Exkursion der Klassen 9 zum Technoseum Mannheim

Die Klassen 9 der Wimbergschule besuchten am Dienstag, 4. Juni 2019 das Technikmuseum in Mannheim. Die Klassenlehrer Anna Kastner und Thomas Vogel wurden unterstützt vom MNT-Fachlehrer Oliver Nowack. Mit dem Bus ging es morgens nach Mannheim und ab 11.00 Uhr konnten die Schülerinnen und Schüler das Museum selbständig erkunden. Das Technoseum bietet seinen Besuchern eine große Vielfalt an Themenbereichen in Technik und Kulturgeschichte.

In der Elementa 1 – 3 befindet sich eine Vielzahl von Mitmachexperimenten. Die Schüler konnten wichtige Lehrplaninhalte auf eine ansprechende Art sich aneignen. Das Begreifen der physikalischen Phänomene ist so intensiver möglich als im Unterricht. Die Klassen waren sehr rege beim Ausprobieren der vielen Experimenten. Viele Schüler haben den Lehrkräften sehr positive Rückmeldungen zum Museumsbesuch gegeben. Einige fanden selbst die Muße, sich mit komplizierteren Sachverhalten auseinanderzusetzen.

Besondere Beachtung fanden der Laufkran sowie der Heißluftballon in der Elementa 1. In Elementa 3 faszinierten die Themenbereiche Computersteuerung sowie Radioaktivität mit der Nebelkammer. Hier können die Spuren radioaktiver Strahlung beobachtet werden.

Kurz vor dem Ausgang befand sich ein Reaktionsspiel, das sowohl Schüler und Lehrkräfte in seinen Bann zog und zu einem Wettbewerb einlud.

Nach fünf Stunden wurde die Heimreise angetreten und pünktlich um 18.00 Uhr erreichte der Bus die Wimbergschule.

Veröffentlicht unter Werkrealschule | Kommentare deaktiviert für Exkursion der Klassen 9 zum Technoseum Mannheim

Generalsanierung der Wimbergschule geplant

Droht Werkrealschule 2020 das Aus?

Steht in den kommenden Jahren eine Generalsanierung der Wimbergschule an? Oberbürgermeister Ralf Eggert hält dies auf jeden Fall für äußerst wichtig – und plädiert dafür, bereits im kommenden Jahr Geld für die Planung im Haushalt einzustellen. Damit soll auch ein Zeichen gesetzt werden, dass man den Schulstandort erhalten möchte.

Das Schicksal der Werkrealschule auf dem Wimberg könnte schon bald auf der Kippe stehen: Sollten – wie in diesem Jahr – auch 2020 zu wenige Schüler für die 5. Klasse angemeldet werden, droht der Bildungseinrichtung die Schließung. Laut dem Schulgesetz des Landes Baden-Württemberg geschieht dies, wenn in zwei unmittelbar aufeinander folgenden Schuljahren die Mindestschülerzahl von 16 in der Eingangsklasse nicht erreicht wird.

Lediglich jene Schüler, die bereits die Schule besuchen, könnten ihren Abschluss dann wohl noch auf dem Wimberg machen – danach wäre aber Schluss. Bereits im April kommenden Jahres, wenn die Anmeldezahlen vorliegen, wird feststehen, wie es weitergeht.

Um die Bildungseinrichtung erhalten zu können, ist Oberbürgermeister Ralf Eggert überzeugt, sei es nun wichtig, eine grundlegende Sanierung der Gebäude voranzutreiben – auch, um damit ein Zeichen zu setzen. „Wir bekennen uns zu dem Schulstandort“, erklärte Eggert im Gespräch mit unserer Zeitung. Bereits für das kommende Jahr gelte es, eine „hohe sechsstellige Summe“ im Haushalt allein für die Planung der Sanierung einzustellen. Denn: „Die Werkrealschule ist eine ganz tolle Schulart“, die auch auf dem Wimberg erhalten bleiben solle, betont der Oberbürgermeister.

Sollte sich eine Schließung nicht verhindern lassen – wenn also „das Unglück passiert“ – würden die Planungsmittel im Übrigen dennoch gebraucht, so Eggert. Eine Generalsanierung der Grundschule sei in jedem Fall ebenfalls nötig. Und mittelfristig müsste dann auch überlegt werden, was mit dem Gebäude der Werkrealschule geschehen könnte.

