Die Projektwoche vor dem Schulfest (03.02. – 07.02.)

In der Projektwoche gab es ganz viele verschiedene Projekte (die meisten davon klassen- und zum Teil schulartübergreifend), die erarbeitet wurden. Die Ergebnisse dieser arbeitsintensiven und begeisternden Woche kann man beim Schulfest besichtigen.

Impressionen von den einzelnen Projekten gibt es hier zu sehen:

Catering

Erste Hilfe

KiTec – Kinder entdecken Technik

Line Dance, Spiele und Sport

Nistkästen bauen

Percussion

Programmieren

Eine Stadt mal anders

Tombola und Fotowand

Alkoholfreie Cocktails

Trickfilme

Upcycling GS

Upcycling WRS

Schulband

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Grußwort der Wimbergschule bei der Investitur von Frau Fritz am 2. Februar

Wie Glieder eines Leibes zusammengetreten

Im September verließ Pfarrer Walter Hummel nach sieben Jahren die Bergkirchengemeinde. Nach einer kurzen Vakanz konnte die Stelle nun wieder besetzt werden. Die neue Pfarrerin der Gläubigen auf dem Wimberg und Alzenberg heißt Friederike Fritz.

Die Bergkirche auf dem Wimberg war gut besucht, trotz des zur unüblichen nachmittäglichen Uhrzeit stattfindenden Gottesdienstes. Aber es war ja auch ein besonders Anlass: Die neue Pfarrerin Fritz trat ganz offiziell ihr Amt an, in dem sie nun für 1200 Gläubige zuständig ist. Für viele in der Kirchengemeinde war es die erste Möglichkeit, sie näher kennenzulernen.

Und die Gläubigen hatten einiges aufgefahren für ihr neues Gemeindeoberhaupt. Der Singkreis trat auf, teilweise unterstützt durch die Kinder der Gemeinde. Außerdem sorgte der Posaunenchor Altburg für eine festliche Atmosphäre. Und es waren auch Gäste aus Politik und Gesellschaft eingeladen.

Dekan Erich Hartmann war erfreut über die schnelle Neubesetzung der Stelle. „Das ging flott“, stellte er fest. Das Besetzungsgremium habe sich ins Zeug gelegt. Aber ­Pfarrerin Fritz habe auch unbedingt in die Bergkirchengemeinde gewollt. Das habe auch am aktiven Gemeindeleben vor Ort gelegen. Mit Gott sei es wie mit der Sonne, meinte Hartmann weiter. Er wärme die Menschen. Aber es gebe auch graue und kalte Tage im ­Leben, in denen man diese Wärme nicht spüre. In diesen Situationen müsse es Menschen geben, die einem den rechten Weg zeigten. Ein solcher Mensch solle Fritz für die Gemeinde sein.

Anschließend stellte sich Fritz den Gläubigen selbst vor. Sie freue sich sehr, hier zu sein. „Und danke für diesen tollen Gottesdienst“, sprach sie zur Gemeinde. Sie sei 1971 in Ruit geboren und dann im Enzkreis aufgewachsen. Seit 2005 sei sie als Pfarrerin tätig – zuerst in auf der Schwäbischen Alb und im Ostalbkreis, zuletzt in Sindringen im Hohenlohekreis.

Ihr sei es wichtig, dass alle in der Gemeinde wie Glieder eines Leibes zusammenarbeiteten. Jeder könne sich einbringen. Die Musik liege ihr sehr am Herzen, da sie selbst auch Trompete spiele.

Nach ihrer Vorstellung fand die eigentliche Investitur statt. Die Kirchengemeinderäte erkannten sie an und Fritz legte vor Gemeinde und Dekan ihren Eid ab. Außerdem ­sprachen noch zwei Zeugen für Fritz vor. Der eine war ihr Vater Michael, selbst Pfarrer. Er wünschte ihr Erfolg bei einer tollen und spannenden Aufgabe. Es sei ein Privileg, den Menschen die frohe Botschaft überbringen zu dürfen. Die andere Zeugin war Ingrid ­Hager, Kirchengemeinderätin aus Fritz’ alter Gemeinde. Man habe sehr gut zu­sammengearbeitet und sei über die Jahre zu Freunden geworden.

In ihrer Predigt legte Fritz den Fokus auf das Wort Gottes in einer Zeit des Wandels. Man solle die Liebe Gottes auf vielfältige Weise in die Welt tragen. Fremden soll man offen gegenüber sein. Einerseits, weil auch Gott dies ebenfalls tue, andererseits, weil es die eigene Perspektive erweitere. Nach der Predigt begrüßte Oberbürgermeister Florian Kling die neue Pfarrerin in der Stadt. Er wünschte ihr viel Erfolg und erinnerte mit Bezug auf Hermann Hesse an die Wichtigkeit des interreligiösen Dialogs. Er betonte auch die Geschichte der Kirche auf dem Wimberg als Zufluchtsort für Heimatvertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg.

