Das Zirkusprojekt vom 23.09. – 27.09.2019

Neugierig, jedoch auch sehr gespannt starteten 58 Schülerinnen und Schüler der 4., 5. und 6. Klasse mit ihren Klassenlehrern/innen Frau Eckert, Frau Heim, Frau Hirschlein-Pfeufer und Herrn Drossart am Montag in die Zirkus-Projektwoche. Um sich gedanklich auf die Woche einzustimmen und Gelerntes zu verarbeiten, musste sich stets zu Beginn des Tages mit Aufgaben des Zirkusordners beschäftigt werden. Die Aufgaben beinhalteten Gestalterisches sowie Schriftliches und werden im Fach Deutsch benotet. Anschließend ging es mit dem 25-minütigen Fußmarsch zum Alzenberger Sportgelände los. Das Wetter meinte es zumeist gut, sodass wir trockenen Fußes bei Wollo und dem Zirkusteam Bannikov ankamen. Bei der Versammlung in der Zirkusmanege zu Beginn wurden die wichtigsten Infos über den Tag übermittelt. Der Montag stand ganz im Zeichen „ausprobieren und kennenlernen“: An verschiedenen Stationen durften die Kinder das Trapez, Balancieren, die Arbeit mit den Tieren, sowie Clownerie ausprobieren. Einige Schüler/innen wuchsen da schon über sich hinaus und entdeckten ganz neue Talente an sich. Mit einem Lächeln im Gesicht und positiv auf den nächsten Tag gestimmt gingen wir nach Hause und starteten so auch den Folgetag. Auch hier durften zunächst weitere Stationen ausgetestet werden: Feuerjonglage, Diabolo, Fakiraction und Voltigieren sind hier nur einige Beispiele. Nach einer gemeinsamen Mittagsbrezel, die von der Bäckerei Raisch gespendet wurde, ging es in die finale Entscheidung, wer welchen Zirkusact einstudiert. Ohne Murren und Theater ergaben sich die Showgruppen. Ganz arg toll zu sehen war, dass die verschiedenen Klassenstufen sich mischten und sich so neue Kontakte unter den Kindern bildeten. Die Folgetage standen dann ganz im Zeichen des Perfektionierens und Ausprobierens des eigenen Showteils. Wollo und sein Team standen hierbei stets mit Rat und Tat den Kindern zur Seite, so dass eine ganz arg tolle Stimmung herrschte. In den Pausen durften dann die Tiere versorgt und mit den Hunden und Ziegen spazieren gegangen werden. Wie bereits am Dienstag wurden wir mit einer großzügigen Brezelspende dieses Mal vom Sanitätshaus Reutter versorgt. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Der Freitag wurde von allen mit gemischten Gefühlen herbeigesehnt: Mit viel Adrenalin, aber auch Vorfreude und schlussendlich großem Lampenfieber zeigten die Schüler/innen vor vollem Zirkuspublikum ihr Können und durften sich mit tobendem Applaus belohnen lassen. Die Eltern platzten vor Stolz und schlossen zufriedene Kinder in ihre Arme.

Ein ganz arg tolles Projekt läutete das neue Schuljahr ein – die Verzahnung der Klassen 4, 5 und 6 ist perfekt geglückt. Dank der Unterstützung des Fördervereins, des Sportvereins Alzenberg, des Wiesenbesitzers Herrn Proß, der Bäckerei Raisch, des Sanitätshauses Reutter und der Sparkasse Altburg war das Zirkusprojekt ein mega Erfolg und wird nachhaltig in den Köpfen bleiben.

Die Zirkuswoche in Bildern

Hier geht’s zur Zirkusvorstellung am Freitagabend

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Die Speisepläne sind jetzt online!

Die Speisepläne für das Mittagessen sind auf vielfachen Wunsch jetzt online. Man kann sie unter der Rubrik „Besonderes“ – „Das Ganztagsangebot“ – „Speisepläne Mittagessen“ bequem vom Handy oder von zu Hause aus einsehen und herunterladen.