Bereits Anfang Mai hatte der Elternbeirat der Wimbergschule amtierende und potenzielle Calwer Gemeinderäte eingeladen, sich selbst ein Bild vom Zustand der Gebäude zu machen. Dabei hatte der Elternbeirat darum geworben, den Standort als „wichtigen Pfeiler der ›Grundausbildung‹“ zu fördern.

(Artikel von Ralf Klormann im Schwarzwälder Boten vom 07.06.2019)

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Generalsanierung der Wimbergschule geplant

Mitgliederversammlung des Fördervereins

„Ich blicke jetzt auf ein Jahr zurück, es hat sich viel bewegt und verändert“, eröffnete Anabel Hirsch ihren Rückblick bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins am 3. Juni 2019. In der Tat, die Vorsitzende des Vereins konnte von einem Jahr mit vielen Ereignissen berichten, die der Förderverein begleitete. „So erinnern wir uns auch daran, weil es so spannend war“, so Hirschs Fazit. So kämpften die Eltern erfolgreich für eine erste Verbesserung der Schultoiletten, deren Gestank zum Teil nicht zu ertragen war, allerdings auch bisher erfolglos für eine Fußgängerampel vor der Grundschule und vereinsintern musste eine neue Satzung und Datenschutzrichtlinie in mühevollen Vorstandssitzungen erstellt werden. Gut war, dass das juristische Knowhow des zweiten Vorsitzenden Björn Ledertheil durch seine berufliche Tätigkeit mit am Tisch saß.

Schulleiter Herr Schwämmle und Vereinsvorsitzende Frau Hirsch

Der bisherige Luftballonwettbewerb bei der Einschulungsfeier wurde 2018 auf Anregung von Pamela Schoss durch eine ökologische Alternative ersetzt. Und zwar wurde mit Unterstützung durch die Stadt Calw zum ersten Mal von den Erstklässlern ein Apfelbaum gepflanzt. Im Laufe der Jahre soll so eine Apfelbaumallee auf dem Schulgelände entstehen. Seit Anfang des Jahres hat die Wimbergschule mit Markus Schwämmle auch einen neuen Schulleiter, der bei der Mitgliederversammlung spontan einen Mitgliedsantrag ausfüllte. Aber auch die bisherige Rektorin Dagmar Hahn blieb an diesem Abend in den Köpfen präsent, denn Anabel Hirsch konnte erfreut berichten, dass sie jedes Jahr die Apfelbäume spenden wolle.

Da Miriam Distler und Ingeborg Lutz aus privaten Gründen ihre Vorstandsämter nicht mehr ausführen können, wurden Anja Bayerbach und Judith Reinhardt als neue Schriftführerin sowie neue Schatzmeisterin gewählt. Schulleiter Markus Schwämmle bedankte sich beim Vorstand für die geleistete Arbeit: „Wir sind alle dankbar und froh, was Sie hier gemeinsam in die Wege geleitet haben.“ So soll nach dem Willen des Fördervereins auch noch dieses Jahr die geplante Sitzarena auf dem Grundschulhof auf den Weg gebracht werden.

Nachdem von den 8.000 Euro, die als Vorleistung von der Stadt gefordert waren, bereits 6.000 Euro an Spenden eingegangen sind, sprachen sich die anwesenden Mitglieder nach langer und heftiger Diskussion schließlich dafür aus, dass der Förderverein die restlichen 2.000 Euro zuschießt. „Es ist wie in der Politik“, kommentierte Lehrerin Diana Brunsch-Kügelchen diese schwierige Entscheidungsfindung, doch wenn alles gut läuft, könnte durch den Fördervereinszuschuss die Sitzarena bereits im neuen Schuljahr stehen.

Veröffentlicht unter Förderverein | Kommentare deaktiviert für Mitgliederversammlung des Fördervereins

Neue Bildungspartnerschaft mit der Firma Hittech Prontor GmbH

Mit der Firma Hittech Prontor GmbH mit Sitz in Calmbach konnte die Wimbergschule eine neue Bildungspartnerschaft schließen. Hittech Prontor ist ein führendes Produktionsunternehmen mit Tradition. Seit mehr als 100 Jahren ist das Unternehmen spezialisiert auf die Entwicklung von Baugruppen und Systemen im Bereich der Medizintechnik, Präzisionsmechanik und Optik. Von den aktuell knapp 300 Mitarbeitern, hat der Betrieb ca. 30 Auszubildende in den Berufen Industriemechaniker/in, Mechatroniker/in, Industriekauffrau bzw. Industriekaufmann.