Thomas Jahn, Vorsitzender des katholischen Kirchengemeinderats Calw, freute sich in seinem Grußwort auf eine gute Zusammenarbeit. Er betonte die Wichtigkeit der Ökumene und brachte die Idee eines gemeinsamen Kinderchors ins Spiel. Fritz’ Hirsauer Kollege Sebastian Steinbach begrüßte sie in der Gesamtkirchengemeinde der Stadt. „Eine tolle Gemeinde haben sie hier auf dem Wimberg“, meinte er zu Fritz. Steinbach hatte ­während der Vakanz oft selbst den Gottesdienst in der Bergkirche gehalten. Thomas Vogel von der Wimbergschule begrüßte die neue „Nachbarin“ und lud sie zugleich zum baldigen Schulfest ein.

Die Gläubigen hatten nach dem Gottesdienst bei einem Stehempfang im Gemeindehaus noch die Möglichkeit, mit ihrer neuen ­Pfarrerin ins ­Gespräch zu kommen.

(Artikel von Felix Biermayer im Schwarzwälder Boten vom 05.02.2020)

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CMT-Messebesuch der Klassen 5, 6 und 7

Wir sind Gewinner!

Die stolzen Gewinner aus der Klasse 6a

Am 15. Januar fuhren drei Klassen, nämlich die Klassen 5, 6 und 7 der Wimbergschule gemeinsam zum Schülertag der CMT nach Stuttgart. Mittlerweile ist diese Fahrt schon fest im Schulleben verankert. Bei einer Rallye mit Aktionen und Fragen rund um das Thema „Reisen in Baden- Württemberg“ mussten die Schülerinnen und Schüler ihr Können unter Beweis stellen. Die anschließende Verlosung des Hauptpreises, nämlich Freikarten für die komplette Klasse nach Rust in den Europapark, fand im Atrium statt. Leider war das Losglück dieses Mal nicht auf unserer Seite, trotzdem hatten alle viel Freude und kamen mit vollen Taschen glücklich nach Hause.
Tja, und nun knapp zwei Wochen später erreichten uns zwei riesige Pakete: Hanna Stief aus Klasse 6 hat für Ihre Klasse Brotdosen und Tassen gewonnen – mega!

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Bildungspartnerschaft mit der Unternehmensgruppe Morof

Schon seit Jahren gibt es einen regen Austausch in Form von Betriebsbesichtigungen, Praktika und Vermittlung von Auszubildenden zwischen der Unternehmensgruppe Morof und der Wimbergschule. Am 16. Dezember wurde nun auch der offizielle Vertrag über eine Bildungspartnerschaft unterzeichnet. Mit der Unternehmensgruppe Morof ergänzt die Wimbergschule ihr Repertoire an nun 18 Bildungspartnern um den Bereich Bau, Spedition und Logistik. Die Firma Morof bildet jedes Jahr viele junge Menschen in den Berufen Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleister, Industriekaufmann/-frau, Kraftfahrzeugmechatroniker/in Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik, Land- und Baumaschinenmechatroniker, Straßenbauer, Baugeräteführer und seit neuestem auch einen IT-System- Kaufmann/-frau aus.

Eine noch stärkere Vernetzung zwischen Schule und Betrieb soll in Zukunft besonders durch ein Bewerbertraining stattfinden, bei dem die Firma Morof, wie auch die anderen Bildungspartner der Wimbergschule, den Schülerinnen und Schülern Rückmeldung bezüglich der Ausbildungsreife geben wird. Bei der Vertragsunterzeichnung freuten sich Marcel Morof und Thorben Korte, verantwortlich für die Ausbildung in der Unternehmensgruppe Morof, sowie Schulleiter Markus Schwämmle und die beiden Lehrkräfte Corvin Kröhnert und Carla Mastrippolito, zuständig für die Berufswegeplanung an der Wimbergschule, über die weitere Zusammenarbeit.

Von links: Markus Schwämmle (Schulleiter der Wimbergschule), Thorben Korte, Marcel Morof (beide Firma Morof zuständig für die Ausbildung), Carla Mastrippolito und Corvin Kröhnert (zuständig für die Berufswegeplanung an der Wimbergschule)

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KiTec-Projekt der Klasse 4

Nachdem die Klasse 4a in verschiedenen Stationen den Werkzeugführerschein gemacht hat, arbeiten die Schüler nun im Sach-und Werkunterricht in Kleingruppen an dem Thema „Brücken und Türme“.

Dies dient der Vorbereitung der Projekttage, wo es darum gehen wird, eine Stadt zu bauen. Die Viertklässler sind mit Begeisterung dabei und genießen den etwas anderen Unterricht in vollen Zügen. Fachlich unterstützt werden wir von unserer Techniklehrerin Andrea Mast.

