Sommerferien

Wir wünschen schöne und erholsame Sommerferien!

Der Unterricht im neuen Schuljahr beginnt am Montag, 12.09.:

  • Grundschule: 8.15 – 11.35 Uhr
  • Werkrealschule: 8.15 – 12.30 Uhr
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Schuljahresabschluss auf dem Grundschulhof

Traditionell versammelten sich alle Schüler*innen und Lehrer*innen gemeinsam mit vielen Eltern, um zusammen das Schuljahr abzuschließen und sich auf die Sommerferien einzustimmen.

Der Ablauf am 27. Juli:

  • Begrüßung durch Herrn Müller
  • Flötengruppe mit Frau Stieger
  • Verleihung der Preise
  • Verleihung der Ehrenurkunden
  • Musical der Klasse 4a mit Frau Seyfried
  • Verabschiedung von Frau Fegert (Lernbegleiterin), Herrn Drossart in Präsenz, Frau Frohnmayer in Abwesenheit (leider erkrankt) und Lukas Stein (FSJler)
  • Begrüßung von Frau Kramer (neue Grundschullehrerin im neuen Schuljahr)
  • Abschiedslied der Klasse 4a
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Verabschiedung von Frau Frohnmayer und Herrn Drossart

Frau Brunsch-Kügelchen beschenkt Herrn Drossart und Frau Frohnmayer im Namen des Kollegiums mit einem Geburtstagskalender als Erinnerung

Auch dieses Schuljahr mussten vor den Sommerferien Kolleg*innen verabschiedet werden, die an eine andere Schule wechseln. Da die Werkrealschule in den nächsten Jahren ausläuft und am Ende nur die Grundschule übrig bleibt, traf es dieses Jahr Antonia Frohnmayer und Lukas Drossart. Im Rahmen eines Grillfestes auf dem Grundschulhof verabschiedete sich das Lehrerkollegium am 25. Juli von den beiden. Die offizielle Verabschiedung findet dann am letzten Schultag vor den Ferien vor allen Schüler*innen und Eltern beim Schuljahresabschluss statt. Antonia Frohnmayer war 14 Jahre an der Wimbergschule, sowohl an der Werkreal- als auch an der Grundschule. Sie hielt selbst eine kleine Abschiedsrede und ließ die Jahre Revue passieren. „Ich wurde vom Grundschulteam so lieb eingegliedert“, beschrieb sie ihr Ankommen an der Grundschule auf dem Wimberg. Später hatte sie eine 5. bzw. 6. Klasse, dann war sie in der damaligen Kooperationsklasse Hauptschule – Berufsschule eingesetzt, war Klassenlehrerin einer 10. Klasse und leitete nach dem Zustrom der Flüchtlinge aus dem Syrienkrieg die Vorbereitungsklasse (VKL-Klasse). Außerdem machte sie noch die Ausbildung zur Beratungslehrerin und leitete den LIMA (LeseIntensivMAßnahme)-Kurs an der Grundschule. Sie war eine sehr vielseitige Kollegin, die die ganze Schule vermissen wird. Sie habe viele interessante Persönlichkeiten an der Wimbergschule als Kolleg*innen erlebt, aber „das Herz ist auf dem rechten Fleck“, so ihr Fazit. Das Motto der Wimbergschule sei immer gewesen „No one left behind“ und „am meisten geprägt haben mich die Schülerinnen und Schüler.“ Schöner kann man sich von einer Schule nicht verabschieden. Das Kollegium bedankte sich bei Antonia Frohnmayer mit einem lustig umgedichteten Liedvortrag, indem der „Skandal im Sperrbezirk“ in den „Schulbezirk“ verlegt wurde.

Außerdem verlässt Lukas Drossart die Schule. Er kam 2018 an die Werkrealschule und hatte als Techniklehrer eine wichtige Funktion. Und auch er führte trotz der Schwierigkeiten wegen der Corona-Maßnahmen letztes Jahr eine zehnte Klasse als Klassenlehrer zum Abschluss. Auch als Vertrauenslehrer in der SMV wird er fehlen. Die Weihnachtspäckchenaktion und auch dieses Jahr die Ukrainehilfe wurden von ihm organisiert. Und er versprach, für die Weihnachtspäckchen der Wimbergschule wieder einen Besuch abzustatten und viele volle Päckchen abzuholen. Das Werkrealschulkollegium bedankte sich bei ihm mit einem lustigen Sketch, der viel Koordination erforderte und lustig anzusehen war. Antonia Frohnmayer wechselt auf die andere Bergseite an die Heumadenschule, Lukas Drossart zieht es an die Ludwig-Uhland-Schule nach Birkenfeld.

