Lockerung der Maskenpflicht in der Schule ab 21. Juni 2021

Da die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Calw erfreulicherweise inzwischen stabil unter 35 liegt, können wir die die Lockerungen, die die Landesregierung für Montag beschlossen hat, umsetzen. Das bedeutet

  • keine Maskenpflicht mehr im Klassenzimmer und auf dem Pausenhof/im Freien
  • weiterhin das Tragen einer Maske im Flur und im Schulgebäude.

Wie bisher sind zwei Corona-Tests in der Woche in der Schule verpflichtend.

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Online-Autorenlesung mit Henriette Wich

Am 16. Juni durfte die Klasse 2a an einer Autorenlesung mit der Kinderbuchautorin Henriette Wich (Die drei!!!, Team Lupe) teilnehmen. Dabei las sie aus ihrem neuen, bis dahin noch nicht veröffentlichten Buch „Team Lupe ermittelt: Der rätselhafte Hundedieb“ vor.

Die Zweitklässler auf der Spur des “rätselhaften Hundediebes”

Während der einstündigen Lesung konnten die Schüler*innen immer wieder aktiv mitwirken, indem sie mitsangen, die Geschichte mit Bewegungen und Geräuschen untermalten und natürlich auch miträtselten.

Im Anschluss durften die Kinder Frau Wich all ihre gesammelten Fragen zukommen lassen und alle sind schon sehr gespannt auf ihre Antworten.

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Die schriftlichen Prüfungen haben begonnen

Heute begannen die schriftlichen Prüfungen für die Klassen 9 und 10 traditionell mit dem Fach Deutsch. Für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen ging die lange Vorbereitungszeit zu Ende, die wie schon die Prüfungen im letzten Schuljahr von der Corona-Pandemie überschattet waren. Immerhin hatten die 9er und 10er im Gegensatz zu den anderen Klassen seit den Weihnachtsferien relativ viel Präsenzunterricht.

Rektor Markus Schwämmle erinnert die Prüflinge noch einmal an das Verhalten während der Prüfung (Stichwort: Täuschungshandlung) und wünscht ihnen alles Gute

Dadurch, dass die 10. Klasse mit 18 Schülern sehr klein ist, konnte sie in den Musiksaal ausweichen, um den Mindestabstand einzuhalten und machte diesen Raum seit Januar zu ihrem neuen Klassen- bzw. Prüfungsvorbereitungszimmer. Und während der Prüfungen ist das dann auch ihr Prüfungsraum.

Für die 27 Neuntklässler*innen wurde eine andere Lösung gefunden, um dem drohenden Wechselunterricht ein Schnippchen zu schlagen und trotzdem das Corona-Abstandsgebot zu wahren. Während die Jungs Unterricht im Klassenzimmer hatten, wurden die Stunden per Videokamera in den Chemiesaal übertragen, wo die Mädchen mit Unterstützung unserer Pädagogischen Assistentin Andrea Finkel an ihren Tablets saßen, um am Unterricht teilzunehmen. Später wurde dann auch einmal gewechselt, so dass auch die Mädchen in den Genuss eines “Live”-Unterrichts kamen.

So konnten sich die Abschlussklassen trotz der Corona-Einschränkungen ganz gut auf die Prüfungen vorbereiten und die Prämisse des Kultusministeriums “Abschlussklassen haben Vorrang” wurde so mit vereinten Kräften umgesetzt.

Der heutige Tag erforderte dann den Einsatz aller Werkrealschulkräfte. Es musste für drei Prüfungsräume sowie die Toiletten bzw. den Gang für individuelle Maskenpausen der Prüflinge eine Aufsicht gewährleistet sein. Der Großteil der Neuner hatte die Wimberghalle für ihre Prüfung, die Zehner wie oben schon erwähnt den Musiksaal und einige Schüler*innen aus Klasse 9, die sich nicht testen lassen wollten, kamen im BK-Saal unter. Deshalb mussten die Klassen 5 – 8 heute und an den beiden anderen Prüfungstagen am 10. Juni mit Mathematik und am 15. Juni mit Englisch noch einmal ins Homeschooling, da ein gleichzeitiger Unterricht die Kapazität unserer kleinen Werkrealschule übersteigt. Ein Dank an die ehemalige Rektorin Dagmar Hahn, die die Lehrkräfte bei der Aufsicht unterstützte. Nach dreieinhalb Stunden hatten es die Prüflinge für den Hauptschulabschluss, nach viereinhalb Stunden die Prüflinge für den Werkrealschulabschluss geschafft und konnten immerhin schon mal Deutsch abhaken. Am 18. Juni um 9.45 Uhr sind die schriftlichen Prüfungen dann auch für die Zehntklässler Geschichte, denn an diesem Tag findet die Prüfung im Wahlpflichtfach AES bzw. Technik statt.