Am Freitag, den 10.05.2019 war es dann soweit: Daniela Kästel, Lehrerin und Leiterin des Bereichs Berufsorientierung an der Wimbergschule und Schulleiter Markus Schwämmle trafen im Konferenzraum der Hittech Prontor GmbH ein. Dort erwartete sie schon Oliver Keicher, Human Ressources Manager sowie Peter Gros, Leiter der gewerblichen Berufsausbildung, zur Unterzeichnung des Vertrages der Bildungspartnerschaft.

Mit diesem neuen, großen Bildungspartner konnte die Wimbergschule bereits den 15. Bildungspartnerschaftsvertrag mit einem ortsansässigen Unternehmen schließen. Unsere Bildungspartner sind eine enorme Unterstützung für unsere Schülerinnen und Schüler für die Vorbereitung und den Einstieg in die Berufswelt.

Ein Beispiel hierfür ist das jährlich wiederkehrende Bewerbertraining. Die Partnerschaftsbetriebe führen hierbei mit den Jugendlichen der 9. Klassenstufe ein simuliertes Bewerbergespräch unter Realbedingungen vor Ort durch. Neben dem Berufsinformations- und Ausbildungsabend, den zahlreichen Betriebsbesichtigungen und den regelmäßigen Berufspraktika ab Klassenstufe 7 ist das Bewerbertraining ein wichtiger Baustein in der Zusammenarbeit der Wimbergschule mit ihren Bildungspartnern.

Herzlichen Dank an die Firma Hittech Prontor GmbH für ihre Bereitschaft, unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg ins Berufsleben mit zu begleiten!

Veröffentlicht unter Berufswegeplanung | Kommentare deaktiviert für Neue Bildungspartnerschaft mit der Firma Hittech Prontor GmbH

Preisverleihung beim 49. Internationalen Jugendwettbewerb

Die Preisträger der Wimbergschule beim 49. Wettbewerb

Auch dieses Jahr nahm die Wimbergschule wieder am Internationalen Jugendwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken teil. Zum Thema „Musik bewegt“ gab es 91 Bilder, die die Grund- und Werkrealschüler für den Wettbewerb gemalt oder gezeichnet hatten. Am Quiz zum Wettbewerb nahmen 45 Schüler teil.

Die Siegerehrung fand am 8. Mai statt. Da das Wetter nicht richtig mitspielte, wurde die Veranstaltung kurzerhand vom Schulhof in die Wimberghalle verlegt. Dort ehrten Bernd Großhans, Leiter der Raiffeisenbank in Altburg, und Svenja Blaich, Beraterin für Jugendkunden, die Sieger jeweils mit einem Preis. Sie freuten sich über die große und fast schon traditionelle Teilnahme der Wimbergschule an diesem Wettbewerb, der im Schuljahr 2019/20 sein 50. Jubiläum feiert.

Gewonnen haben

  • in Klasse 2: Chenoa Ledertheil, Fatima Rajabi, Mila Faber, Jonna Marie Gockenbach
  • in Klasse 3: Luise Bucher, Matteo Schaber, Malu Deisenroth, Enya Holsten
  • in Klasse 5: Lina Haag, Mohammad Akhtari, Jessica Kalmbach, Inola Häusler
  • in den Klassen 8 und 9: Rattawan Nansin, Jessica Lanca da Silva, Jaron Distler, Fatema Akhtari
  • im Quiz: Akin Kraut (Klasse 3), Elias Redel (Klasse 9a).
Veröffentlicht unter Veranstaltungen | Kommentare deaktiviert für Preisverleihung beim 49. Internationalen Jugendwettbewerb

Aktion „Neue Hochbeete“ in der Grundschule

Die Aktion wurde initiiert und organisiert von „Europa Minigärtner“, die das Ziel haben, Kinder durch regelmäßige Besuche und Arbeit am Hochbeet an die Natur, das Gärtnern und eine gesunde Ernährung heranzuführen.