Speisepläne der Wimbergschule

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Hört mal, wer da hämmert – Ein pädagogischer Nachmittag in der Grundschule

Die Wimbergschule schloss im Juli eine Bildungspartnerschaft mit der Firma Vector Informatik  aus Stuttgart. Im Zentrum dieser Kooperation steht das Projekt „KiTec – Kinder entdecken Technik“. Hierbei sollen die Fragen der Kinder zu Wissenschaft und Technik praxisnah geklärt werden. Kleine Entdecker sollen ganz groß rauskommen und durch eigenes Konstruieren Technik verstehen. KiTec hilft Kindern ihren Wissensdurst im Bereich Technik zu stillen und selbst kreativ zu werden. KiTec lässt mit altersgerechten Werkzeug- und Materialkisten großen Spielraum für eigene Ideen und Kreativität.

Vector Informatik vereinfacht als Marktführer die Entwicklung von Elektronik und Software im Automobilbereich. Im Rahmen der Bildungspartnerschaft finanziert die IT-Firma Technik-Kisten und begleitet die Schule in der Projektumsetzung.

Vergangene Woche fand die Schulung des Grundschulkollegiums statt. Thorsten Albers, Mitarbeiter von Vector Informatik, erläuterte ausführlich das Konzept von KiTec und stellte die Werkzeug- und Materialkisten vor. Anschließend  durften die Lehrkräfte selbst Hand anlegen und werkelten eifrig an ihren Bauaufträgen. Nicht ohne Stolz präsentierten die Gruppen ihre Brücken und Türme am Ende des pädagogischen Nachmittags.

In Kürze werden nun die Grundschüler der Wimbergschule von KiTec profitieren. Die Lehrkräfte sind gespannt auf die vielen Ideen, die die Kinder bei ihren eigenen Bauvorhaben umsetzen werden. Während das Fach Technik bereits fest im Curriculum der Werkrealschule verankert ist und dort auf sehr positive Resonanz bei den Schülern stößt, soll nun die technische Bildung in der Grundschule weiter ausgebaut werden.

Die Wimbergschule ist stolz auf diese einzigartige Zusammenarbeit mit einem Wirtschaftsunternehmen und dankt der Firma Vector Informatik für ihr Engagement.

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Wir sammeln alte Druckerpatronen

Wir nehmen an der Aktion „Sammeldrache“ teil und sammeln alte Druckerpatronen von der Schule und von Zuhause. Diese werden in Kartons in der Grundschule bzw. in der Werkrealschule gesammelt und dann zum „Sammeldrachen“ verschickt. Dort werden die Druckerpatronen recycelt und wir bekommen als Schule kleine Prämien für das Sammeln.

Wir freuen uns, wenn ihr, liebe Schüler, und Sie, liebe Eltern, alte Druckerpatronen mit in die Schule mitbringt/mitbringen, bevor diese im Hausmüll landen.

Vielen Dank!

Hier gibt es mehr über die Aktion zu erfahren:

Informationen zur Aktion „Sammeldrache“

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Das grandiose Finale der Zirkusprojektwoche

Am 27. September fand das grandiose Finale des Zirkusprojektes „Bambi“ der Klassen 4, 5 und 6 mit dem Zirkus Bannikov am Sportplatz Alzenberg statt.

Im bis auf den letzten Platz gefüllten Zirkuszelt zeigten die jungen Akteure, was sie alles in dieser Woche gelernt hatten. Und das war richtig mitreißend, akrobatisch, tierisch und heiß, wie man auf den Fotos sehen kann.

So verlief die Projektwoche

 

Als hätten sie nie etwas anderes geübt

Was für den Zirkus Bambi ein echtes Heimspiel ist, betrachtet die Wimbergschule seit mehr als 25 Jahren als Tradition: Zirkus selber machen. Dabei stehen allerdings nicht Artisten, sondern die Kinder im Mittelpunkt. Diese genossen die Aufmerksamkeit des voll besetzten Zirkuszeltes sichtlich.

„Besser wie Schule, weil es einfach Spaß macht“, kommentierte der 13-jährige Mohamed nach seinem großen Auftritt, der gemeinsam mit dem zehnjährigen Marius bei der Feuershow aufgetreten war und erklärte: „Angst hatte ich eigentlich keine, weil wir mussten Baumwolle tragen die nicht so leicht brennen kann.“

Für den Zirkus Bambi, dessen Betreiberfamilie aus Zavelstein stammt, ist es eine lange Tradition, in Calw zu spielen. Dabei sei der Zirkus schon bis „ins nächste Jahrtausend überregional ausgebucht“, erklärte Samara Bannikow mit einem Augenzwinkern, die gemeinsam mit zwei anderen Zirkusprofis die Kinder über eine Woche in Akrobatik unterrichtete. Sozusagen könne man nicht sagen „besser als Schule“ sondern müsse eher sagen „Zirkus ist Schule“. „Es geht hier beim Zirkus Bambi vor allem auch um das Lernen von ganz lebenspraktischen Dingen“, hob Schulleiter Markus Schwämmle hervorhob. Dazu gehöre beispielsweise das Einüben von Präsentationstechniken und Teamarbeit, was auch wichtige Eigenschaften im Berufsalltag seien.