Und für die jüngeren Jahrgänge gibt es ja immerhin den Lichtblick, dass sie ab morgen wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren können, da sich die Inzidenzzahlen im Landkreis Calw in den letzten Wochen so positiv entwickelt haben.


Im Schwarzwälder Boten vom 09.06.2021 gab es dazu auch einen Artikel von Tim Geideck:

Beim Corona-Test wird strategisch gedacht

[…] In dieser und der kommenden Woche erreicht das Schuljahr für die baden-württembergischen Neunt- und Zehntklässler mit den schriftlichen Abschlussprüfungen nun die Zielgerade. Und das bedeutet auch in diesem Fall: Alles läuft ein bisschen anders als sonst. Besonders auffällig: Die Prüfungen werden in zwei Bereichen geschrieben. Einer für die Schüler, die sich freiwillig testen lassen, und einer für die, die das nicht möchten. Eine Testpflicht gibt es nicht, wohl aber eine Maskenpflicht. Laut Schulleiterin Claudia Hein-Lutz haben die Schüler daher das Recht, Maskenpausen in Anspruch zu nehmen – in ebenfalls gesonderten und beaufsichtigten Bereichen. Und: Das Kultusministerium gewährt den Schülern in diesem Jahr 30 Minuten mehr Zeit.

[…] An den Haupt- und Realschulen stehen die schriftlichen Abschlussprüfungen derweil noch an. “Trotz Pandemiebedingungen wurden die Schüler bestmöglich vorbereitet, auch durch das außerordentliche Engagement der Lehrer”, unterstreicht Markus Schwämmle, Leiter der Wimbergschule (Grund- und Werkrealschule). Wie jedes Jahr seien die Schüler der Klassen neun und zehn durch simulierte Probeprüfungen im Vorfeld auf die besondere Prüfungssituation vorbereitet worden. Die Abschlussprüfungen unter Pandemiebedingungen erfordern aber “natürlich einen deutlich höheren Aufsichts- und Personalbedarf”, verdeutlicht Schwämmle. […]

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Rückkehr in den Präsenzunterricht auch für die Werkrealschule ab 09.06.2021

Schneller als erwartet gingen im Kreis Calw die Inzidenzen zurück, so dass wir schon ab Mittwoch wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren können. Das freut uns sehr, wenn die Klassen endlich wieder vereint in der Schule sein können!

Außer wie bereits angekündigt am 08.06., 10.06. und 15.06 (wegen der Prüfungen in Klasse 9 und 10 findet an diesen Tagen Homeschooling über Moodle statt) findet ab Mittwoch, 09.06. auch für die Klassen 5 – 8 wieder Präsenzunterricht unter Pandemiebedingungen und ab Montag, 14.06. auch wieder Nachmittagsunterricht bzw. Ganztag statt.

Hier ist eine Übersicht über die wichtigsten Regelungen:

– Alle Schüler im Präsenzunterricht müssen sich zwei Mal in der Woche (Montag und Mittwoch) in der Schule testen. Wer sich nicht testen will, kann NICHT am Präsenzunterricht teilnehmen! Ab Mittwoch findet auch kein Videounterricht mehr statt, das heißt, die nicht getesteten Schülerinnen/Schüler arbeiten daheim selbstständig an Moodle-Aufgaben. Bei Klassenarbeiten besteht allerdings auch für nichtgetestete Schüler/innen Anwesenheitspflicht mit Maske.

– Es gilt weiterhin Maskenpflicht in der Schule, allerdings gibt es keinen Mindestabstand mehr. In der Pause können die Schüler ihre Masken abnehmen, wenn sie den Mindestabstand einhalten. Allerdings soll es keine Durchmischung mit anderen Klassen geben, deshalb hat jede Klasse einen eigenen Pausenbereich.

– Auch Sport findet wieder nach Plan statt, allerdings bis nächsten Dienstag in der Berufsschulhalle, da die Wimberghalle für die schriftlichen Prüfungen belegt ist.

– Auch Betriebspraktika können wieder durchgeführt werden, ebenso Profil AC.

– Eintägige Schulausflüge sind ebenfalls wieder erlaubt.

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Pfingstferien

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Unterricht nach den Pfingstferien

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wir hoffen alle, dass nach den Pfingstferien wieder etwas mehr Normalität in unseren Alltag zurückkehrt. Für den Schulbetrieb in den ersten zwei Wochen nach den Pfingstferien bedeutet dies konkret, wenn die Inzidenz weiterhin stabil unter 100 liegt und nur wenn das Gesundheitsamt diese Öffnungsstufe anordnet (siehe auch Link unten).