In Kooperation mit der Heidehofstiftung, sowie der Baden-Württemberg Stiftung wurden unserer Grundschule zwei kleine Hochbeete inklusive Vlies und Erde gestiftet.

Schließlich übernahm nach den Osterferien die Klasse 3 den Aufbau und das Anlegen der Hochbeete im Schulgarten und pflanzte in der zweiten Maiwoche gemeinsam mit der Klasse 2 Kartoffeln, die für die geplante Projektwoche im Herbst zum Thema Kartoffel geerntet werden.

Veröffentlicht unter Grundschule | Kommentare deaktiviert für Aktion „Neue Hochbeete“ in der Grundschule

Schulbegehung mit Gemeinderäten am 4. Mai 2019

Seit 20 Jahren geplant – wird jetzt auch saniert?

In der und rund um die Wimbergschule gibt es einiges zu tun – vom Schulweg bis zur Sanierung. Davon machten sich amtierende und potenzielle Calwer Gemeinderäte nun selbst ein Bild. Eingeladen hatte der Elternbeirat, der um Unterstützung warb, diesen Standort als „wichtigen Pfeiler der ›Grundausbildung‹“ zu fördern.

Die Gebäude der Grund- und Werkrealschule (GWRS) Wimberg sind in die Jahre gekommen. Niemand, der durch die Türen dieser Bildungseinrichtung blickt, dürfte das bezweifeln. Der Standort ist indes überaus wichtig – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der geplanten Waldsiedlung, in der in den kommenden Jahren mehr als 100 neue Wohneinheiten enstehen dürften. Ein Bedarf, der gedeckt sein will.
Und nicht nur Wimberger sind betroffen. Auch Alzenberg, Altburg, Weltenschwann, Sommenhardt, Oberreichenbach, Oberkollbach, Würzbach, Igelsloch, Schmieh, Zavelstein, Bad Teinach und Rötenbach liegen im Einzugsgebiet der Schule. So schrieb es der Elternbeirat der Bildungseinrichtung in einer Einladung an die amtierenden und potenziellen Vertreter der kommunales Gremien in Calw. Die GWRS Wimberg sei „ein wichtiger Pfeiler der ›Grundausbildung‹ unserer Schulkinder auf der Schwarzwaldseite Calws“, die „ein förderndes, modernes Umfeld“ brauche, um als Schulstandort zukunftsfähig zu sein.
Zahlreiche Kommunalpolitiker aus sämtlichen der derzeit im Gemeinderat vertretenen Fraktionen waren der Einladung gefolgt, sich die Umstände vor Ort einmal selbst anzusehen. Auch Lehrer, Schulleiter und Vertreter des neu gegründeten Vereins Familienfreundliches Calw beteiligten sich. Die Themen waren dabei vielfältig.

Ampel
Los ging es mit dem Schulweg, den etliche Jungen und Mädchen Tag für Tag zurücklegen müssen – und der bei vielen über die Altburger Straße auf Höhe des Blitzers führt. Bis zu 500 Fahrzeuge pro Stunde passieren diese Stelle täglich. Das hätten neueste Verkehrszählungen der Stadt ergeben, berichtete eine der Lehrerinnen. „Jeder kann Ihnen hier von gefährlichen Situationen erzählen.“ Der Zebrastreifen befinde sich zudem an einer unübersichtlichen Stelle.
Ein Zebrastreifen übrigens, der Ende der 1960er-Jahre angelegt wurde, nachdem ein siebenjähriges Mädchen von einem Auto angefahren worden war.
Seit einiger Zeit setzen sich deshalb unter anderem viele Eltern für eine Bedarfsampel an dieser Stelle ein. Oberbürgermeister Ralf Eggert habe bereits signalisiert, dass dies nicht am Geld scheitern werde. Die rechtliche Situation ist allerdings umstritten; unter anderem, weil der Verkehr zahlenmäßig eigentlich zu gering sei, um eine Ampel zu installieren.