Frau Heim heißt jetzt Frau Schlender (ganz rechts): Vor einigen Wochen hatte sie geheiratet und bekam auch noch eine kleine Aufmerksamkeit des Kollegiums

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Ausflug der Klasse 7 in den Karlsruher Zoo

Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen traf sich am 21. Juli die Klasse 7 um 8.30 Uhr am ZOB in Calw zu einem Ausflug nach Karlsruhe – in Begleitung von Frau Schlender und Herrn Drossart.

Nach einer reibungslosen Anreise mit der Bahn stand als erster Programmpunkt ein Besuch im Karlsruher Zoo auf der Tagesordnung. Nachdem die Tickets abgeholt wurden, war ein Treffen mit Dr. Marco Roller im Karlsruher Zoo vereinbart. Der Tierarzt des Karlsruher Zoo ist ein Bekannter von Herrn Drossart und erklärte sich bereit, den Schülern der Klasse 7 einen Einblick hinter die Kulissen zu gewähren.

Die Schüler durften sehen wie Tiere geröntgt werden oder während einer Operation Temperatur, Puls, Sauerstoffgehalt, etc. mit verschiedenen Geräten überwacht werden. Hierzu wurde mit Hilfe von unterschiedlichen Tierschädeln veranschaulicht, wie viele verschiedene Tiere im Zoo untersucht werden müssen.

Ein riesen Highlight stellte der Ablauf einer Betäubung dar. Herr Roller zeigte den Schülern die Funktion des Betäubungspfeils, sowie die Funktion des Betäubungsgewehrs und des Blasrohres. Nach einer kurzen Einweisung durften die Schüler selbst mit dem Blasrohr auf einen Leoparden und ein Zebra aus Papier zielen. Auch wenn sich nicht alle Schüler trauten mit dem Blasrohr zu schießen, war es trotzdem eine einmalige Erfahrung.
Im Anschluss berichteten eine Tierarzt-Praktikantin sowie eine Mitarbeiterin, die ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) im Zoo absolvieren, über die jeweiligen Tätigkeiten.
Ein herzliches Dankeschön geht nochmal an Herrn Dr. Marco Roller für den Blick hinter die Kulissen!

Abgeschlossen wurde der Besuch im Zoo durch ein Besuch im Exoten- und Raubtierhaus und viel Zeit im Streichelgehege des Zoos.

Auf Wunsch der Schüler bekamen diese anschließend noch Zeit zum Bummeln und Shoppen im Ettlinger-Tor-Center Karlsruhe. Nach einem erlebnisreichen Tag trafen alle wieder wohlbehalten voller neuer Eindrücke in Calw ein

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Abschlussfeiern der Klassen 9 und 10 am 15. Juli 2022

Abschlussfeier der Klasse 10

Die Werkrealschüler*innen mit ihren Abschlusszeugnissen

Als die Vertreterin der Eltern, Sucan Ala, den Zehntklässlern zu ihrem erfolgreichen Abschluss gratulierte und ihnen gute Wünsche für die Zukunft mit auf den Weg gab, hatten Patricia Bytow und Vanessa Kocova bereits alle Eltern, Lehrer und Gäste zur Abschlussfeier im Schulhof der Wimbergschule an diesem herrlichen Sommerabend begrüßt. Die Eltern hätten bisher für den Schulbesuch gesorgt, aber jetzt könnten die Jugendlichen ihr Leben selbst gestalten, so Ala. Ein ganz besonderer Dank ging an Klassenlehrerin Carla Mastrippolito, die die Klasse seit drei Jahren begleitet hatte.

Patricia Bytow betonte die Schwierigkeiten vieler Schüler während der Corona-Pandemie: „Manche konnten auch schön ausschlafen während des Onlineunterrichts.“ Die fehlende Einstellung von manchen habe sich auch am größten Problem gezeigt, den Hausaufgaben. Zusätzlich habe die nicht stattgefundene Klassenfahrt nach München, die wegen Corona abgesagt werden musste, nicht gerade die Motivation erhöht. Viele Ausflüge hätten das wenigstens etwas ersetzt. Auch Mika Sickinger bemerkte, dass die Klasse vor allem am Anfang schwierig gewesen sei, doch die Klassenlehrerin sei in dieser Phase die wichtigste Person gewesen. „Danke, dass Sie geblieben sind“, brachte es Patricia schmunzelnd auf den Punkt.