Regelungen für die Grundschule

In der Grundschule starten wir mit dem Präsenzunterricht unter Pandemiebedingungen.
Es gelten die regulären Stundenpläne, die im November/Dezember bis zu den Corona-Einschränkungen mit Fernunterricht/Homeschooling/Wechselunterricht gegolten haben. Die Kernzeitbetreuung findet wieder regulär statt – die Kooperation mit der Musikschule beabsichtigen wir wieder in der zweiten Woche nach den Ferien aufzunehmen.

Regelungen für die Werkrealschule

In der Werkrealschule starten wir mit Wechselunterricht. Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer geben jeweils bekannt, mit welcher Gruppe gestartet wird.
Zur Beachtung: am Dienstag, 08.06.21, Donnerstag, 10.06.21 und Dienstag, 15.06.21 finden die schriftlichen Abschlussprüfungen für die Klassen 9 und 10 statt – alle Lehrkräfte der Werkrealschule sind für die Prüfungsaufsicht eingebunden.
Daher findet der Unterricht der Klassenstufen 5 bis 8 an diesen drei Tagen ausschließlich im Homeschooling statt, die Schülerinnen und Schüler werden mit Aufgaben über Moodle versorgt – es kann auch keine Notbetreuung angeboten werden.

Wichtig: Sollten sich in den Ferien Veränderungen ergeben, werden wir Sie/euch über unsere Homepage informieren!

Ausführliche Informationen zum aktuellen Stand sind hier zu finden (Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg):

Regelungen für den Schulbetrieb bis 11. Juni

Die Schulleitung und das Kollegium der Wimbergschule wünschen allen Eltern und den Schülerinnen und Schülern schöne Pfingstferien – bleiben Sie/bleibt gesund!

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Schulbetrieb vom 17.05. – 21.05.2021

Liebe Eltern,

über den Beginn des Wechselunterrichtes entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.

Die Bekanntgabe der Allgemeinverfügung durch das Landratsamt Calw – bei weiteren Inzidenzen unter 165 – erfolgt auf Grund der RKI-Vorgaben frühestens am Montag, den 17.05.2021.

Dies bedeutet konkret, der Beginn für den Wechselunterricht erfolgt ggf. frühestens am übernächsten Tag, dies wäre Mittwoch, der 19.05.2021.

Nach Rücksprache mit dem Kollegium und den Elternbeiratsvorsitzenden haben wir gemeinsam entschieden, die Übergangsfrist von drei Tagen bis zum Beginn des Wechselunterrichtes nach Bekanntgabe der Entscheidung vorab wahrzunehmen und erst nach den Pfingstferien mit dem Wechselunterricht zu beginnen.

Maßgeblich für die Entscheidung waren organisatorische und gesundheitspräventive Kriterien.

Notfallbetreuung und Fernunterricht erfolgt in der Woche vom 17.05. bis 21.05. wie bisher.

 

Jürgen Müller
Stellvertretender Schulleiter

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Meine Erfahrungen – Meine Hoffnungen: Die Achtklässler machten sich Gedanken über den Lockdown

Die Klasse 8a im Videounterricht

Die Schülerinnen und Schüler machten sich unter Anleitung ihres Deutsch- und Klassenlehrers Herrn Nowack Gedanken über die Schulschließung und den Corona-Lockdown. Entstanden sind sehr persönliche und interessante Texte, wie die Jugendlichen ihre Situation erleben.

Die kompletten Texte kann man hier nachlesen:


Benjamin

Seit den Weihnachtsferien sind wir von der Wimbergschule zu Hause, weil die Coronafälle in Calw zu hoch sind. Vom 19.04.2021 bis 23.04.2021 war Wechselunterricht mit Gruppe A und B. Gruppe A war als erstes, Gruppe B war erst gar nicht in der Schule, weil die Zahlen von Corona in Calw immer höher stiegen. Die Monate, die wir im Homeschooling sitzen, sind langsam nicht mehr schön, weil man seine Freunde und Lehrer/innen nicht persönlich sieht. Unterricht im Homeoffice macht keinen Spaß mehr. Man hat auch während dem Unterricht andere Gedanken, z. B. Zocken. Wenn man in der Schule ist, kommen solche Gedanken nicht. Wenn man diese Gedanken hat und der Lehrer den Schüler/die Schülerin etwas fragt, antworten die Schüler nicht; das nervt die Lehrer. Die meisten Schüler mögen es zu Hause zu sitzen, aber andere auch nicht. Wenn man in der Schule ist, bekommt man Montag und Mittwoch einen Corona-Schnelltest, dann wartet man 15 min und man bekommt das Ergebnis.