Toiletten
Auch hinsichtlich der Toiletten in der Grundschule sehen die Betroffenen Verbesserungsbedarf. Die sanitären Anlagen stammen zu einem großen Teil noch aus den 1960er-Jahren. „Und wenn 40 Jahre lang Urin auf Fliesen läuft, lässt sich das mit dem Schrubber nicht mehr sauber kriegen“, führte Elternbeiratsvorsitzende Anabel Hirsch aus. Vor allem wegen des unangenehmen Geruchs, berichtet Hirsch, hatten einige Kinder versucht, jeden Toilettengang zu vermeiden – beispielsweise, indem sie nichts getrunken hätten. Vor Kurzem seien nun zwar die Pissoirs auf der Jungetoilette erneuert worden; außerdem seien Trennwände ersetzt und Wände gestrichen worden. Dadurch sei die Situation insgesamt schon verbessert worden. Erhofft habe man sich aber eine Generalsanierung, die es nun wohl nicht mehr gebe – obwohl dafür bereits Geld im städtischen Haushalt vorgesehen gewesen sei. Auch hier hoffen Schüler und Eltern auf die Unterstützung des Gemeinderats.

Betreuung
Ein weiteres Problem in der Grundschule sind die begrenzten Betreuungsmöglichkeiten. So gibt es derzeit lediglich einen Raum für die Kernzeitbetreuung, in dem auch Beratungslehrer und Schulsozialarbeiter ihr Büro haben – und das zudem für Elterngespräche genutzt wird. Für eine Ganztagesbetreuung fehlen entsprechend erst recht die Räume. Unter anderem Hirsch wünscht sich, dass sich die Stadt jetzt Gedanken mache, wie dies in der Zukunft geregelt werden könnte – und nicht erst, wenn die Waldsiedlung bebaut ist und etliche Kinder mehr einen Platz brauchen werden. Der Bedarf an Betreuung bestehe darüber hinaus schon heute.

Gebäude und Räume
Dringend notwendig seien auch Investitionen in Fachräume der Werkrealschule – die wie andere Teile des Gebäudes an die 1960er-Jahre erinnern – und eine Überprüfung der Fassade. Ein erstes Konzept für eine Sanierung sei bereits vor 17 Jahren erstellt, allerdings nie umgesetzt worden.
Allein der bauliche Zustand könnte Eltern abschrecken – obwohl die Schule an sich einiges zu bieten hat. Neben zahlreichen AGs, die beispielsweise den Schulgarten gestalten, verschönern die Absolventen Werkrealschule mit ihren Projektprüfungen das Gelände – unter anderem durch selbst gestaltete Hochbeete oder Bänke. Darüber hinaus, so erzählte Schulleiter Markus Schwämmle, gebe es viele Bildungspartnerschaften mit Betrieben sowie ein offenes Ganztagesangebot ab Klasse fünf.

Weiteres Vorgehen
Doch wie soll es nun konkret weitergehen? Elternbeiratsvorsitzende Hirsch skizzierte dies zum Abschluss. Für das Jahr 2020 gelte es zu ermitteln, was alles in der und rund um die GWRS getan werden sollte – und für diese Maßnahmen entsprechend Geld im Haushalt einzuplanen, appellierte sie an die Kommunalpolitiker. 2021 müssten dann Fördergelder beantragt werden, um schließlich 2022 – und somit 20 Jahre, nachdem zuerst ein Sanierungskonzept erstellt wurde – die Umsetzung in Angriff zu nehmen.
„Wir haben hier was Tolles und möchten noch herausholen, was wir an Potenzial haben“, unterstrich Hirsch. Aus der schon jetzt „schönen Schule im Grünen“ könne dann ein noch schöner „blühender Schulstandort“ geschaffen werden.

(Artikel von Ralf Klormann im Schwarzwälder Boten vom 09.05.2019)

Veröffentlicht unter Eltern | Kommentare deaktiviert für Schulbegehung mit Gemeinderäten am 4. Mai 2019

Betriebserkundung bei der Spedition Morof

Die Wirtschaft und Informationstechnik-Gruppe der Klasse 10 informierte sich am 7. Mai über kaufmännische Berufe

Um Büroberufe auch in der Praxis kennenzulernen, machte die Minigruppe im Wahlpflichtfach Wirtschaft und Informationstechnik der Klasse 10 eine Exkursion zur Firma Morof nach Althengstett.