Das Werkzeug und Material des Projektes „KiTec – Kinder entdecken Technik“ wurde von unserem neuen Bildungspartner Vector aus Weilimdorf gesponsert.

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Exkursion der Klassen 10 am 16./17. Januar

Zwei Tage gemeinsam unterwegs: Klassenfahrt nach Ulm und Stuttgart

Die Reisegruppe vor dem Haus der Geschichte in Stuttgart

Tag 1:

Am Donnerstagmorgen machten sich 28 Zehntklässler mit ihren Klassenlehrern Anna Kastner und Thomas Vogel sowie Begleitlehrer Lukas Drossart auf, um mit dem Zug nach Ulm zu fahren. Nach Umstiegen in Hochdorf und Stuttgart kam die Gruppe um kurz nach 11.00 Uhr in Ulm an. Nach einer Straßenbahnfahrt und einem kurzen Fußweg war das erste Ziel erreicht: „Körperwelten der Tiere“. In Kleingruppen gingen die Schüler durch die Ausstellung und betrachteten die plastinierten Tiere, bei denen man häufig auch ins Körperinnere schauen konnte. Besonders beeindruckend war der weiße Hai, ein aufgerichteter Grizzlybär oder ein Elefant, durch den man quasi hindurchschauen konnte. Auch der Blick in das Innere einer trächtigen Ziege offenbarte drei kleine ungeborene Zicklein. So stellt man sich vielleicht die sieben Geißlein im Märchen vor. Wenn man aufmerksam die Begleittexte las, erfuhr man viele interessante Dinge, etwa dass jedem Säugetier rund eine Milliarde Herzschläge im Laufe eine Lebens „zur Verfügung stehen“. Je schneller ein Herz schlägt, umso niedriger ist die Lebenserwartung. Nur der Mensch konnte dies durch den medizinischen Fortschritt außer Kraft setzen und erhöhte dadurch seine Lebenserwartung. Anschließend ging es mit der Bahn nach Stuttgart zur zweiten Station der Reise. Um halb fünf checkte die Reisegruppe in der Jugendherberge International ein und genoss beim Abendessen den spektakulären Blick über das nächtliche Stuttgart aus dem Speisesaal. Nach dem Buffet zog es die meisten Schüler in die Innenstadt zum Stadtbummel, während vier Schüler mit den Lehrern eine tolle Führung in der Sternwarte auf der Uhlandhöhe erlebten. Der Blick in den sternklaren Himmel durch die Teleskope war eine Erfahrung wert, auch wenn es nach eineinhalb Stunden doch etwas kalt wurde. Um 21.30 Uhr trafen sich alle wieder in der Jugendherberge und um 22.30 Uhr waren alle auf ihren Zimmern.

  • Bei "Körperwelten der Tiere"

Tag 2:

Am nächsten Morgen wurde Geburtstagskind Lukasz mit Keksen und einer Wunderkerze von den Lehrern beim Frühstück überrascht. Doch um zehn Uhr stand schon der nächste Termin im Haus der Geschichte an. Dort erlebten die Schüler beim Workshop „Fliehen müssen“, was es bedeutet, seine Heimat verlassen zu müssen und zu uns zu kommen. Auch aus unserem Bundesland mussten Menschen wegen Hungersnot oder politischer Verfolgung fliehen. Die Heimkehr nach Calw verzögerte sich um fast eineinhalb Stunden, weil auch wir vom derzeitigen Chaos auf der Kulturbahn betroffen waren. Zum Glück kam nach langer Warterei in Pforzheim ein Schienenersatzverkehr, so dass die erlebnisreiche Exkursion um 15.30 Uhr ihr Ende fand und sich alle aufs Wochenende freuen konnten.

  • Geburtstagsüberraschung beim Frühstück
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Planspiel der Klassen 10: „1,5 Grad zum Ziel!“

„Leider ist es in der Realität nicht ganz so positiv wie bei uns heute“, bilanzierte Julia Goltz, freie Mitarbeiterin der Landeszentrale für politische Bildung (LpB), am Ende der UN-Klimakonferenz am 15. Januar an der Wimbergschule. Denn an diesem Vormittag hatten 31 Zehntklässler diskutiert und versucht, in einem Planspiel eine länderübergreifende Lösung zu finden, um den Anstieg der Durchschnittstemperatur bis 2100 auf 1,5 °C zu begrenzen, wie es 2015 auf der Klimakonferenz in Paris von den Staatschefs beschlossen wurde. Das Planspiel, bei dem die Schüler sechs Ländergruppen, nämlich China, die EU, Indien, die USA, andere Entwicklungsländer sowie andere Industrieländer vertreten, war ursprünglich in den USA entwickelt und von der LpB Baden-Württemberg modifiziert worden.