André

Seit ca. 16 Wochen sitze ich im Homeschooling. Anfangs hat es mich noch nicht wirklich gestört, jetzt aber habe ich keine Motivation und werde so auch benotet. Ich möchte etwas machen, doch wenn ich sehe, was ich alles allein ohne wirkliche Hilfe machen muss, lasse ich es einfach sein. Ich möchte mich nicht beschweren und versuche jede Woche meine Fehler zu sehen und es besser zu machen, dies klappt aber nur manchmal bis selten. Ich trainiere jeden Tag auf dem Basketballplatz, und das hilft mir, ein bisschen Ablenkung zu finden. Es wäre eine Erleichterung, wieder in den Präsenzunterricht kommen zu dürfen.


Cigdem

Als Corona angefangen hat, war mir nicht bewusst, dass wir so lange von der Schule entfernt sein würden. Es war an einem Freitag, als alles angefangen hat. Wir haben uns alle darauf gefreut, nicht mehr in die Schule zu kommen für zwei bis drei Wochen. Schließlich wurde es immer mehr und keiner wusste, wie es weitergeht. Langsam haben die Lehrer auch die Nerven verloren und wollten zurück in die Schule, aber Corona hat alles nicht erlaubt. Jetzt sind wir schon seit 4 Monaten zu Hause und es gibt nichts Neues. Die Schule bietet Tablets an, was ich sehr gut finde. Die Lehrer versuchen, es so einfach wie möglich zu machen mit den technischen Dingen. Mir geht es ganz okay, aber ich würde mir wünschen, dass alles wie früher ist und wir alle ein normales Leben führen dürfen wie gewohnt. Zuhause kann ich mich nicht immer konzentrieren, da ich manchmal abgelenkt bin von meinen Familienmitgliedern. Das Lernen für Klassenarbeiten fällt mir nicht so schwer. Vor kurzem durften wir in die Schule, aber nur ein Teil der Klasse. Das finde ich ganz gut, dass wir nicht so viele in der Klasse sind. Eigentlich war geplant, dass die andere Gruppe dann nächste Woche in den Präsenzunterricht kommt, aber wegen den steigenden Coronazahlen wurde daraus nichts. Schließlich sitzen wir wieder zu Hause und machen dasselbe wie immer: Schule – Hausaufgaben – schlafen. Ich wünschte, ich könnte zurück in die Schule. Langsam verabschieden sich auch meine Klassenkameraden und sind nicht mehr dabei. Meine Lehrer tun mir extrem leid; sie versuchen, den Unterricht so gut wie möglich zu machen und manche meiner Mitschüler interessiert es gar nicht. Ich finde es einfach schade, dass wir gerade in so einer Zeit leben, aber man kann nichts ändern.


Delina

In den letzten vier Monaten gab es Tage, die gut waren und Tage, die einfach nicht gut waren. Mir ging es aber hauptsächlich eigentlich gut, aber es war oft sehr stressig durch die ganzen Aufgaben, z. B. hatten wir oft ziemlich viele Aufgaben in unserem Wochenplan und dann sollten wir noch die Aufgaben anderer Lehrer machen. Das hat sich aber im Laufe der letzten Monate verbessert. Und zwar haben wir jetzt mehr Fächer über richtigen Videounterricht und nicht nur Aufgaben dadurch hat man weniger Stress sich seine Aufgaben aufteilen zu müssen. Ich persönlich habe langsam keine Motivation mehr, für irgendwelche Arbeiten zu lernen und dann müssen wir auch noch für einen Tag wieder in die Schule für zwei Klassenarbeiten, was dann wieder von einem Tag auf den anderen eine Umstellung ist. Außerdem habe ich noch weniger sozialen Kontakt zu Leuten, die gleich alt sind wie ich. Ich habe zwar Kontakt zu Freunden, wir sehen uns aber nicht mehr so oft. Ich habe auch Angst davor, dass meine Noten durch das Ganze schlechter werden, aber dennoch versuche ich mich zu bemühen. Corona hat einfach unsere Jugend kaputt gemacht. In der ganzen Zeit, in der Corona jetzt da ist, hätte man viel erleben können. Aber stattdessen müssen wir hier zu Hause sitzen vor dem Computer und ohne Freunde.