Dort zeigte Thorben Korte den drei Schülern Noah Hammann, Fabio Heese, Lorien Horst und ihrem Fachlehrer Thomas Vogel, auf was es bei den Ausbildungsberufen Industriekauffrau/-mann und Kauffrau/-mann für Speditions- und Logistikleistungen alles ankommt und was die Tätigkeiten in diesen Berufen bei Morof sind. Letzterer Beruf, kurz Speditionskauffrau/-mann, war auch besonders spannend, denn Morof hat 15 Lkws.

Thorben Korte erklärte: „Wir haben uns spezialisiert auf überbreit und überhoch“, was bedeutet, dass jeder Auftrag eine besondere Herausforderung ist. So seien Transporte mit 4 Meter Breite nur nachts mit Begleitfahrzeug und oft nur mit Polizei erlaubt. Deshalb gebe es im Haus eine extra Genehmigungsabteilung für Überbreite, so Korte. Und eine solche Genehmigung dauere: normalerweise etwa vier Wochen, doch er habe auch schon acht Wochen erlebt. Besonders wichtige Schulfächer in diesem Ausbildungsberuf sind Englisch und Verkehrsgeographie, wo die Schüler zum Beispiel etwas über See- oder Luftfracht lernen. Beeindruckend war anschließend die Besichtigung der Lagerhalle und eines Lkws auf dem Betriebsgelände, der gerade beladen wurde.

Da die drei Schüler bereits für September Ausbildungsplätze als Finanzwirt, Industriekauffrau und Verwaltungsfachangestellter sicher haben, war der Einblick in diesen anderen kaufmännischen Bereich eine Bereicherung.

Veröffentlicht unter Werkrealschule | Kommentare deaktiviert für Betriebserkundung bei der Spedition Morof

Teenie-Workshop im Krankenhaus Calw

Besuch der GuS-Gruppe der Klasse 10 am 30. April 2019

Auch dieses Jahr durfte die Gruppe im Fach Gesundheit und Soziales der Klasse 10 mit ihrer Lehrerin Kathrin Hirschlein-Pfeufer beim Teenie-Workshop des Krankenhauses Calw teilnehmen. Assistenzärztin Ingrid Wulle-Koch, Kinderkrankenschwester Sarah Schäffler und Hebamme Sylke Stumpe nahmen sich zweieinhalb Stunden Zeit, um den zehn Mädchen der Wimbergschule anschaulich Informationen zum Thema Geschlechtsmerkmale, weiblicher Zyklus sowie zum Thema Verhütung zu geben.

Da die Mädchen bereits mit großem Vorwissen angereist kamen, konnten auch auf deren spezifischen Fragen, wie Krebs/HIV in der Schwangerschaft, Gestose, fehlende Mutterliebe usw. eingegangen werden. Interessant waren die Erzählungen von Hebamme Stumpe: mit Bauchschmerzen in die Klinik und mit Baby nach Hause. Wulle-Koch ergänzte, dass in diesem Fall wirklich der Kopf eine große Rolle spielt. Ungläubige Gesichter blieben aber trotzdem.

Nicht fehlen durfte bei dem Workshop natürlich der Blick in die beiden Kreißsäle mit den Namen Morgen- und Abendröte. Tom, der 16 Stunden alte Neugeborene, wurde von Sarah Schäffler zu uns gebracht und rundete unseren tollen Aufenthalt dort ab. Einen herzlichen Dank an das tolle Team um Sarah Schäffler, das mit viel Herzblut den Workshop vorbereitet hatte. Wir kommen gerne wieder.

Veröffentlicht unter Werkrealschule | Kommentare deaktiviert für Teenie-Workshop im Krankenhaus Calw

Koch/Back-AG: Osterhasenbacken 2019

Im Ganztagsangebot (Koch AG) haben wir Osterhasen aus Quark-Öl-Teig gebacken. Einen Teil der gebackenen Sachen verkauften wir dann donnerstags in der großen Pause an die Mitschüler. Von dem eingenommenen Geld wollen wir am Ende des Schuljahrs ein Grillfest veranstalten.

Beim Backen und Verkaufen hatten wir unseren Spaß!

 

Veröffentlicht unter Besonderes | Kommentare deaktiviert für Koch/Back-AG: Osterhasenbacken 2019