Meine Erfahrungen – Meine Hoffnungen: Die Achtklässler machten sich Gedanken über den Lockdown

Die Klasse 8a im Videounterricht

Die Schülerinnen und Schüler machten sich unter Anleitung ihres Deutsch- und Klassenlehrers Herrn Nowack Gedanken über die Schulschließung und den Corona-Lockdown. Entstanden sind sehr persönliche und interessante Texte, wie die Jugendlichen ihre Situation erleben.

Die kompletten Texte kann man hier nachlesen:


Benjamin

Seit den Weihnachtsferien sind wir von der Wimbergschule zu Hause, weil die Coronafälle in Calw zu hoch sind. Vom 19.04.2021 bis 23.04.2021 war Wechselunterricht mit Gruppe A und B. Gruppe A war als erstes, Gruppe B war erst gar nicht in der Schule, weil die Zahlen von Corona in Calw immer höher stiegen. Die Monate, die wir im Homeschooling sitzen, sind langsam nicht mehr schön, weil man seine Freunde und Lehrer/innen nicht persönlich sieht. Unterricht im Homeoffice macht keinen Spaß mehr. Man hat auch während dem Unterricht andere Gedanken, z. B. Zocken. Wenn man in der Schule ist, kommen solche Gedanken nicht. Wenn man diese Gedanken hat und der Lehrer den Schüler/die Schülerin etwas fragt, antworten die Schüler nicht; das nervt die Lehrer. Die meisten Schüler mögen es zu Hause zu sitzen, aber andere auch nicht. Wenn man in der Schule ist, bekommt man Montag und Mittwoch einen Corona-Schnelltest, dann wartet man 15 min und man bekommt das Ergebnis.


André

Seit ca. 16 Wochen sitze ich im Homeschooling. Anfangs hat es mich noch nicht wirklich gestört, jetzt aber habe ich keine Motivation und werde so auch benotet. Ich möchte etwas machen, doch wenn ich sehe, was ich alles allein ohne wirkliche Hilfe machen muss, lasse ich es einfach sein. Ich möchte mich nicht beschweren und versuche jede Woche meine Fehler zu sehen und es besser zu machen, dies klappt aber nur manchmal bis selten. Ich trainiere jeden Tag auf dem Basketballplatz, und das hilft mir, ein bisschen Ablenkung zu finden. Es wäre eine Erleichterung, wieder in den Präsenzunterricht kommen zu dürfen.


Cigdem

Als Corona angefangen hat, war mir nicht bewusst, dass wir so lange von der Schule entfernt sein würden. Es war an einem Freitag, als alles angefangen hat. Wir haben uns alle darauf gefreut, nicht mehr in die Schule zu kommen für zwei bis drei Wochen. Schließlich wurde es immer mehr und keiner wusste, wie es weitergeht. Langsam haben die Lehrer auch die Nerven verloren und wollten zurück in die Schule, aber Corona hat alles nicht erlaubt. Jetzt sind wir schon seit 4 Monaten zu Hause und es gibt nichts Neues. Die Schule bietet Tablets an, was ich sehr gut finde. Die Lehrer versuchen, es so einfach wie möglich zu machen mit den technischen Dingen. Mir geht es ganz okay, aber ich würde mir wünschen, dass alles wie früher ist und wir alle ein normales Leben führen dürfen wie gewohnt. Zuhause kann ich mich nicht immer konzentrieren, da ich manchmal abgelenkt bin von meinen Familienmitgliedern. Das Lernen für Klassenarbeiten fällt mir nicht so schwer. Vor kurzem durften wir in die Schule, aber nur ein Teil der Klasse. Das finde ich ganz gut, dass wir nicht so viele in der Klasse sind. Eigentlich war geplant, dass die andere Gruppe dann nächste Woche in den Präsenzunterricht kommt, aber wegen den steigenden Coronazahlen wurde daraus nichts. Schließlich sitzen wir wieder zu Hause und machen dasselbe wie immer: Schule – Hausaufgaben – schlafen. Ich wünschte, ich könnte zurück in die Schule. Langsam verabschieden sich auch meine Klassenkameraden und sind nicht mehr dabei. Meine Lehrer tun mir extrem leid; sie versuchen, den Unterricht so gut wie möglich zu machen und manche meiner Mitschüler interessiert es gar nicht. Ich finde es einfach schade, dass wir gerade in so einer Zeit leben, aber man kann nichts ändern.