Matthias

Ich bin jetzt schon fast ein Jahr im Fernunterricht. Immer mal wieder sind wir kurz in der Schule, aber man weiß nicht, ob oder wann es ein Ende hat. Irgendwann hat man keine Motivation mehr, richtig am Unterricht teilzunehmen. Spätestens nach der vierten Stunde merkt man, dass die Konzentration nachlässt, und man wird viel schneller müde. Das Positive an Corona ist für mich, dass ich nach der Schule direkt zu Hause bin und kann was zu Hause machen und habe meinen Schulweg nicht mehr. Das Negative ist: Man lernt nicht mehr so viel und hat nicht mehr so einen Lerneffekt. Man denkt, man kapiert ein Thema, aber am nächsten Tag kapiert man es nicht mehr. Ich kann seit vier Monaten nicht mehr ins Tischtennis und habe daher auch keinen Ausgleich mehr. Durch das ganze Sitzen im Homeschooling habe ich langsam extreme Rückenschmerzen. Man sieht kein Ende mehr. Viele Schüler machen den Unterricht gar nicht mehr mit und zocken nebenher oder gehen wieder schlafen. So kann man meiner Meinung nach keinen Unterricht führen. Auch wenn man sich daran gewöhnt, irgendwann wird es nervig.


Pascal

Meine Erfahrung ist, dass es langsam sehr langweilig wird. Aufstehen, Frühstück, Zähne putzen, dann den PC anmachen und direkt in den Online-Unterricht: sechs Stunden vor dem Bildschirm sitzen und keine Bewegung. Die eine Woche in der Schule war viel besser, weil du deine Freunde siehst und Bewegung hast, du läufst zum Bus und zur Schule. Zu Hause habe ich zwar meine Ruhe beim Arbeiten, aber in der Schule macht es viel mehr Spaß. Ich denke, dass wir bis zu den Sommerferien weiter Online-Unterricht haben werden, wenn nicht noch das ganze Jahr.


Rebekka

Wir sind schon vier Monate im Lockdown. Seit zwei Jahren ist bekannt, dass es Corona gibt. Was ich am Lockdown schlecht finde, ist erst mal, dass er nicht gut funktioniert. Es sollte einfach jeder zu Hause bleiben und fertig. Machen das viele Menschen? Nein, das ist unser Problem. Viele Menschen denken so, dass die andern drauf verzichten sollen, nicht ich. Ich finde es eigentlich nicht so schlimm, denn normalerweise gehe ich nicht gerne unter Menschen und jetzt habe ich wenigstens einen Grund dafür, nicht raus zu müssen. Ich finde, Corona hat auch seine positiven Seiten; Man hat jetzt zum Beispiel viel mehr Zeit für andere Dinge. Aber die Schule ist auch viel mehr und stressiger geworden. Man kommt fast nicht mehr mit dem Stoff hinterher. Andere diskutieren zu viel rum, zum Beispiel die Menschen, die sagen, Corona gibt es nicht. Würde sich einfach jeder an die Regeln halten, wäre es doch viel besser, oder nicht? Diese Zeit ist eine sehr schwere Zeit, und das sieht man vor allem an den Zahlen, wie viele Menschen heutzutage in dieser Lage an Depressionen leiden. Der momentane Schnitt ist viel höher als zuvor. Viele Jugendliche können ihre Jugend nicht ausleben. Alle Läden sind geschlossen außer den Supermärkten und Drogerien. Die meisten Menschen finden es gut; dann gehen nicht so viele Leute raus. Aber schon beim Einkaufen sind viele Menschen auf engem Raum, das ist auch nicht gut. Es gibt auch viel Streit in der Familie, weil alle eng aufeinandersitzen und sich streiten.


Toni

Online, Homeschooling, Stress, müde, man kann nicht richtig aufpassen, das ist heute Alltag von jedem Schüler. Ich bin auf einer Werkrealschule in der 8. Klasse und habe schon mehr als vier Monate Lockdown und es geht nicht mehr weiter. Ich finde, die Politiker sollen was für die Schüler machen, weil alle anderen Menschen (vor allem Ü 30) diskutieren rum, wenn sie einen Tag nicht arbeiten dürfen, aber wir Schüler wollen noch was aus unserem Leben machen. Zumindest ich habe noch Pläne; ich will nicht enden in einem Job, wo man schuften muss und wenig verdient. So sehe ich das, denn im Online- Unterricht geht alles schief. Mal geht der Audio-Ton nicht, dann fliegt man raus, dann hört man nichts, das ist scheiße. Denn ich schreibe nächstes Jahr meine Prüfung und ich denke, wenn es so weitergeht, dauert der Lockdown noch zehn Jahre. Entweder macht die ganze Welt für drei Wochen alles zu, sogar Supermärkte und Polizei, dann kann sich auch keiner anstecken.