Konrektor Jürgen Müller lobte trotz allem die Erfolge der Schüler, denn von 16 Zehntklässlern haben fünf einen Preis oder ein Lob erhalten, also fast ein Drittel. Mit einigen Versen aus dem Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse verdeutlichte Müller, was jetzt auf die Schüler zukomme: „Habt Lust auf Neues.“ Schließlich ging Carla Mastrippolito selbst ans Mikrofon und sprach frei, was sie den Schülern mit auf den Weg geben wollte. Denn ihr sei etwas zum allerersten Mal passiert, sie habe ihre Rede zu Hause vergessen. Doch souverän gab sie ihren Schützlingen wichtige Gedanken mit auf deren weiteren Lebensweg: „Jeder von euch ist mega toll und hat Potenzial, das ihr nur einsetzen müsst.“ Das habe sie mit der Klasse im Klettergarten erlebt, wo jeder seinen eigenen Weg gegangen sei und manche auch plötzlich Mut bekommen hätten. Deshalb schenkte sie jedem Schüler ein Stück Kletterseil mit einem Karabinerhaken und einer persönlichen Karte als Erinnerung. Jahrgangsbeste mit einem Durchschnitt von 1,1 war Patricia Bytow. Außerdem erhielten Samira Krasnici und Vanessa Kucova einen Preis. Daniel Bertsch und Mia-Sofie Ullmann hatten sich ein Lob verdient.

Die Zeugnisausgabe der Zehntklässler

Zeugnisausgabe der Klasse 9

Bereits nachmittags bekamen die 23 Neuntklässler von Klassenlehrer Oliver Nowack ihr Hauptschulabschlusszeugnis überreicht. Hier bekamen Delina Ghannem, Chiara Wöhr und Marie-Sophie Hungerbühler einen Preis für sehr gute Leistungen. Letztere erhielt auch den Paul-Schempp-Preis des Schuldekans für herausragende Leistungen im Fach evangelische Religion. Mit einem Lob gingen Matthias Albers, Cigdem Demirbas sowie Valerie Kucova nach Hause.

Die Neutklässler*innen mit ihrem Hauptschulabschluss

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Theaterworkshop der Klasse 3b: „Spiel mit mir“

Unter diesem Motto fand ein 3-tägiger Theaterworkshop vom 29.06. – 01.07. mit unserer Klasse statt. Zu Besuch waren zwei Theaterpädagoginnen, die sich für die Bundesinitiative „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ engagieren. Das Programm richtet sich an Schulklassen, die durch die lange Zeit des Homeschoolings Förderbedarf im sozial-emotionalen Bereich haben.

Ziel war es die Klassengemeinschaft zu stärken und auch individuell das Selbstbewusstsein der Kinder zu fördern und so mehr Selbstsicherheit zu erlangen.

Wir beschäftigten uns intensiv mit unseren Gefühlen und den Emotionen von anderen. Dazu spielten wir viele Spiele, führten Vertrauensübungen durch und gestalteten kleine Szenen pantomimisch. Die Arbeit war intensiv, doch der Spaß kam nicht zu kurz.

Außerdem erhielten wir wertvolle Tipps für das Vortragen von Gedichten und Präsentationen. Viele Kinder konnten diese bereits im Unterricht erfolgreich umsetzen.

Zusammenfassend war der Workshop eine bereichernde Abwechslung und wir freuen uns auch die nächsten Theaterprojekte, wie z. B. das Musical für die Einschulungsfeier im September.

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Drittklässler der Wimbergschule siegen in einem heißen Rennen

Die sengende Sonne stach an diesem 15. Juni von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Aus dem Haus getragen, rappelte es beinahe ungeduldig in der Kiste, welche die selbstgebauten Solarautos der Drittklässler der Wimbergschule enthielt. Schnell wurde sie abgedeckt und im Auto verstaut. Das Erste-Hilfe Set-bestückt mit Heißkleber, Strohhalmen, Zange, Säge und Gummibändern wurde dazu geladen und endlich ging es los. Ziel: Das Solarautorennen auf dem Gelände der Firma Schnepf in Nagold.  Ausgerufen vom Landkreis Calw, war das Rennen Teil des Programms auf der Messe, die sich um den Solar Butterfly angesiedelt hatte.

Da der Wettkampf in den Ferien stattfand und dadurch viele Schüler im Urlaub waren, trafen sich stellvertretend die Sachkundelehrerin Frau Paul, Familie Zanger und Familie Reinhardt dort, um die neun Fahrzeuge auf die Strecke zu schicken. Diese wurden von den Schülern im Rahmen des Sachunterrichtes gebaut. Motoren und Solarpanele stellte uns der Landkreis Calw zur Verfügung. Das restliche Material konnten wir den KITEC-Kisten entnehmen, welches unser Bildungspartner die Firma Vector Informatik der Grundschule gerne bereitstellt.

Beim Bau der Fahrzeuge musste berücksichtigt werden, dass ein solarbetriebener Motor relativ schwach ist, die Fahrzeuge möglichst geradeaus fahren sollten, sowie natürlich eine Übersetzung der Motorkraft auf die Räder stattfinden musste. Dazu war die Bauzeit durch die späte Ausschreibung relativ knapp und die Schüler trafen sich zusammen mit Frau Paul und Klassenlehrerin Frau Klein noch kurz vor den Ferien zu einer Nacht des Werkelns um die Renner auf die Räder zu bekommen. An der Rennstrecke wurden in den Testläufen neugierig und ehrfürchtig die Fahrzeuge der älteren Konkurrenz begutachtet, welche technisch ausgereifter erschienen.