Delina

In den letzten vier Monaten gab es Tage, die gut waren und Tage, die einfach nicht gut waren. Mir ging es aber hauptsächlich eigentlich gut, aber es war oft sehr stressig durch die ganzen Aufgaben, z. B. hatten wir oft ziemlich viele Aufgaben in unserem Wochenplan und dann sollten wir noch die Aufgaben anderer Lehrer machen. Das hat sich aber im Laufe der letzten Monate verbessert. Und zwar haben wir jetzt mehr Fächer über richtigen Videounterricht und nicht nur Aufgaben dadurch hat man weniger Stress sich seine Aufgaben aufteilen zu müssen. Ich persönlich habe langsam keine Motivation mehr, für irgendwelche Arbeiten zu lernen und dann müssen wir auch noch für einen Tag wieder in die Schule für zwei Klassenarbeiten, was dann wieder von einem Tag auf den anderen eine Umstellung ist. Außerdem habe ich noch weniger sozialen Kontakt zu Leuten, die gleich alt sind wie ich. Ich habe zwar Kontakt zu Freunden, wir sehen uns aber nicht mehr so oft. Ich habe auch Angst davor, dass meine Noten durch das Ganze schlechter werden, aber dennoch versuche ich mich zu bemühen. Corona hat einfach unsere Jugend kaputt gemacht. In der ganzen Zeit, in der Corona jetzt da ist, hätte man viel erleben können. Aber stattdessen müssen wir hier zu Hause sitzen vor dem Computer und ohne Freunde.


Matthias

Ich bin jetzt schon fast ein Jahr im Fernunterricht. Immer mal wieder sind wir kurz in der Schule, aber man weiß nicht, ob oder wann es ein Ende hat. Irgendwann hat man keine Motivation mehr, richtig am Unterricht teilzunehmen. Spätestens nach der vierten Stunde merkt man, dass die Konzentration nachlässt, und man wird viel schneller müde. Das Positive an Corona ist für mich, dass ich nach der Schule direkt zu Hause bin und kann was zu Hause machen und habe meinen Schulweg nicht mehr. Das Negative ist: Man lernt nicht mehr so viel und hat nicht mehr so einen Lerneffekt. Man denkt, man kapiert ein Thema, aber am nächsten Tag kapiert man es nicht mehr. Ich kann seit vier Monaten nicht mehr ins Tischtennis und habe daher auch keinen Ausgleich mehr. Durch das ganze Sitzen im Homeschooling habe ich langsam extreme Rückenschmerzen. Man sieht kein Ende mehr. Viele Schüler machen den Unterricht gar nicht mehr mit und zocken nebenher oder gehen wieder schlafen. So kann man meiner Meinung nach keinen Unterricht führen. Auch wenn man sich daran gewöhnt, irgendwann wird es nervig.


Pascal

Meine Erfahrung ist, dass es langsam sehr langweilig wird. Aufstehen, Frühstück, Zähne putzen, dann den PC anmachen und direkt in den Online-Unterricht: sechs Stunden vor dem Bildschirm sitzen und keine Bewegung. Die eine Woche in der Schule war viel besser, weil du deine Freunde siehst und Bewegung hast, du läufst zum Bus und zur Schule. Zu Hause habe ich zwar meine Ruhe beim Arbeiten, aber in der Schule macht es viel mehr Spaß. Ich denke, dass wir bis zu den Sommerferien weiter Online-Unterricht haben werden, wenn nicht noch das ganze Jahr.