Valerie

Am Anfang bin ich mit Corona und dem ganzen Online-Unterricht klargekommen, weil ich dachte, es wird nur für ein paar Wochen sein, aber nach einer Zeit macht es keinen Spaß mehr. Es sind mittlerweile schon mehrere Monate, die wir schon zu Hause über den PC unterrichtet werden. Was mich auch stört ist, dass die Politiker uns immer falsche Hoffnungen machen, sie sagen immer wieder, dass man in die Schule kann und nach einer Woche ändern sie das. Wir dürfen nur in die Schule, wenn wir einen Test schreiben. Also dürfen wir einmal in die Schule, und dann schreiben wir drei Tests oder auch Klassenarbeiten, auf die ich mich nicht richtig vorbereiten kann. Ich finde, dass Schule bis 12.30 Uhr oder bis 13.15 Uhr zu wenig ist, aber acht Stunden am PC zu sitzen, ist dann aber schon viel. Manchmal wird man einfach aus dem Unterricht rausgeworfen und bekommt nichts mit, was der Lehrer sagt. Dann fragt der Lehrer dich was und du weißt nicht, worum es geht, also kriegst du dementsprechend eine schlechte Note fürs nicht Mitarbeiten. Ich habe auch Probleme damit, mich selber einzuschätzen, wie ich auf welcher Note in welchem Fach stehe, und habe dann Angst vor dem Zeugnis.


Marie

Das Homeschooling macht mir eigentlich fast immer Spaß, aber manchmal fehlt mir einfach die Motivation am Lernen und Zuhören. Am Anfang habe ich mich gefreut Homeschooling zu haben, aber jetzt nach vier Monaten ist es einfach nur noch lästig die ganze Zeit vor dem PC zu sitzen. Ich habe Angst vor Klassenarbeiten und dass sich meine Noten verschlechtern. Ich habe das Gefühl, dass ich nur die Hälfte verstehe und ich den ganzen Stoff verpasse. Meinen Lehrern und Lehrerinnen merkt man an, dass sie auch keinen großen Spaß daran haben, sie geben sich aber trotzdem Mühe und versuchen jeden Schüler zu erreichen und bleiben positiv. Mit den Schulaufgaben komme ich meistens gut klar, aber im Präsenzunterricht würde ich mehr und motivierter lernen. Zu Hause kann ich relativ konzentriert arbeiten und meine Eltern unterstützen mich, wenn ich etwas nicht verstehe. Ich hoffe, dass wir vor den Sommerferien wieder in die Schule dürfen, da ich wieder ein normales Schulleben haben möchte und ich gerne wieder meine Freunde, Klassenkameraden und Lehrer sehen möchte.


Charalampos

Schon seit vier Monaten sind wir im Lockdown. Es macht mir kein Spaß mehr, ich will zurück zur Schule gehen. Aber wenn die Schule aufmacht, geht es nach einer Woche wieder weiter mit Online Unterricht. Ich wünsche, wir alle würden für zwei oder drei Wochen zu Hause bleiben, damit Corona vorbei ist und wir unser schönes Leben weiter genießen können. Ich freue mich, zurück zur Schule gehen zu dürfen, weil ich dann meine Freunde treffen werde, weil ich besser lernen kann und weil ich dann auch endlich mal wieder rausgehen darf. Ich hoffe, jeder wird das verstehen und zu Hause bleiben, denn wir können das nur zusammen schaffen. Für manche ist das schwer, doch wenn wir zwei oder drei Wochen Geduld haben, werden wir dann eine bessere Zukunft vor uns haben. Ich hoffe, wir dürfen bald wieder zurück zur Schule gehen.


Chiara

Meine letzten vier Monate verliefen ganz verschieden. Ich hatte wenig Stress, aber meiner Meinung nach genug Zeit zum Lernen. Jedoch bin ich in den letzten vier Monaten bisher einmal in der Schule gewesen und habe daher meine Mitschüler nur sehr selten gesehen, außer per Kamera. Ich hatte nicht oft Probleme mit der Technik und konnte darum gut mitarbeiten. Das einzige Problem war immer das Internet, das mich oft vom Unterricht getrennt hat. Ich habe mich schon an den Fernunterricht gewöhnt und komme darum gut klar. Seit dem Lockdown war ich nur noch selten draußen, außer wenn ich mal Freunde getroffen habe oder zu Verwandten gegangen bin. Motivation habe ich nicht mehr richtig, aber ich versuche mich trotzdem richtig auf die Schule zu konzentrieren. Es war zwar bisher eine nicht so schwere Zeit für mich, aber es wäre schön, wenn Corona irgendwann nicht mehr existieren würde. Darum hoffe ich, dass die Infektionszahlen bald wieder nach unten sinken.

