „Auszeitraum“ ab. Als Auszeitraum würde das Zimmer nicht nur zur Verfügung stehen, wenn ein Lehrer ein störendes Kind aus dem Unterricht verbannen möchte, sondern auch wenn ein Kind von sich aus abgegrenzt vom Klassentrubel arbeiten oder ungestört ein Problem mit einem Lehrer besprechen möchte. Natürlich dient der Auszeitraum nicht als Ersatz für das Klassenzimmer, soll aber zur Verfügung stehen, wenn Ruhe benötigt wird!
Gegen Ende der Vorbereitungsphase maßen und räumten wir den Raum aus, kauften Farbe und Klebeband zum Abkleben.

In der Durchführungsphase besprachen wir jeden Morgen, was an dem Tag erledigt werden sollte. Wir wechselten zwischen dem Streichen der Wände und schriftlicher Arbeit ab. Außerdem strichen wir einen alten, aber schönen Schrank, der als Ersatz für das Regal dient, ebenfalls mit weißer Farbe an und verzierten den Raum mit auf blauem Papier gedruckten Sprüchen, einem „Frustablassplakat“ und neuen Regeln. Damit unsere Präsentation nicht nur aus Text bestand, kreierten wir ein Videoedit auf dem der praktische Teil unseres Projekts festgehalten wurde sowie eine PowerPoint Präsentation mi Vor- und Nachher-Bildvergleichen.

Als kleine Reflexion würden wir gerne einbringen, dass uns das Projekt großen Spaß, aber auch Stress bereitet hat. Wir alle sind der Meinung, dass die Teamarbeit gut funktionierte und es spannend war, einen ganzen Raum nach unserer Vorstellung neuzugestalten. Wir hatten viele Ideen und konnten uns zum Glück immer einigen. Allerdings verlief unser Timing nicht ganz unproblematisch. Wir brauchten mehr als einen halben Arbeitstag um den Schrank zu transportieren, alle Wände zu schleifen und danach zu streichen. Das warf uns aus der Bahn und die letzten Tage verliefen hektisch. Dennoch war „Die Neugestaltung des Trainingsraums“ eine tolle Erfahrung und wir sind stolz auf das Endergebnis.

Alisha, Elias, Mathilde, Patrick

 

Lehrerarbeitszimmer (Umgestaltung ehemaliges VKL-Zimmer)

(Bericht folgt noch)

Eren, Jessica, Michelle, Patrick, Sven

 

Bepflanzung des Rollerparkplatzes

Wir begannen zu planen. Unser erster Punkt war, dass wir uns mit Herrn Vogel von der Stadt Calw in Verbindung setzten. Nach einigen Telefonaten trafen wir Herrn Vogel und besprachen alles. Er stellte den Kontakt mit Herrn Fink von der Gärtnerei Fink her. Wir suchten uns die Hecke Hainbuche aus, da sie am besten passte und unseren Anforderungen entsprach. Unser Ziel war es, den Rollerparkplatz zu verschönern und einen Sichtschutz zu bauen.

Montags als die Prüfung startete, ging es los mit dem Bagger den Graben auszuheben. In der Zeit, in der die Arbeiter der Firma Fink den Graben machten, schnitten wir Jungs die Hecke. Nach einer Stunde konnten wir mit dem Pflanzen beginnen. Es lief alles glatt. Nach leider nur vier Stunden war unser praktischer Teil schon zu Ende .Wir konnten die restliche Woche die Präsentation vorbereiten, was auch ganz gut war. Wir waren uns öfters uneinig, aber haben dann gemeinsam eine Entscheidung gefällt. Das Projekt hat an sich Spaß gemacht, aber der Theorie-Teil war leider sehr langweilig und nervig. Der praktische Teil ging leider zu kurz.

Andreas, Calvin, Marcel, Mohammad Ali, Kilian

 

Schulengel

Mit dem Projekt Schulengel wollen wir mit Spenden den Förderverein unterstützen, damit dieser die Wimbergschule weiterhin unterstützen kann. Es wurde in der Durchführungswoche viel am Computer gearbeitet, aber es ist gut gelaufen. Wir hoffen, dass wir mit „Schulengel“ noch viele Spenden für den Förderverein sammeln können. Das Projekt hat Spaß gemacht, weil wir in der Gruppe viel Zeit zusammen hatten.

hier geht’s zu Schulengel

Wir haben schon Spenden eingenommen, würden uns aber über noch mehr Spenden freuen.