Und dann ging es auch schon los. Etwa 25 Fahrzeuge verschiedener Schulen wurden an den Start der Rennstrecke getragen. Auf LOS machten sie sich auf den Weg Richtung Ziel und die Freude und das Erstaunen war groß, dass der nachgebaute Riemenantrieb die Wimberger Autos vergleichbar schnell vorantrieb. So belegten drei der Fahrzeuge der Drittklässler die Plätze 1 (Sascha Laskarin, Marie Bayerbach, Bryan Schütz), 2 und 4. Und die Schüler konnten sich über Sachpreise des Landratsamtes freuen.

Hier das Rennen in der „Live-Übertragung“

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Alles in allem lieferte uns dieser Nachmittag dank hochsommerlicher Temperaturen ein sehr heißes Rennen, welches uns mit einer dritten Klasse an ein ganz neues Thema heranführte und uns mit einem tollen Endergebnis belohnte. Ehrensache, dass es demnächst noch ein internes Schulhofrennen geben wird, bei welchem alle Drittklässler dabei sein können.

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Wettkämpfe bei perfektem Sportwetter

Am Dienstag, 28. Juni fanden die Bundesjugendspiele der Wimbergschule im Stadion statt. Die Grundschüler*innen und Werkrealschüler*innen der Klassen 6 bis 8 kämpften in vier Disziplinen um Sieger- oder Ehrenurkunden. Die Neuntklässler sind diese Woche auf Studienfahrt in Frankfurt und die Zehntklässler haben wegen der mündlichen Prüfungsvorbereitung keinen verpflichtenden Unterricht mehr. Und auch das Wetter spielte perfekt mit. Nachdem es am Vortag noch geregnet hatte, waren die Temperaturen sehr angenehm, um Sport zu treiben und der ein oder andere wurde nur durch den Rasensprenger nass, der durch eine technische Panne den halben Vormittag in Betrieb war. Erst ein Anruf von Frau Pfrommer bei der Stadtverwaltung beendete die Dusche, als ein Mitarbeiter des Bauhofs vorbei kam und die Anlage abstellte. Der Förderverein sorgte für Stärkung, indem sich die Sportler*innen am Verpflegungsstand frische Apfelschnitze oder Mineralwasser nehmen konnten.

Um 9.15 Uhr begann das Spektakel im Stadion. Frau Pfrommer begrüßte alle mit fetziger Musik über eine Lautsprecherbox. Denn nachdem die andere Box einen Wackelkontakt hatte, musste die funktionierende Box in die Mitte der Tribüne gestellt werden. Dann hörte man die Stadionsprecherin aber hervorragend. Zwei Stadionrunden zum Warmmachen waren „Pflicht“, ehe dann Frau Mast, die als Sportlehrerin den ganzen Ablauf organisiert hatte, und Herr Vogel mit allen Dehnübungen machten. Dann begannen die Wettkämpfe mit den traditionellen Disziplinen Weitsprung, Sprint und Ballweitwurf.

Weitsprung, Sprint, Ballweitwurf

Das Bonusprogramm am Ende war dann bei den Sportler*innen heiß begehrt: Die Mädchen konnten Punkte in der Langstrecke machen, nämlich über die 800 m, die Jungen über 1000 m. Und der Ansturm war riesig. Es gab fünf Starts. Und auch Lehrer trauten sich auf die Langstrecke: Frau Hirschlein und Herr Drossart kämpften sich über die 1000 m, bei denen Erijon aus Klasse 7 einsam seine Runden an der Spitze zog und in dieser Disziplin der Schnellste der ganzen Schule war. Am Ende dankte Frau Pfrommer vor allem den zahlreichen Eltern, die entweder als Helfer bei an den Wettkampfstationen mitarbeiteten oder den Fördervereinsstand betreuten.

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Kinderkonzert Schwanensee (1. Juni 2022)

Am internationalen Kindertag machte sich die gesamte Grundschule auf den Weg nach Pforzheim.

Dort präsentierte das junge Theater sein 2. Kinderkonzert „Schwanensee“. Erzählt wurde das Märchen von der verzauberten Prinzessin Odette, in die sich Prinz Siegfried unsterblich verliebte.

Das badische Philharmonie-Orchester spielte die berühmten Melodien von Tschaikowsky und Moderator David führte kindgerecht und lebhaft durch das Programm. Er lud zum Mitklatschen und Mittanzen ein und begeisterte so das Publikum. Besonders staunten allen die Tänze der ukrainischen Ballerina, die als Schwan über die Bühne schwebte.

Dieses einmalige Erlebnis bleibt vielen bestimmt lange in Erinnerung.

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Pfingstferien

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