Rebekka

Wir sind schon vier Monate im Lockdown. Seit zwei Jahren ist bekannt, dass es Corona gibt. Was ich am Lockdown schlecht finde, ist erst mal, dass er nicht gut funktioniert. Es sollte einfach jeder zu Hause bleiben und fertig. Machen das viele Menschen? Nein, das ist unser Problem. Viele Menschen denken so, dass die andern drauf verzichten sollen, nicht ich. Ich finde es eigentlich nicht so schlimm, denn normalerweise gehe ich nicht gerne unter Menschen und jetzt habe ich wenigstens einen Grund dafür, nicht raus zu müssen. Ich finde, Corona hat auch seine positiven Seiten; Man hat jetzt zum Beispiel viel mehr Zeit für andere Dinge. Aber die Schule ist auch viel mehr und stressiger geworden. Man kommt fast nicht mehr mit dem Stoff hinterher. Andere diskutieren zu viel rum, zum Beispiel die Menschen, die sagen, Corona gibt es nicht. Würde sich einfach jeder an die Regeln halten, wäre es doch viel besser, oder nicht? Diese Zeit ist eine sehr schwere Zeit, und das sieht man vor allem an den Zahlen, wie viele Menschen heutzutage in dieser Lage an Depressionen leiden. Der momentane Schnitt ist viel höher als zuvor. Viele Jugendliche können ihre Jugend nicht ausleben. Alle Läden sind geschlossen außer den Supermärkten und Drogerien. Die meisten Menschen finden es gut; dann gehen nicht so viele Leute raus. Aber schon beim Einkaufen sind viele Menschen auf engem Raum, das ist auch nicht gut. Es gibt auch viel Streit in der Familie, weil alle eng aufeinandersitzen und sich streiten.


Toni

Online, Homeschooling, Stress, müde, man kann nicht richtig aufpassen, das ist heute Alltag von jedem Schüler. Ich bin auf einer Werkrealschule in der 8. Klasse und habe schon mehr als vier Monate Lockdown und es geht nicht mehr weiter. Ich finde, die Politiker sollen was für die Schüler machen, weil alle anderen Menschen (vor allem Ü 30) diskutieren rum, wenn sie einen Tag nicht arbeiten dürfen, aber wir Schüler wollen noch was aus unserem Leben machen. Zumindest ich habe noch Pläne; ich will nicht enden in einem Job, wo man schuften muss und wenig verdient. So sehe ich das, denn im Online- Unterricht geht alles schief. Mal geht der Audio-Ton nicht, dann fliegt man raus, dann hört man nichts, das ist scheiße. Denn ich schreibe nächstes Jahr meine Prüfung und ich denke, wenn es so weitergeht, dauert der Lockdown noch zehn Jahre. Entweder macht die ganze Welt für drei Wochen alles zu, sogar Supermärkte und Polizei, dann kann sich auch keiner anstecken.


Valerie

Am Anfang bin ich mit Corona und dem ganzen Online-Unterricht klargekommen, weil ich dachte, es wird nur für ein paar Wochen sein, aber nach einer Zeit macht es keinen Spaß mehr. Es sind mittlerweile schon mehrere Monate, die wir schon zu Hause über den PC unterrichtet werden. Was mich auch stört ist, dass die Politiker uns immer falsche Hoffnungen machen, sie sagen immer wieder, dass man in die Schule kann und nach einer Woche ändern sie das. Wir dürfen nur in die Schule, wenn wir einen Test schreiben. Also dürfen wir einmal in die Schule, und dann schreiben wir drei Tests oder auch Klassenarbeiten, auf die ich mich nicht richtig vorbereiten kann. Ich finde, dass Schule bis 12.30 Uhr oder bis 13.15 Uhr zu wenig ist, aber acht Stunden am PC zu sitzen, ist dann aber schon viel. Manchmal wird man einfach aus dem Unterricht rausgeworfen und bekommt nichts mit, was der Lehrer sagt. Dann fragt der Lehrer dich was und du weißt nicht, worum es geht, also kriegst du dementsprechend eine schlechte Note fürs nicht Mitarbeiten. Ich habe auch Probleme damit, mich selber einzuschätzen, wie ich auf welcher Note in welchem Fach stehe, und habe dann Angst vor dem Zeugnis.