Ernesa, Laura, Selene, Wiktoria

 

Sponsoren für den Schulplaner

Unser Ziel war es, so viele Sponsoren wie möglich für den neuen Schulplaner zu sammeln. Da wir in Klasse 8 schon teilweise den Schulplaner mitgestalten durften, wollten wir den gesamten Schulplaner gestalten. Da uns die Zeit dafür nicht gereicht hat, haben wir uns auf die Sponsoren beschränkt. In der Vorbereitungsphase haben wir Firmen aufgeschrieben die wir kontaktiert haben. In der Durchführungswoche kontaktierten wir die Firmen auf verschiedene Arten.

In unserer Präsentation zeigten wir die Möglichkeiten, wie man eine Firma kontaktieren kann, nämlich per Mail, Telefon oder Fax. Gut funktioniert hat die Zusammenarbeit unter uns. Gut gelungen ist uns, dass wir ein paar neue Sponsoren an unserer Schule begrüßen durften. Nicht so gut war, dass wir nicht von allen Firmen Rückmeldung bekommen haben.

Celina, Laura-Sophie, Rebecca

 

Sitzbank für den Werkrealschulhof

Das Ziel dieses Projektes war, eine Bank aus Douglasienholz im Schulhof der Wimbergschule um einen Baum zu bauen, denn es gab zu wenige Sitzplätze auf unserem Schulhof. Die Planung dieser Bank erfolgte in Kristian Kleins Sägewerk, wo unsere Gruppe auch das Holz zur Verfügung bekommen hat. Der Aufbau der Bank fand im Technikraum der Werkrealschule statt. Die Gruppe baute Teil für Teil zusammen, darunter Sitzfläche und Bankfüße. Nach dieser Vervollständigung ging die Gruppe mit diesen Teilen zum vorgesehenen Platz und baute sie vollständig zusammen. Die Präsentation fand vor der fertig erstellten Bank statt.

Materialwahl

Douglasie: Wir wählten Douglasie, weil sie das wetterresistenteste Holz in dieser Region ist. Sie hat zudem noch einen wunderbaren hellroten biss rosafarbigen Kern, der gleichzeitig auch der wetterresistenteste Teil am Holz ist. Wir nahmen es auch, weil es das Sturmholz vom Wimberg in der Nähe des Stadtgartens ist und deshalb auch eine tolle Geschichte in der Präsentation geben sollte.

Rindenmulch: Wir wählten Rindenmulch aus Douglasie, weil es gut aussehen soll und die Farbe ein bisschen besser zum Vorschein kommen soll. Und vor allem sollte es den Dreck um unsere Bank abdecken, dass es nicht mehr so dreckig und schlimm aussieht, sondern neu und frisch.

Schrauben: Wir benutzten Edelstahlschrauben, weil sie nicht rosten und deshalb keine Flecken ins Holz machen. Die anderen Schrauben benutzen wir für die Unterkonstruktion, z. B. die Füße. Sie geben zwar Flecken, aber weil wir sie verdecken, sieht man die Flecken nicht.

Aufgetretene Schwierigkeiten und deren Lösungsversuche:

  • Die richtige Baumart aussuchen.
    Lösung: Wir fragten einen Mann vom Fach, der uns weiterhalf.
  • Jegliche zu berechnende Maße, z. B Winkel und Längen berechnen.
    Lösung: Wir organisierten uns Herr Schwämmle und Frau Kastner.
  • Die Winkel. die wir an der Bank nahmen, waren nicht genau genug, weswegen dann 20 cm Abstand herrschte.
    Lösung: Wir verbesserten die Winkel um ein paar mm.
  • Die Unterkonstruktion der Bank. Lösung: Nach weiterem Überlegen nahmen wir dann Buche als Unterkonstruktion.

Dominik, Jakob, Jannik, Nicolas, Tim

 

Tische und Bänke für die Grundschule

Ziel war es, zwei Tische und zwei Bänke für die Grundschule zu bauen. Wir besorgten das ganze Material, bauten die Tische und Bänke zusammen und lackierten letztendlich alles. Da unsere erste Projektidee, nämlich eine runde Sitzbank mit einem Tisch um einen Baum im Grundschulhof zu konstruieren, planungsmäßig nicht so ganz geklappt hatte, mussten wir zu diesem neuen Thema wechseln.

Die Durchführungsphase war so, dass wir Tag für Tag die ganzen Arbeitsschritte bis zum letzten Prüfungstag abarbeiteten. Wir teilten uns das so ein, dass an einem Tag zwei Leute einmal eine Bank bauten, und am zweiten Tag zwei Leute ein Tisch bauten, das natürlich abwechselnd. Und einer arbeitete immer bei beiden mit und machte die Theorie. Bei der Präsentation bereitete jeder sein Thema vor und ein Tag vor der Präsentation trafen wir uns und übten zusammen.