Dabei gelte im Zirkus Bambi ein „Auslachverbot“ – jeder darf Fehler machen. Vor allem seien die Zirkusleute froh darüber, dass sie – anders als Lehrer – auf die Notengebung verzichten dürfen.

Die Schüler der Klassen 4 bis 6 der Wimbergschule arbeiteten in der Manege zusammen, um am Ende ein Programm zu präsentieren. Der Auftritt jedenfalls war gelungen. Die Kinder präsentierten sich, als würden sie nie etwas anderes tun, als für den Zirkus zu üben. Am Schluss der Veranstaltung heizten die kleinen Artisten den Zuschauern mit einer großen Feuerjonglage und Feuerspuckshow nochmal so richtig ein.

(Artikel von Tobias Weißenmayer im Schwarzwälder Boten vom 08.10.2019)

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Sitzarena, Gottesdienst, Apfelbaum und mehr … Die Einschulung der Erstklässler

Dass die 29 Erstklässler an ihrem ersten Schultag am 17. September von der ganzen Grundschule in einer Sitzarena auf dem Grundschulhof begrüßt wurden, war eine Premiere. Denn die Sitzarena wurde erst in den Sommerferien fertiggestellt, nachdem der Förderverein mit seiner Vorsitzenden Anabel Hirsch vehement für diese Verbesserung gekämpft und Sponsoren gefunden hatte. Vorher war an dieser Stelle ein Wiesenhang, der nicht wirklich sinnvoll genutzt werden konnte. Der Förderverein legte den restlichen Fehlbetrag vollends drauf, so dass der festlichen Einweihung bei der Einschulungsfeier nichts mehr im Wege stand. Die Sitzarena ist eine tolle Ergänzung, so dass in Zukunft dort Unterricht unter freiem Himmel oder Aufführungen stattfinden können. Schulleiter Markus Schwämmle bedankte sich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Hartnäckigkeit.

Begonnen hatte der Tag mit einem ökumenischen Gottesdienst in der ev. Bergkirche. Pfarrer Walter Hummel und Gemeindereferentin Andrea Bolz leiteten den Gottesdienst, bei dem über das Bilderbuch „Der Riese MausbisKauz“ das Motto „Gemeinsam sind wir stark“ anschaulich vertieft wurde. Das Opfer der beiden Schulanfangsgottesdienste, auch des Werkrealschulgottesdienstes, kam dem Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst im Landkreis Calw zugute. Da dies Walter Hummels letzter Schulgottesdienst war, wurde er von Markus Schwämmle verabschiedet. Schwämmle bedankte sich für die tolle Zusammenarbeit der letzten Jahre und wünschte Pfarrer Hummel alles Gute in seinem Ruhestand. Als Geschenk bekam er unter anderem einen Kalender mit ganz vielen Fotos aus den unzähligen Schulanfangs- und Weihnachtsgottesdiensten mit der Wimbergschule.

Nach dem Gottesdienst gab es eine schöne Einschulungsfeier, bei der alle Schüler von Klasse 2 bis 4 die Kleinsten begrüßten und ein tolles Programm auf die Beine stellten. Als dann die Erstklässler ihre erste Schulstunde mit ihren Klassenlehrerinnen-Tandems Kathleen Klein und Annette Schroth (Klasse 1a) sowie Diana Brunsch-Kügelchen und Nadja Rüttger (Klasse 1b) hatten die Eltern und Großeltern die Möglichkeit, sich bei Kaffee und Kuchen zu unterhalten. Ein besonderer Dank geht an den Förderverein, der die Kuchen- und Kaffeetheke wieder auf die Beine gestellt hatte.