Marie

Das Homeschooling macht mir eigentlich fast immer Spaß, aber manchmal fehlt mir einfach die Motivation am Lernen und Zuhören. Am Anfang habe ich mich gefreut Homeschooling zu haben, aber jetzt nach vier Monaten ist es einfach nur noch lästig die ganze Zeit vor dem PC zu sitzen. Ich habe Angst vor Klassenarbeiten und dass sich meine Noten verschlechtern. Ich habe das Gefühl, dass ich nur die Hälfte verstehe und ich den ganzen Stoff verpasse. Meinen Lehrern und Lehrerinnen merkt man an, dass sie auch keinen großen Spaß daran haben, sie geben sich aber trotzdem Mühe und versuchen jeden Schüler zu erreichen und bleiben positiv. Mit den Schulaufgaben komme ich meistens gut klar, aber im Präsenzunterricht würde ich mehr und motivierter lernen. Zu Hause kann ich relativ konzentriert arbeiten und meine Eltern unterstützen mich, wenn ich etwas nicht verstehe. Ich hoffe, dass wir vor den Sommerferien wieder in die Schule dürfen, da ich wieder ein normales Schulleben haben möchte und ich gerne wieder meine Freunde, Klassenkameraden und Lehrer sehen möchte.


Charalampos

Schon seit vier Monaten sind wir im Lockdown. Es macht mir kein Spaß mehr, ich will zurück zur Schule gehen. Aber wenn die Schule aufmacht, geht es nach einer Woche wieder weiter mit Online Unterricht. Ich wünsche, wir alle würden für zwei oder drei Wochen zu Hause bleiben, damit Corona vorbei ist und wir unser schönes Leben weiter genießen können. Ich freue mich, zurück zur Schule gehen zu dürfen, weil ich dann meine Freunde treffen werde, weil ich besser lernen kann und weil ich dann auch endlich mal wieder rausgehen darf. Ich hoffe, jeder wird das verstehen und zu Hause bleiben, denn wir können das nur zusammen schaffen. Für manche ist das schwer, doch wenn wir zwei oder drei Wochen Geduld haben, werden wir dann eine bessere Zukunft vor uns haben. Ich hoffe, wir dürfen bald wieder zurück zur Schule gehen.


Chiara

Meine letzten vier Monate verliefen ganz verschieden. Ich hatte wenig Stress, aber meiner Meinung nach genug Zeit zum Lernen. Jedoch bin ich in den letzten vier Monaten bisher einmal in der Schule gewesen und habe daher meine Mitschüler nur sehr selten gesehen, außer per Kamera. Ich hatte nicht oft Probleme mit der Technik und konnte darum gut mitarbeiten. Das einzige Problem war immer das Internet, das mich oft vom Unterricht getrennt hat. Ich habe mich schon an den Fernunterricht gewöhnt und komme darum gut klar. Seit dem Lockdown war ich nur noch selten draußen, außer wenn ich mal Freunde getroffen habe oder zu Verwandten gegangen bin. Motivation habe ich nicht mehr richtig, aber ich versuche mich trotzdem richtig auf die Schule zu konzentrieren. Es war zwar bisher eine nicht so schwere Zeit für mich, aber es wäre schön, wenn Corona irgendwann nicht mehr existieren würde. Darum hoffe ich, dass die Infektionszahlen bald wieder nach unten sinken.

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Die AES-Gruppe der Klasse 8 im Frühjahr 2021

Die 14 Schülerinnen und Schüler im Fach AES (Alltag, Ernährung und Soziales) sind bereits seit vielen Wochen im Fernlernen, d. h. sie sitzen zu Hause vor ihren Laptops oder Tablets und nehmen am Online-Unterricht teil. Die theoretischen Inhalte wie „Mode um jeden Preis“, „textile Rohstoffe“ und „Global Clothes“ stehen im Moment auf dem Programm. Sie beteiligen sich rege und sind recht fleißig dabei. Um das eigentlich doch auch praktische Fach in diesem Bereich weiterhin nicht zu vernachlässigen, gab es hin und wieder auch praktische Hausaufgaben. Die Aufgabe bestand darin, den Mund der Lehrerin durch liebevoll hergestellte und dekorierte Pfannkuchen wässrig zu machen und es gelang ihnen – sehen Sie selbst:

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Die Projektprüfung: Trotz Schulschließung – Die 9er zeigten, was sie können!