Beim nächsten Mal müssten wir uns besser vorbereiten und uns mehr absprechen. Es hat Spaß gemacht, die Tische und Bänke zusammen zu bauen Nicht so gut war, dass wir so schlecht organisiert waren.

Amadeo, Arianit, Leonardo, Luca, Lukas

 

Verkehrssicherer Schulweg

Alles fing an mit den besorgten Eltern der Grundschulkinder. Diese wollten dafür sorgen, dass eine Fußgängerampel am Zebrastreifen neben der Wimberger Grundschule installiert wird. Anschließend kam die Stadt und fragte die Schule, ob freiwillige Schüler eine Verkehrszählung bei dem oben genannten Zebrastreifen durchführen würden. Wir als vier Freunde dachten uns, dass wir die Gelegenheit nutzen, um einen Projektprüfungsgruppe zu bilden. Wir fingen an mit den Vorbereitungen für die erste Verkehrszählung. Als eines vieler Vorbereitungsmittel brachte jeder Stühle mit oder holte sie im Lehrerzimmer der Wimbergschule. Herr Vogel, unser Klassenlehrer und gleichzeitig unser Projektprüfungslehrer, besorgte uns für den langen Tagesablauf Getränke und Snacks, die wir in den zwei jeweils 2 Stunden langen Pausen essen konnten. Die Verkehrszählung ging von 6.30 Uhr morgens bis 17.30 Uhr abends. Wir haben an einem Schuldienstag frei bekommen, um die Verkehrszählung den Tag über durchzuführen. Die Wetterbedingungen waren leider nicht auf unserer Seite. Die Verkehrszählung verlief mit Hindernissen, nach siebeneinhalb Stunden beschlossen wir aufzuhören, da es sehr kalt und regnerisch geworden war.

Danach hatten wir erst einmal nichts mehr mit der Projektprüfung zu tun. In der Dezentralen Englischprüfungswoche machten wir eine zweite Vergleichsverkehrszählung, mit der wir unsere Ergebnisse an einem anderen Zebrastreifen vergleichen konnten, und dabei sehen konnten, ob sich eine Verkehrsampel am Wimberger Zebrastreifen überhaupt lohnt. Diese Vergleichszählung machten wir in Altburg an der Fußgängerampel. Bei dieser waren es deutlich mehr Fußgänger.

In der Projektprüfungswoche hatten wir uns damit beschäftigt, den Drittklässlern die Gefahren im Straßenverkehr nahezubringen und uns auf die Präsentation vorzubereiten. Außerdem hatten wir ein Gespräch mit Herrn Dalcolmo, einem Verkehrspolizisten. Wir hatten für dieses Interview Fragen überlegt, die wir ihn im Laufe des Gespräches gefragt hatten. Es war sehr informativ und hat uns für die Präsentation sehr weitergeholfen. Am letzten Projektprüfungstag hatten wir die Präsentation und den Ordner vollendet und waren bereit für die Präsentation.

Das Projekt hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, daher gibt es auch nur eine Sache, die uns nicht gefiel: Es war der Tag, an dem wir die erste Verkehrszählung durchführen mussten. An diesem Tag war es leider sehr kalt und es hat geregnet.

Finn, Jan, Nikolas, Riko

 

Werkstück mit der 2. Klasse

In unserem Projekt bauten wir mit der 2. Klasse Spiele. Insgesamt waren es drei Stück: Ein kleines Triomino für den Tisch, ein großes Triomino für den Boden und ein „Mensch ärgere dich nicht“-Spiel. Die Kinder durften am Bau der Triominos teilnehmen. Das „Mensch ärgere dich nicht“-Spiel bauten wir für die Kinder und haben es ihnen dann geschenkt, da die Kinder nicht an der Bohrmaschine arbeiten durften. Mit dem Projekt wollten wir den Kinder das technische Werken näherbringen. Wir haben sehr lange gebraucht, bis wir wussten, welches Projekt wir machen sollen. Die Projektideen, die wir am Anfang hatten, wurden leider nicht genehmigt, dann sagten uns die Lehrer, dass wir ein Projekt mit der Grundschule machen könnten.

Wir entschieden uns dann für dieses Projekt. In der Vorbereitung trafen wir uns ein paar Mal und dann besprachen wir, wie wir das Projekt durchführen können und welches Material wir brauchen. Wir besorgten das Material, zeichneten die Triominosteine auf und sägten sie auch noch aus.

In der Durchführungsphase arbeiteten wir dann drei Tage mit den Kindern, sie durften sägen, schleifen und anmalen. Die Präsentation teilten wir unter uns auf.