Mit 31 Stiften für jeden Schüler wurde bei der Einführung des Spiels demonstriert, wie ungleich die Verhältnisse auf der Welt sind: So hat zum Beispiel Afrika einen Anteil an der Weltbevölkerung von fünf Stiften, die USA von zwei Stiften, beim CO2-Ausstoß hat Afrika aber nur einen Stift, die USA dagegen sechs Stifte. Das löste bei den Schülern einen ersten Aha-Effekt aus, ehe sie mit Rollenkarten in ihren Ländergruppen über konkrete Maßnahmen zur Treibhausgasreduktion und Zuschüsse für den Klimafonds berieten, in dem am Ende 100 Milliarden US-Dollar sein sollten. Damit soll den am meisten gefährdeten Ländern geholfen werden. Während etwa in der Gruppe USA darüber beraten wurde, den Sprit zu verteuern oder SUVs zu verbieten, fragte Marcel, der zur Gruppe der Entwicklungsländer gehörte, Leiterin Goltz: „Die Länder sind ja ziemlich arm. Was würden Sie einzahlen?“ Doch einen Tipp wollte sie vor Spielbeginn nicht geben, da das Spiel ergebnisoffen sein sollte.

Schließlich eröffneten Julia Goltz und ihr Kollege Micheal Neumann als UN-Generalsekretäre die Klimakonferenz und um der Realität möglichst nahe zu kommen, redeten die beiden die Schüler mit „Sie“ an. Zunächst brachten die Konferenzteilnehmer ihre Vorschläge ins Plenum ein. Während sich die EU beispielsweise auf die Entwicklung erneuerbarer Energien konzentrieren wollte, gab es hier sofort Gegenwind. So forderte Kilian die EU im Namen der anderen Industrieländer auf, mehr in den Klimafonds einzuzahlen, „da die EU viel auswärts produziert und damit die CO2-Bilanz auf andere Länder überträgt.“ Die Gruppe der anderen Entwicklungsländer wollte dagegen mit 35 Milliarden Dollar aus dem Fonds unterstützt werden und auch China stellte eine Forderung auf, weil die Entwicklung von Wasserstoffautos forciert werden sollte. „Um das zu erreichen, wollen wir noch Geld von den USA haben“, so Rebecca im Namen der Gruppe. Alle Angaben der einzelnen Ländergruppen wurden von den Spielleitern in ein Programm eingegeben, so dass am Ende der ersten Spielrunde ein Temperaturanstieg von 2,3 Grad bis 2100 berechnet wurde. Im nächsten Schritt gab es noch einmal intensive Verhandlungen zwischen den einzelnen Gruppen, ehe in einer Abschlussrunde die verbesserten Angebote eingebracht wurden. Am Ende stand zwar nur ein Temperaturanstieg von 2,1 Grad, aber im Vergleich zur echten aktuellen Politik, die weit entfernt von ihrem selbstgesteckten Ziel von 1,5 Grad ist, ist es ein realistisches Ergebnis. Nicht nur den Schülern machte das Planspiel Spaß, auch die beiden Klassenlehrer Anna Kastner und Thomas Vogel sahen an diesem Vormittag sehr ernsthafte und engagierte Schüler.

 

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Weihnachtsferien

Blick vom Schulfenster Richtung Bergkirche

Die Wimbergschule wünscht allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Lehrkräften frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Wir sehen uns am 8. Januar wieder!

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Weihnachtsgottesdienst

Traditionell fand wieder am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien der ökumenische Schulgottesdienst der Grundschule zusammen mit der Werkrealschule statt. Der Gottesdienst in der Ev. Bergkirche begann um 8.30 Uhr und wurde von Frau Bolz geleitet. Das Kinderbuch „Als Jesus zur Welt kam“ von Margot Käßmann, das die Geburt Jesu anschaulich mit tollen Bildern erzählt, stand im Mittelpunkt.

Einige Impressionen des Weihnachtsgottesdienstes

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Nach dem Gottesdienst

In vielen Klassen gab bis zum Schulende um 11.00 Uhr ein leckeres Frühstück, Spiele, Geschichten, Filme oder das beliebte Wichteln wie hier in der Klasse 10b.

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Adventssingen der Klasse 4 im Haus auf dem Wimberg

Am Donnerstag, 19.12. machten die 4er der Wimbergschule den Bewohnern des Pflegeheims ein besonderes Weihnachtsgeschenk. In Begleitung von Frau Seyfried und Klassenlehrerin Frau Eckert sangen sie alle Weihnachtslieder, die sie im Repertoire hatten und ließen sogar Tränen fließen. Die Kinder erfuhren, dass man auch Freude verschenken kann und es ein schönes Gefühl ist, andere Menschen glücklich zu machen.
Als Dankeschön erhielt jedes Kind einen Schokonikolaus.

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