So wurde präsentiert:

  • Drogen

Berichte von einzelnen Gruppen:

Thema: Die Hautkrankheit Akne

Wir haben in der Woche vom 13. – 16.04.2021 besprochen, wie wir die Präsentation über das Thema Akne gestalten. Wir haben in der Gruppe besprochen, welche Fragen wir gegenseitig gehabt haben. Wir haben alle die Informationen, die wir schon hatten, an die Tafel geschrieben, um ein Überblick zu haben. Dann hat jeder weiter Informationen gesucht, die noch gefehlt haben. Wir haben ein Video selber gemacht, aber haben uns das dann doch anders überlegt, weil wir das nicht gut genug fanden. Um es dann noch mal zu machen hatten wir keine Zeit mehr. Bei unserer Prüfung haben wir leider kein Plakat gehabt. Unser Thema Akne haben wir in fünf Themengebieten aufgeteilt. Ela hat über die Entstehungen und über die Dauer der Hautkrankheit geredet. Merve hat über die Folgen von Akne geredet. Miguel hat über die Symptome von der Hautkrankheit Akne geredet. Larissa hat über die Behandlung von der Hautkrankheit Akne geredet. Victoria hat über die Herstellung und Vorbeugungen von Akne geredet. Victoria hat eine Creme selber hergestellt in der Creme waren:
3 EL Heilerde
1,5 EL Apfelessig
1,5 EL Wasser
2 TL Sonnenblumenöl
Die Creme war schnell und einfach zu machen. Unsere Gruppenarbeit war unterschiedlich: mal nicht so gut, mal gut und wir haben auch oft viel gelacht. Am Dienstag den 20.04.2021 um 10.05 hatten wir unsere Präsentation. Wir haben uns früher getroffen um noch mal alles zu besprechen und noch mal zu lernen.

Ela, Merve, Victoria, Larissa und Miguel

Thema: Die Revolution der Sicherheit und Technik des Automobils

Unsere Schwerpunkte waren die Technik und die Sicherheit, das heißt verschiedene Kontrollsysteme (ESP, ABS etc.), die Entwicklung der Bremsen, Reifen und dem Motor. Das alles haben wir in drei Jahrhunderte gegliedert (19., 20. und 21. Jahrhundert) und jeweils die Technik und Sicherheit verglichen. Damit wir noch einen bildhaften Vergleich haben, haben wir Vergleiche an zwei echten Autos aufgestellt: Mercedes 280 SL Pagode und Fiat 500.

Daniel, Robin und Moritz

Thema: Leben in der Obdachlosigkeit

Wir hatten vom 13.04. bis zum 16.04.2021 die Durchführungsphase von unserer Projektprüfung, ich war in der Gruppe „Leben in der Obdachlosigkeit“ mit Dinis, Celine, Lukas und mir (Denise). Am Dienstag hatten wir direkt angefangen zu planen, wie wir was machen, wer was sagt und so weiter. Wir haben auch noch mehr Infos gesucht und aufgeschrieben und falls einer Infos gefunden hat, von dem Thema, das jemand anderes aus der Gruppe bearbeitet, haben wir mit der Person geredet, damit sie die Infos hat. Allgemein haben wir uns gut verstanden und zusammengearbeitet. Wir Mädchen haben auch die Texte der Jungs verbessert, damit alles ordentlich aussieht, die abgetippten Texte hatten wir auch mehrmals ausgedruckt, damit wir lernen können. Am letzten Tag sind wir extra länger in der Schule geblieben, damit wir unsere Präsentation üben können. In der Woche ist fast alles gut gelaufen, wir hatten ein paar Meinungsverschiedenheiten, aber diese haben wir relativ schnell geklärt und dann weitergearbeitet. Wir haben viel gelacht und uns einfach gut verstanden. Am Montag, dem 19.04.2021 hatten wir unsere Prüfung. Wir waren um 10 Uhr schon da, damit wir lernen konnten, da wir um 11:45 Uhr unsere Präsentation hatten.

Denise mit Celine, Dinis und Lukas

Thema: Der Weg von der Kakaobohne zur Schokolade

Unsere Gruppe hatte das Thema „Der Weg von der Kakaobohne zur Schokolade“. In der Vorbereitungsphase haben wir uns mehrmals getroffen, und haben ein Interview in der Marzipan- und Schokoladenmanufaktur in Bad Liebenzell gemacht. Mit Hilfe des Internets haben wir selber Zartbitter-, Vollmilch- und weiße Schokolade hergestellt. Als nächstes hatten wir ein Modell gebaut, welches den Weg von der Kakaobohne zu der fertigen Schokolade in kurzen Schritten darstellen sollte. Die Durchführungsphase hat uns sehr viel Spaß gemacht. Dabei haben wir unsere Plakate gemacht und unsere Redetexte geschrieben. Außerdem haben wir währenddessen unseren Projektprüfungsordner fertig gestellt, der uns am Ende auch sehr gut gelungen ist. Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit unserer Projektprüfung.