Dorothea, Jennifer, Sandra, Simon, Timo

 

Hochbeet für den Schulgarten

Hallo, wir sind Fatema, Laura, Lea, Sinem und Malin. Wir hatten 2019 das Projektthema „Hochbeet“. Unser Ziel war den Schulgarten mit unserem Hochbeet zu verschönern. Den Großteil der Durchführungswoche verbrachten wir im Klassenzimmer, im Schulgarten oder Computerraum. Drei Monate vor der Projektwoche begannen wir mit der Vorbereitung. Eine Woche vorher fuhren wir zum Baumarkt Kömpf und ließen uns über die Folie und Gartenerde beraten, ebenfalls ließen wir uns von Frau Kugele und Herr Bauer beraten. In der Projektwoche zeichneten wir dann das Holz für das Hochbeet an und schraubten es zusammen. Am Mittwoch befestigten wir dann die Noppenfolie und den Draht, am Donnerstag füllten wir dann die verschiedenen Schichten auf, freitags erstellten und gestalteten wir dann einen Ordner zum Thema und bereiteten eine Präsentation vor. Am 26. März 2019 führten wir die Präsentation durch.

Das Projekt war insgesamt gut. Das Zusammenschrauben der Bretter hat sehr gut funktioniert, jedoch hat das Befestigen von der Folie nicht so gut geklappt. Auch das Wühlmausgitter führte zu einem kleinen Problem, jedoch lösten  wir alle Probleme zum Schluss. Das Projekt hat uns meistens Freude bereitet. Die Schulgarten-AG wir jetzt das Beet bepflanzen.

Fatema, Lea, Laura, Malin, Sinem

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Pfingstferien vom 11. – 21. Juni 2019

Traumhafte Aussichten am Bodensee

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Exkursion der Klassen 9 zum Technoseum Mannheim

Die Klassen 9 der Wimbergschule besuchten am Dienstag, 4. Juni 2019 das Technikmuseum in Mannheim. Die Klassenlehrer Anna Kastner und Thomas Vogel wurden unterstützt vom MNT-Fachlehrer Oliver Nowack. Mit dem Bus ging es morgens nach Mannheim und ab 11.00 Uhr konnten die Schülerinnen und Schüler das Museum selbständig erkunden. Das Technoseum bietet seinen Besuchern eine große Vielfalt an Themenbereichen in Technik und Kulturgeschichte.

In der Elementa 1 – 3 befindet sich eine Vielzahl von Mitmachexperimenten. Die Schüler konnten wichtige Lehrplaninhalte auf eine ansprechende Art sich aneignen. Das Begreifen der physikalischen Phänomene ist so intensiver möglich als im Unterricht. Die Klassen waren sehr rege beim Ausprobieren der vielen Experimenten. Viele Schüler haben den Lehrkräften sehr positive Rückmeldungen zum Museumsbesuch gegeben. Einige fanden selbst die Muße, sich mit komplizierteren Sachverhalten auseinanderzusetzen.

Besondere Beachtung fanden der Laufkran sowie der Heißluftballon in der Elementa 1. In Elementa 3 faszinierten die Themenbereiche Computersteuerung sowie Radioaktivität mit der Nebelkammer. Hier können die Spuren radioaktiver Strahlung beobachtet werden.

Kurz vor dem Ausgang befand sich ein Reaktionsspiel, das sowohl Schüler und Lehrkräfte in seinen Bann zog und zu einem Wettbewerb einlud.

Nach fünf Stunden wurde die Heimreise angetreten und pünktlich um 18.00 Uhr erreichte der Bus die Wimbergschule.

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Generalsanierung der Wimbergschule geplant

Droht Werkrealschule 2020 das Aus?

Steht in den kommenden Jahren eine Generalsanierung der Wimbergschule an? Oberbürgermeister Ralf Eggert hält dies auf jeden Fall für äußerst wichtig – und plädiert dafür, bereits im kommenden Jahr Geld für die Planung im Haushalt einzustellen. Damit soll auch ein Zeichen gesetzt werden, dass man den Schulstandort erhalten möchte.

Das Schicksal der Werkrealschule auf dem Wimberg könnte schon bald auf der Kippe stehen: Sollten – wie in diesem Jahr – auch 2020 zu wenige Schüler für die 5. Klasse angemeldet werden, droht der Bildungseinrichtung die Schließung. Laut dem Schulgesetz des Landes Baden-Württemberg geschieht dies, wenn in zwei unmittelbar aufeinander folgenden Schuljahren die Mindestschülerzahl von 16 in der Eingangsklasse nicht erreicht wird.