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Die AES-Gruppe der Klasse 8 im Frühjahr 2021

Die 14 Schülerinnen und Schüler im Fach AES (Alltag, Ernährung und Soziales) sind bereits seit vielen Wochen im Fernlernen, d. h. sie sitzen zu Hause vor ihren Laptops oder Tablets und nehmen am Online-Unterricht teil. Die theoretischen Inhalte wie „Mode um jeden Preis“, „textile Rohstoffe“ und „Global Clothes“ stehen im Moment auf dem Programm. Sie beteiligen sich rege und sind recht fleißig dabei. Um das eigentlich doch auch praktische Fach in diesem Bereich weiterhin nicht zu vernachlässigen, gab es hin und wieder auch praktische Hausaufgaben. Die Aufgabe bestand darin, den Mund der Lehrerin durch liebevoll hergestellte und dekorierte Pfannkuchen wässrig zu machen und es gelang ihnen – sehen Sie selbst:

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Die Projektprüfung: Trotz Schulschließung – Die 9er zeigten, was sie können!

So wurde präsentiert:

  • Drogen

Berichte von einzelnen Gruppen:

Thema: Die Hautkrankheit Akne

Wir haben in der Woche vom 13. – 16.04.2021 besprochen, wie wir die Präsentation über das Thema Akne gestalten. Wir haben in der Gruppe besprochen, welche Fragen wir gegenseitig gehabt haben. Wir haben alle die Informationen, die wir schon hatten, an die Tafel geschrieben, um ein Überblick zu haben. Dann hat jeder weiter Informationen gesucht, die noch gefehlt haben. Wir haben ein Video selber gemacht, aber haben uns das dann doch anders überlegt, weil wir das nicht gut genug fanden. Um es dann noch mal zu machen hatten wir keine Zeit mehr. Bei unserer Prüfung haben wir leider kein Plakat gehabt. Unser Thema Akne haben wir in fünf Themengebieten aufgeteilt. Ela hat über die Entstehungen und über die Dauer der Hautkrankheit geredet. Merve hat über die Folgen von Akne geredet. Miguel hat über die Symptome von der Hautkrankheit Akne geredet. Larissa hat über die Behandlung von der Hautkrankheit Akne geredet. Victoria hat über die Herstellung und Vorbeugungen von Akne geredet. Victoria hat eine Creme selber hergestellt in der Creme waren:
3 EL Heilerde
1,5 EL Apfelessig
1,5 EL Wasser
2 TL Sonnenblumenöl
Die Creme war schnell und einfach zu machen. Unsere Gruppenarbeit war unterschiedlich: mal nicht so gut, mal gut und wir haben auch oft viel gelacht. Am Dienstag den 20.04.2021 um 10.05 hatten wir unsere Präsentation. Wir haben uns früher getroffen um noch mal alles zu besprechen und noch mal zu lernen.

Ela, Merve, Victoria, Larissa und Miguel

Thema: Die Revolution der Sicherheit und Technik des Automobils

Unsere Schwerpunkte waren die Technik und die Sicherheit, das heißt verschiedene Kontrollsysteme (ESP, ABS etc.), die Entwicklung der Bremsen, Reifen und dem Motor. Das alles haben wir in drei Jahrhunderte gegliedert (19., 20. und 21. Jahrhundert) und jeweils die Technik und Sicherheit verglichen. Damit wir noch einen bildhaften Vergleich haben, haben wir Vergleiche an zwei echten Autos aufgestellt: Mercedes 280 SL Pagode und Fiat 500.

Daniel, Robin und Moritz

Thema: Leben in der Obdachlosigkeit

Wir hatten vom 13.04. bis zum 16.04.2021 die Durchführungsphase von unserer Projektprüfung, ich war in der Gruppe “Leben in der Obdachlosigkeit” mit Dinis, Celine, Lukas und mir (Denise). Am Dienstag hatten wir direkt angefangen zu planen, wie wir was machen, wer was sagt und so weiter. Wir haben auch noch mehr Infos gesucht und aufgeschrieben und falls einer Infos gefunden hat, von dem Thema, das jemand anderes aus der Gruppe bearbeitet, haben wir mit der Person geredet, damit sie die Infos hat. Allgemein haben wir uns gut verstanden und zusammengearbeitet. Wir Mädchen haben auch die Texte der Jungs verbessert, damit alles ordentlich aussieht, die abgetippten Texte hatten wir auch mehrmals ausgedruckt, damit wir lernen können. Am letzten Tag sind wir extra länger in der Schule geblieben, damit wir unsere Präsentation üben können. In der Woche ist fast alles gut gelaufen, wir hatten ein paar Meinungsverschiedenheiten, aber diese haben wir relativ schnell geklärt und dann weitergearbeitet. Wir haben viel gelacht und uns einfach gut verstanden. Am Montag, dem 19.04.2021 hatten wir unsere Prüfung. Wir waren um 10 Uhr schon da, damit wir lernen konnten, da wir um 11:45 Uhr unsere Präsentation hatten.

