Herzlich Willkommen, liebe Fünfer!

Als die neuen Fünftklässler am 12. September am Ende des Schulanfangsgottesdienst nach vorne vor den Altar der Bergkirche gehen durften und ein Lesezeichen als Erinnerung an den Gottesdienst in Empfang nahmen, war für alle sichtbar: Wir haben eine neue Werkrealschulklasse. Bereits zuvor hatte Pfarrer Walter Hummel im ökumenischen Schulanfangsgottesdienst den Schüler die Zusage gegeben: „Gott begleitet euch. Er steht an eurer Seite.“ Ausgehend vom Hit „Zu dir“ der Musikerin LEA wurde im Gottesdienst der Frage nachgegangen: „Darf ich dann zu dir?“. Pfarrer Hummel betonte, dass wenn wir Gott suchen, er dann auch zu uns komme. Mit Gott könne man alles besprechen und auch Jesus habe gesagt: „Ich will, dass es für euch gut wird.“

Anschließend fand die Einschulungsfeier im ev. Gemeindehaus statt, wo die neuen Fünfer von Schulleiter Markus Schwämmle begrüßt wurden. Vor allem die Sechstklässler, die auch Paten für die Neuen sind, sorgten dafür, dass diese sich gleich Willkommen fühlten. So sangen die Sechser ein Lied, führten den Song „The Lion sleeps tonight“ als Puppenshow auf und zeigten zusammen mit einigen Schülerinnen der Klasse 9 bei einem kleinen Theaterstück, was in ihnen steckt. In Kooperation mit dem Würzbacher Bauerntheater gibt es im Rahmen des Ganztagsangebotes eine Theater AG an der Werkrealschule.

Am Ende bekamen die Neuen von den Sechstklässlern ihren Patenvertrag und als Geschenk ein Schul-T-Shirt, das sie bereits bei den Bundesjugendspielen Anfang Oktober mit Stolz tragen können. Als sie dann mit ihrer Klassenlehrerin Sandra Heim in ihren ersten Unterrichtstag gingen, konnten sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen austauschen und unterhalten.

Zum neuen Schuljahr konnte Markus Schwämmle auch drei neue Kolleginnen begrüßen: Elena Wetstein verstärkt das Grundschulteam, Bernadette Paul und Nicole Seyfried das Werkrealschulteam. Und dank der kleinen Klassengröße haben die Fünftklässler beste Voraussetzungen, gut in der Werkrealschule zu starten. Das Kollegium und die Schulleitung sind überzeugt, dass die Mindestzahl von 16 Schülern in Klasse 5 im nächsten Jahr wieder erreicht wird, so dass die Wimbergschule nicht nur als Grundschule, sondern auch als Werkrealschule weiterhin bestehen und sich entwickeln kann.

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