Lediglich jene Schüler, die bereits die Schule besuchen, könnten ihren Abschluss dann wohl noch auf dem Wimberg machen – danach wäre aber Schluss. Bereits im April kommenden Jahres, wenn die Anmeldezahlen vorliegen, wird feststehen, wie es weitergeht.

Um die Bildungseinrichtung erhalten zu können, ist Oberbürgermeister Ralf Eggert überzeugt, sei es nun wichtig, eine grundlegende Sanierung der Gebäude voranzutreiben – auch, um damit ein Zeichen zu setzen. „Wir bekennen uns zu dem Schulstandort“, erklärte Eggert im Gespräch mit unserer Zeitung. Bereits für das kommende Jahr gelte es, eine „hohe sechsstellige Summe“ im Haushalt allein für die Planung der Sanierung einzustellen. Denn: „Die Werkrealschule ist eine ganz tolle Schulart“, die auch auf dem Wimberg erhalten bleiben solle, betont der Oberbürgermeister.

Sollte sich eine Schließung nicht verhindern lassen – wenn also „das Unglück passiert“ – würden die Planungsmittel im Übrigen dennoch gebraucht, so Eggert. Eine Generalsanierung der Grundschule sei in jedem Fall ebenfalls nötig. Und mittelfristig müsste dann auch überlegt werden, was mit dem Gebäude der Werkrealschule geschehen könnte.

Bereits Anfang Mai hatte der Elternbeirat der Wimbergschule amtierende und potenzielle Calwer Gemeinderäte eingeladen, sich selbst ein Bild vom Zustand der Gebäude zu machen. Dabei hatte der Elternbeirat darum geworben, den Standort als „wichtigen Pfeiler der ›Grundausbildung‹“ zu fördern.

(Artikel von Ralf Klormann im Schwarzwälder Boten vom 07.06.2019)

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Mitgliederversammlung des Fördervereins

„Ich blicke jetzt auf ein Jahr zurück, es hat sich viel bewegt und verändert“, eröffnete Anabel Hirsch ihren Rückblick bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins am 3. Juni 2019. In der Tat, die Vorsitzende des Vereins konnte von einem Jahr mit vielen Ereignissen berichten, die der Förderverein begleitete. „So erinnern wir uns auch daran, weil es so spannend war“, so Hirschs Fazit. So kämpften die Eltern erfolgreich für eine erste Verbesserung der Schultoiletten, deren Gestank zum Teil nicht zu ertragen war, allerdings auch bisher erfolglos für eine Fußgängerampel vor der Grundschule und vereinsintern musste eine neue Satzung und Datenschutzrichtlinie in mühevollen Vorstandssitzungen erstellt werden. Gut war, dass das juristische Knowhow des zweiten Vorsitzenden Björn Ledertheil durch seine berufliche Tätigkeit mit am Tisch saß.

Schulleiter Herr Schwämmle und Vereinsvorsitzende Frau Hirsch

Der bisherige Luftballonwettbewerb bei der Einschulungsfeier wurde 2018 auf Anregung von Pamela Schoss durch eine ökologische Alternative ersetzt. Und zwar wurde mit Unterstützung durch die Stadt Calw zum ersten Mal von den Erstklässlern ein Apfelbaum gepflanzt. Im Laufe der Jahre soll so eine Apfelbaumallee auf dem Schulgelände entstehen. Seit Anfang des Jahres hat die Wimbergschule mit Markus Schwämmle auch einen neuen Schulleiter, der bei der Mitgliederversammlung spontan einen Mitgliedsantrag ausfüllte. Aber auch die bisherige Rektorin Dagmar Hahn blieb an diesem Abend in den Köpfen präsent, denn Anabel Hirsch konnte erfreut berichten, dass sie jedes Jahr die Apfelbäume spenden wolle.

Da Miriam Distler und Ingeborg Lutz aus privaten Gründen ihre Vorstandsämter nicht mehr ausführen können, wurden Anja Bayerbach und Judith Reinhardt als neue Schriftführerin sowie neue Schatzmeisterin gewählt. Schulleiter Markus Schwämmle bedankte sich beim Vorstand für die geleistete Arbeit: „Wir sind alle dankbar und froh, was Sie hier gemeinsam in die Wege geleitet haben.“ So soll nach dem Willen des Fördervereins auch noch dieses Jahr die geplante Sitzarena auf dem Grundschulhof auf den Weg gebracht werden.