Denise mit Celine, Dinis und Lukas

Thema: Der Weg von der Kakaobohne zur Schokolade

Unsere Gruppe hatte das Thema „Der Weg von der Kakaobohne zur Schokolade“. In der Vorbereitungsphase haben wir uns mehrmals getroffen, und haben ein Interview in der Marzipan- und Schokoladenmanufaktur in Bad Liebenzell gemacht. Mit Hilfe des Internets haben wir selber Zartbitter-, Vollmilch- und weiße Schokolade hergestellt. Als nächstes hatten wir ein Modell gebaut, welches den Weg von der Kakaobohne zu der fertigen Schokolade in kurzen Schritten darstellen sollte. Die Durchführungsphase hat uns sehr viel Spaß gemacht. Dabei haben wir unsere Plakate gemacht und unsere Redetexte geschrieben. Außerdem haben wir währenddessen unseren Projektprüfungsordner fertig gestellt, der uns am Ende auch sehr gut gelungen ist. Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit unserer Projektprüfung.

Vanessa, Iris, Patricia, Samira

Thema: Weltreligionen und ihre Feste

  • Vorbereitungsphase: Es war nicht gut, weil wir uns nicht so gut vorbereitet hatten.
  • Durchführungsphase: Es war sehr ruhig, wir waren nur zu dritt, weil Erijan in Quarantäne war. Jeder hat für sich gearbeitet und hat kaum nach Hilfe gefragt. Wir hätten besser im Team arbeiten müssen. Wir wussten nicht oft, was wir als nächstes machen müssen. Erijan ist alleine gut klargekommen.
  • Präsentation: Die Präsentation hätte besser laufen können. Wir alle waren sehr nervös und standen wie angewurzelt da. Manche von uns haben vergessen, das Plakat in die Präsentation mit einzubeziehen und haben die ganze Zeit vom Blatt abgelesen. Die Fragen konnten ein paar von uns auch nicht alle beantworten. Bei Erijan war die Präsentation recht gut, wobei sie besser sein konnte, er hat viel vom Blatt abgelesen.

Mia-Sofie, Angelique, Mohammad, Erijan

Thema: Fastfood

Nach der Teammitgliedsauswahl haben wir mit der Themenverteilung begonnen. Mein Team und ich begannen, die Themen unter uns aufzuteilen, Lukas nahm das Thema „Gesundheitliche Folgen von Fastfood”, Maryam bezog sich auf „Die Auswirkung auf die Generationen” und schließlich nahm ich die „Geschichte von Fastfood”. Lukas und ich haben schon Wochen zuvor für die Themen recherchiert, leider hat unser drittes Teammitglied vergessen Infos zu suchen, aber das war keine Hürde für uns, weil wir auch Infos für ihr Thema hatten. Bei der Plakatgestaltung waren wir alle gut dabei, aber leider habe ich mich damit verkünstelt, dass ich dafür fünf Stunden brauchte. All unsere Präsentationen waren durchschnittlich. Ich fand, dass man in unserer Gruppe das Teamwork gespürt hat. Ich würde das gleiche Team noch einmal wählen.

Mika mit Lukas und Maryam

Thema: Drogen (Cannabis, Kokain, Heroin) – gesellschaftliche, gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen

Zuerst haben wir uns als Gruppe zusammengefunden, anschließend haben wir uns Informationen über das Thema Drogen gesucht. Dann haben wir Kontakte, wie die Polizei oder eine Suchtberatung gefragt, ob wir einige Informationen für unser Projekt fragen dürfen. Leider hat sich nur die Polizei gemeldet und wir mussten, weil der Polizist von Calw krank war, zu einer anderen Polizeistation in Pforzheim. Dort haben wir das Interview mit dem Polizisten Herrn Uwe durchgeführt, er hat uns gute Informationen aufgezählt und sogar echte Drogen, die sicher isoliert waren, gezeigt. Dann haben wir uns eine Woche vor der Prüfungswoche die Aufgaben eingeteilt, wer was macht. Während der Prüfungswoche haben wir nochmal besprochen, ob wir ein Plakat brauchen oder wie wir die Prüfung durchführen.

Nils, David, Srdjan und Amar

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