Am Ende des Schultages gab es die Apfelbaumpflanzung vor der Grundschule. Bereits zum zweiten Mal findet diese Aktion, die ursprünglich als Ersatz für den umweltschädigenden Luftballonwettbewerb ins Leben gerufen wurde, nun schon statt. Erstklässler und Eltern pflanzten einen Apfelbaum und hängten anschließend symbolische Äpfel mit den Namen der Kinder an die Pflanze. Gestiftet wurde der diesjährige Baum von Dagmar Hahn, der ehemaligen Rektorin der Wimbergschule. Auch ihr gilt ein herzliches Dankeschön für diese tolle Spende.

In der Presse wurde auch von der Einschulung berichtet:

Matschigen Hosen wird Adé gesagt

„Die Sitzarena ist nicht nur eine Bereicherung auf unserem grünen Pausenhof. Sie ermöglicht es uns auch, Unterricht an schönen Tagen nach draußen zu verlegen“, freute sich Schulleiter Markus Schwämmle.

Die kleine Einweihungsfeier am Tag der Aufnahme der ABC-Schützen fand jedoch ohne OB Ralf Eggert statt. Der Rathauschef war zwar erschienen, entschied sich dann jedoch dafür, nicht an der Einweihung des „grünen Klassenzimmers“ teilzunehmen. Da er Vorsitzender des Wahlausschusses für die bevorstehende OB-Wahl sei, unterliege er der Neutralitätspflicht und wolle nicht den Anschein einer Wahlunterstützung für Oberbürgermeisterkandidatin Anabel Hirsch aufkommen lassen, so der OB.

Hirsch, die bereits seit einigen Jahren Elternbeirats- sowie Fördervereinsvorsitzende der Wimbergschule ist, berichtete über die Gründe der in den Sommerferien fertiggestellten Baumaßnahme. Der Hang gegenüber des Grundschuleingangs sei schon lange ein Ärgernis gewesen. Denn dort rutschten die Kinder vor allem bei nassem Wetter auf dem Hosenboden hinunter. „Eltern und Lehrer wollten Schlitterpartien, matschige Hosen und dem Verletzungsrisiko endgültig Adé sagen“, hob die Wimberger Elternvertreterin hervor. Nach langen Bemühungen sei es schließlich gelungen, Mitstreiter für den Bau der Sitzarena zu gewinnen. Durch Sponsoren sowie den Förderverein gelang es, eine Vorleistung von 8000 Euro aufzubringen. Als dann 6000 Euro gesammelt waren, schoss der Förderverein die fehlenden 2000 Euro zu. Unter zusätzlicher finanzieller Förderung der Stadt Calw konnte das gemeinsame Werk gelingen.

Gleichzeitig mit der Einweihung der Außenanlage wurde auf dem Schulgelände eine im vorigen Jahr begonnene Aktion der Bildungseinrichtung fortgeführt. Zur Einschulung der ABC-Schützen wurde nämlich im September 2018 erstmals ein Apfelbaum gepflanzt, der jetzt schon Früchte trägt. Nun kam ein zweites Apfelbäumchen dazu. Es wurde von der ehemaligen Schulleiterin Dagmar Hahn gestiftet.

Oma Anke Kober, die langjähriges Mitglied des Obst- und Gartenbauvereins Stammheim ist, war spontan bereit, sich künftig ehrenamtlich um die Pflege der Bäumchen zu kümmern. „Das hier ist eine tolle Idee. Wenn die jetzigen Schulanfänger in 20 Jahren vorbeischauen, werden sie sich freuen, was aus den Bäumchen geworden ist“, freute sie sich.

(Artikel von Bettina Bausch im Schwarzwälder Boten vom 24.09.2019)

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Herzlich Willkommen, liebe Fünfer!

Als die neuen Fünftklässler am 12. September am Ende des Schulanfangsgottesdienst nach vorne vor den Altar der Bergkirche gehen durften und ein Lesezeichen als Erinnerung an den Gottesdienst in Empfang nahmen, war für alle sichtbar: Wir haben eine neue Werkrealschulklasse. Bereits zuvor hatte Pfarrer Walter Hummel im ökumenischen Schulanfangsgottesdienst den Schüler die Zusage gegeben: „Gott begleitet euch. Er steht an eurer Seite.“ Ausgehend vom Hit „Zu dir“ der Musikerin LEA wurde im Gottesdienst der Frage nachgegangen: „Darf ich dann zu dir?“. Pfarrer Hummel betonte, dass wenn wir Gott suchen, er dann auch zu uns komme. Mit Gott könne man alles besprechen und auch Jesus habe gesagt: „Ich will, dass es für euch gut wird.“