Nachdem von den 8.000 Euro, die als Vorleistung von der Stadt gefordert waren, bereits 6.000 Euro an Spenden eingegangen sind, sprachen sich die anwesenden Mitglieder nach langer und heftiger Diskussion schließlich dafür aus, dass der Förderverein die restlichen 2.000 Euro zuschießt. „Es ist wie in der Politik“, kommentierte Lehrerin Diana Brunsch-Kügelchen diese schwierige Entscheidungsfindung, doch wenn alles gut läuft, könnte durch den Fördervereinszuschuss die Sitzarena bereits im neuen Schuljahr stehen.

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Einladung zur Mitgliederversammlung des Fördervereins

Sehr geehrte Vereinsmitglieder,
liebe Eltern, Lehrer, Schüler und Freunde und Förderer der Wimbergschule,

wir laden Sie recht herzlich ein zur diesjährigen Mitgliederversammlung des Fördervereins der Wimbergschule

am Montag, 3. Juni 2019 um 19.30 Uhr

im Konferenzraum der Wimbergschule (Bau A, 1. Stock, Zimmer A1/8).

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  • Begrüßung
  • Bericht der 1. Vorsitzenden
  • Bericht der Kassiererin
  • Aussprache
  • Entlastung des Vorstandes
  • Neuwahl Schriftführer
  • Zukünftige Aktivitäten des Fördervereins
  • Verabschiedung der neuen Satzung
  • Verschiedenes

Der Förderverein leistet durch vielfältige finanzielle Unterstützung und Aktivitäten einen wichtigen Beitrag zum Schulleben der Grund- und Werkrealschule. Wir freuen uns deshalb über eine zahlreiche Teilnahme an der Mitgliederversammlung!

Der Förderverein sorgt für Erfrischungen bei den Bundesjugendspielen – so wie hier im Oktober 2018

Die neue Satzung und andere wichtige Dokumente können Sie unter der Rubrik „Infos Förderverein“ einsehen und herunterladen.

Hier geht’s zur Rubrik „Infos Förderverein“

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Neue Bildungspartnerschaft mit der Firma Hittech Prontor GmbH

Mit der Firma Hittech Prontor GmbH mit Sitz in Calmbach konnte die Wimbergschule eine neue Bildungspartnerschaft schließen. Hittech Prontor ist ein führendes Produktionsunternehmen mit Tradition. Seit mehr als 100 Jahren ist das Unternehmen spezialisiert auf die Entwicklung von Baugruppen und Systemen im Bereich der Medizintechnik, Präzisionsmechanik und Optik. Von den aktuell knapp 300 Mitarbeitern, hat der Betrieb ca. 30 Auszubildende in den Berufen Industriemechaniker/in, Mechatroniker/in, Industriekauffrau bzw. Industriekaufmann.

Am Freitag, den 10.05.2019 war es dann soweit: Daniela Kästel, Lehrerin und Leiterin des Bereichs Berufsorientierung an der Wimbergschule und Schulleiter Markus Schwämmle trafen im Konferenzraum der Hittech Prontor GmbH ein. Dort erwartete sie schon Oliver Keicher, Human Ressources Manager sowie Peter Gros, Leiter der gewerblichen Berufsausbildung, zur Unterzeichnung des Vertrages der Bildungspartnerschaft.

Mit diesem neuen, großen Bildungspartner konnte die Wimbergschule bereits den 15. Bildungspartnerschaftsvertrag mit einem ortsansässigen Unternehmen schließen. Unsere Bildungspartner sind eine enorme Unterstützung für unsere Schülerinnen und Schüler für die Vorbereitung und den Einstieg in die Berufswelt.

Ein Beispiel hierfür ist das jährlich wiederkehrende Bewerbertraining. Die Partnerschaftsbetriebe führen hierbei mit den Jugendlichen der 9. Klassenstufe ein simuliertes Bewerbergespräch unter Realbedingungen vor Ort durch. Neben dem Berufsinformations- und Ausbildungsabend, den zahlreichen Betriebsbesichtigungen und den regelmäßigen Berufspraktika ab Klassenstufe 7 ist das Bewerbertraining ein wichtiger Baustein in der Zusammenarbeit der Wimbergschule mit ihren Bildungspartnern.

Herzlichen Dank an die Firma Hittech Prontor GmbH für ihre Bereitschaft, unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg ins Berufsleben mit zu begleiten!

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Preisverleihung beim 49. Internationalen Jugendwettbewerb

Die Preisträger der Wimbergschule beim 49. Wettbewerb

Auch dieses Jahr nahm die Wimbergschule wieder am Internationalen Jugendwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken teil. Zum Thema „Musik bewegt“ gab es 91 Bilder, die die Grund- und Werkrealschüler für den Wettbewerb gemalt oder gezeichnet hatten. Am Quiz zum Wettbewerb nahmen 45 Schüler teil.

Die Siegerehrung fand am 8. Mai statt. Da das Wetter nicht richtig mitspielte, wurde die Veranstaltung kurzerhand vom Schulhof in die Wimberghalle verlegt. Dort ehrten Bernd Großhans, Leiter der Raiffeisenbank in Altburg, und Svenja Blaich, Beraterin für Jugendkunden, die Sieger jeweils mit einem Preis. Sie freuten sich über die große und fast schon traditionelle Teilnahme der Wimbergschule an diesem Wettbewerb, der im Schuljahr 2019/20 sein 50. Jubiläum feiert.

Gewonnen haben

  • in Klasse 2: Chenoa Ledertheil, Fatima Rajabi, Mila Faber, Jonna Marie Gockenbach
  • in Klasse 3: Luise Bucher, Matteo Schaber, Malu Deisenroth, Enya Holsten
  • in Klasse 5: Lina Haag, Mohammad Akhtari, Jessica Kalmbach, Inola Häusler
  • in den Klassen 8 und 9: Rattawan Nansin, Jessica Lanca da Silva, Jaron Distler, Fatema Akhtari
  • im Quiz: Akin Kraut (Klasse 3), Elias Redel (Klasse 9a).
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Aktion „Neue Hochbeete“ in der Grundschule

Die Aktion wurde initiiert und organisiert von „Europa Minigärtner“, die das Ziel haben, Kinder durch regelmäßige Besuche und Arbeit am Hochbeet an die Natur, das Gärtnern und eine gesunde Ernährung heranzuführen.

In Kooperation mit der Heidehofstiftung, sowie der Baden-Württemberg Stiftung wurden unserer Grundschule zwei kleine Hochbeete inklusive Vlies und Erde gestiftet.

Schließlich übernahm nach den Osterferien die Klasse 3 den Aufbau und das Anlegen der Hochbeete im Schulgarten und pflanzte in der zweiten Maiwoche gemeinsam mit der Klasse 2 Kartoffeln, die für die geplante Projektwoche im Herbst zum Thema Kartoffel geerntet werden.

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Schulbegehung mit Gemeinderäten am 4. Mai 2019

Seit 20 Jahren geplant – wird jetzt auch saniert?

In der und rund um die Wimbergschule gibt es einiges zu tun – vom Schulweg bis zur Sanierung. Davon machten sich amtierende und potenzielle Calwer Gemeinderäte nun selbst ein Bild. Eingeladen hatte der Elternbeirat, der um Unterstützung warb, diesen Standort als „wichtigen Pfeiler der ›Grundausbildung‹“ zu fördern.

Die Gebäude der Grund- und Werkrealschule (GWRS) Wimberg sind in die Jahre gekommen. Niemand, der durch die Türen dieser Bildungseinrichtung blickt, dürfte das bezweifeln. Der Standort ist indes überaus wichtig – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der geplanten Waldsiedlung, in der in den kommenden Jahren mehr als 100 neue Wohneinheiten enstehen dürften. Ein Bedarf, der gedeckt sein will.
Und nicht nur Wimberger sind betroffen. Auch Alzenberg, Altburg, Weltenschwann, Sommenhardt, Oberreichenbach, Oberkollbach, Würzbach, Igelsloch, Schmieh, Zavelstein, Bad Teinach und Rötenbach liegen im Einzugsgebiet der Schule. So schrieb es der Elternbeirat der Bildungseinrichtung in einer Einladung an die amtierenden und potenziellen Vertreter der kommunales Gremien in Calw. Die GWRS Wimberg sei „ein wichtiger Pfeiler der ›Grundausbildung‹ unserer Schulkinder auf der Schwarzwaldseite Calws“, die „ein förderndes, modernes Umfeld“ brauche, um als Schulstandort zukunftsfähig zu sein.
Zahlreiche Kommunalpolitiker aus sämtlichen der derzeit im Gemeinderat vertretenen Fraktionen waren der Einladung gefolgt, sich die Umstände vor Ort einmal selbst anzusehen. Auch Lehrer, Schulleiter und Vertreter des neu gegründeten Vereins Familienfreundliches Calw beteiligten sich. Die Themen waren dabei vielfältig.