Anschließend fand die Einschulungsfeier im ev. Gemeindehaus statt, wo die neuen Fünfer von Schulleiter Markus Schwämmle begrüßt wurden. Vor allem die Sechstklässler, die auch Paten für die Neuen sind, sorgten dafür, dass diese sich gleich Willkommen fühlten. So sangen die Sechser ein Lied, führten den Song „The Lion sleeps tonight“ als Puppenshow auf und zeigten zusammen mit einigen Schülerinnen der Klasse 9 bei einem kleinen Theaterstück, was in ihnen steckt. In Kooperation mit dem Würzbacher Bauerntheater gibt es im Rahmen des Ganztagsangebotes eine Theater AG an der Werkrealschule.

Am Ende bekamen die Neuen von den Sechstklässlern ihren Patenvertrag und als Geschenk ein Schul-T-Shirt, das sie bereits bei den Bundesjugendspielen Anfang Oktober mit Stolz tragen können. Als sie dann mit ihrer Klassenlehrerin Sandra Heim in ihren ersten Unterrichtstag gingen, konnten sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen austauschen und unterhalten.

Zum neuen Schuljahr konnte Markus Schwämmle auch drei neue Kolleginnen begrüßen: Elena Wetstein verstärkt das Grundschulteam, Bernadette Paul und Nicole Seyfried das Werkrealschulteam. Und dank der kleinen Klassengröße haben die Fünftklässler beste Voraussetzungen, gut in der Werkrealschule zu starten. Das Kollegium und die Schulleitung sind überzeugt, dass die Mindestzahl von 16 Schülern in Klasse 5 im nächsten Jahr wieder erreicht wird, so dass die Wimbergschule nicht nur als Grundschule, sondern auch als Werkrealschule weiterhin bestehen und sich entwickeln kann.

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Erster Schultag nach den Sommerferien in der Werkrealschule

Bereits wie letztes Jahr versammelten sich am 10. September alle Schüler und Lehrkräfte der Werkrealschule vor dem Unterricht um 8.15 Uhr auf dem Pausenhof, um gemeinsam in das Schuljahr 2019/2020 zu starten.

Schulleiter Markus Schwämmle begrüßte alle und stellte die neuen Kolleginnen Bernadette Paul und Nicole Seyfried vor. Anschließend wurde bekanntgegeben, welche Klasse welchen Klassenlehrer hat und Herr Schwämmle wünschte allen einen guten ersten Schultag.

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Sommerferien

Ein Kunstprojekt der Klasse 8

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Schuljahresabschluss auf dem Pausenhof

Am 26. Juli fand der traditionelle Schuljahresabschluss bei heißem Sommerwetter statt. Ab 9.30 Uhr wurde von Grund- und Werkrealschulklassen ein tolles Programm geboten:

  • Begrüßung
  • Gedicht der Klasse 1
  • Tanz der Klasse 7
  • Zwei Raps der Klasse 8: Nils rappte über den Klimawandel, Anna und Kira über Teddybär
  • Flötengruppe der Grundschule mit Frau Stieger
  • Verleihung der Preise für die Schüler der Klassen 3 – 8 durch Frau Eckert und Herrn Schwämmle
  • Schulband mit Herrn Drossart
  • Tanz der Klasse 8
  • Verabschiedung von Frau Kästel:
    Frau Kästel verlässt die Wimbergschule nach 14 Jahren, da sie ein Zusatzstudium zur Sonderpädagogin macht und an ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) in ihrer badischen Heimat abgeordnet wird. Herr Schwämmle beschrieb, was Frau Kästel in dieser Zeit alles geleistet hat; sie war zuständig für die Berufsorientierung, kümmerte sich um die Zertifizierung bzw. Rezertifizierung des „Boris“-Siegels, sie brachte viele Jahre lang die Zehntklässler zum Abschluss und sie war unsere „Weitsprungmessexpertin“, wie Herr Schwämmle schmunzelnd erklärte, da sie fast immer bei den Bundesjugendspielen an der Weitsprungrube stand. Frau Kästel bedankte sich beim Kollegium und den Schülern für die tollen Jahre und verabschiedete sich emotional von allen. Wir vermissen sie jetzt schon!
  • Lied der Ukulele-Klasse 2 mit Herrn Weber von der Musikschule
  • Song der Klasse 3: „Endlich Ferien“
  • Schulband

Um 11.00 Uhr durften alle endlich in die wohlverdienten Sommerferien.

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