Ampel
Los ging es mit dem Schulweg, den etliche Jungen und Mädchen Tag für Tag zurücklegen müssen – und der bei vielen über die Altburger Straße auf Höhe des Blitzers führt. Bis zu 500 Fahrzeuge pro Stunde passieren diese Stelle täglich. Das hätten neueste Verkehrszählungen der Stadt ergeben, berichtete eine der Lehrerinnen. „Jeder kann Ihnen hier von gefährlichen Situationen erzählen.“ Der Zebrastreifen befinde sich zudem an einer unübersichtlichen Stelle.
Ein Zebrastreifen übrigens, der Ende der 1960er-Jahre angelegt wurde, nachdem ein siebenjähriges Mädchen von einem Auto angefahren worden war.
Seit einiger Zeit setzen sich deshalb unter anderem viele Eltern für eine Bedarfsampel an dieser Stelle ein. Oberbürgermeister Ralf Eggert habe bereits signalisiert, dass dies nicht am Geld scheitern werde. Die rechtliche Situation ist allerdings umstritten; unter anderem, weil der Verkehr zahlenmäßig eigentlich zu gering sei, um eine Ampel zu installieren.

Toiletten
Auch hinsichtlich der Toiletten in der Grundschule sehen die Betroffenen Verbesserungsbedarf. Die sanitären Anlagen stammen zu einem großen Teil noch aus den 1960er-Jahren. „Und wenn 40 Jahre lang Urin auf Fliesen läuft, lässt sich das mit dem Schrubber nicht mehr sauber kriegen“, führte Elternbeiratsvorsitzende Anabel Hirsch aus. Vor allem wegen des unangenehmen Geruchs, berichtet Hirsch, hatten einige Kinder versucht, jeden Toilettengang zu vermeiden – beispielsweise, indem sie nichts getrunken hätten. Vor Kurzem seien nun zwar die Pissoirs auf der Jungetoilette erneuert worden; außerdem seien Trennwände ersetzt und Wände gestrichen worden. Dadurch sei die Situation insgesamt schon verbessert worden. Erhofft habe man sich aber eine Generalsanierung, die es nun wohl nicht mehr gebe – obwohl dafür bereits Geld im städtischen Haushalt vorgesehen gewesen sei. Auch hier hoffen Schüler und Eltern auf die Unterstützung des Gemeinderats.

Betreuung
Ein weiteres Problem in der Grundschule sind die begrenzten Betreuungsmöglichkeiten. So gibt es derzeit lediglich einen Raum für die Kernzeitbetreuung, in dem auch Beratungslehrer und Schulsozialarbeiter ihr Büro haben – und das zudem für Elterngespräche genutzt wird. Für eine Ganztagesbetreuung fehlen entsprechend erst recht die Räume. Unter anderem Hirsch wünscht sich, dass sich die Stadt jetzt Gedanken mache, wie dies in der Zukunft geregelt werden könnte – und nicht erst, wenn die Waldsiedlung bebaut ist und etliche Kinder mehr einen Platz brauchen werden. Der Bedarf an Betreuung bestehe darüber hinaus schon heute.

Gebäude und Räume
Dringend notwendig seien auch Investitionen in Fachräume der Werkrealschule – die wie andere Teile des Gebäudes an die 1960er-Jahre erinnern – und eine Überprüfung der Fassade. Ein erstes Konzept für eine Sanierung sei bereits vor 17 Jahren erstellt, allerdings nie umgesetzt worden.
Allein der bauliche Zustand könnte Eltern abschrecken – obwohl die Schule an sich einiges zu bieten hat. Neben zahlreichen AGs, die beispielsweise den Schulgarten gestalten, verschönern die Absolventen Werkrealschule mit ihren Projektprüfungen das Gelände – unter anderem durch selbst gestaltete Hochbeete oder Bänke. Darüber hinaus, so erzählte Schulleiter Markus Schwämmle, gebe es viele Bildungspartnerschaften mit Betrieben sowie ein offenes Ganztagesangebot ab Klasse fünf.

Weiteres Vorgehen
Doch wie soll es nun konkret weitergehen? Elternbeiratsvorsitzende Hirsch skizzierte dies zum Abschluss. Für das Jahr 2020 gelte es zu ermitteln, was alles in der und rund um die GWRS getan werden sollte – und für diese Maßnahmen entsprechend Geld im Haushalt einzuplanen, appellierte sie an die Kommunalpolitiker. 2021 müssten dann Fördergelder beantragt werden, um schließlich 2022 – und somit 20 Jahre, nachdem zuerst ein Sanierungskonzept erstellt wurde – die Umsetzung in Angriff zu nehmen.
„Wir haben hier was Tolles und möchten noch herausholen, was wir an Potenzial haben“, unterstrich Hirsch. Aus der schon jetzt „schönen Schule im Grünen“ könne dann ein noch schöner „blühender Schulstandort“ geschaffen werden.

(Artikel von Ralf Klormann im Schwarzwälder Boten vom 09.05.2019)

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