Vanessa, Iris, Patricia, Samira

Thema: Weltreligionen und ihre Feste

  • Vorbereitungsphase: Es war nicht gut, weil wir uns nicht so gut vorbereitet hatten.
  • Durchführungsphase: Es war sehr ruhig, wir waren nur zu dritt, weil Erijan in Quarantäne war. Jeder hat für sich gearbeitet und hat kaum nach Hilfe gefragt. Wir hätten besser im Team arbeiten müssen. Wir wussten nicht oft, was wir als nächstes machen müssen. Erijan ist alleine gut klargekommen.
  • Präsentation: Die Präsentation hätte besser laufen können. Wir alle waren sehr nervös und standen wie angewurzelt da. Manche von uns haben vergessen, das Plakat in die Präsentation mit einzubeziehen und haben die ganze Zeit vom Blatt abgelesen. Die Fragen konnten ein paar von uns auch nicht alle beantworten. Bei Erijan war die Präsentation recht gut, wobei sie besser sein konnte, er hat viel vom Blatt abgelesen.

Mia-Sofie, Angelique, Mohammad, Erijan

Thema: Fastfood

Nach der Teammitgliedsauswahl haben wir mit der Themenverteilung begonnen. Mein Team und ich begannen, die Themen unter uns aufzuteilen, Lukas nahm das Thema „Gesundheitliche Folgen von Fastfood“, Maryam bezog sich auf „Die Auswirkung auf die Generationen“ und schließlich nahm ich die „Geschichte von Fastfood“. Lukas und ich haben schon Wochen zuvor für die Themen recherchiert, leider hat unser drittes Teammitglied vergessen Infos zu suchen, aber das war keine Hürde für uns, weil wir auch Infos für ihr Thema hatten. Bei der Plakatgestaltung waren wir alle gut dabei, aber leider habe ich mich damit verkünstelt, dass ich dafür fünf Stunden brauchte. All unsere Präsentationen waren durchschnittlich. Ich fand, dass man in unserer Gruppe das Teamwork gespürt hat. Ich würde das gleiche Team noch einmal wählen.

Mika mit Lukas und Maryam

Thema: Drogen (Cannabis, Kokain, Heroin) – gesellschaftliche, gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen

Zuerst haben wir uns als Gruppe zusammengefunden, anschließend haben wir uns Informationen über das Thema Drogen gesucht. Dann haben wir Kontakte, wie die Polizei oder eine Suchtberatung gefragt, ob wir einige Informationen für unser Projekt fragen dürfen. Leider hat sich nur die Polizei gemeldet und wir mussten, weil der Polizist von Calw krank war, zu einer anderen Polizeistation in Pforzheim. Dort haben wir das Interview mit dem Polizisten Herrn Uwe durchgeführt, er hat uns gute Informationen aufgezählt und sogar echte Drogen, die sicher isoliert waren, gezeigt. Dann haben wir uns eine Woche vor der Prüfungswoche die Aufgaben eingeteilt, wer was macht. Während der Prüfungswoche haben wir nochmal besprochen, ob wir ein Plakat brauchen oder wie wir die Prüfung durchführen.

Nils, David, Srdjan und Amar

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Erneute Schulschließung ab 26. April

Liebe Eltern,

wie uns heute Vormittag mitgeteilt wurde, werden ab Montag, den 26.04.2021 wieder alle Klassenstufen in den Fernunterricht wechseln müssen. Ausnahmen bilden wie bisher auch nur die Abschlussklassen 9 und 10.

Die Notbetreuung wird weiterhin von Klasse 1 – 7 zu den bisherigen Zeiten angeboten.
Auch hier gilt die Testpflicht.

Auch wenn Ihr Kind schon in der Notbetreuung angemeldet war, benötigen wir das Anmeldeformular aktualisiert ausgefüllt. Bitte nehmen Sie die Notbetreuung wirklich nur dann in Anspruch, wenn Sie sie dringend benötigen. Bitte schicken Sie das Antragsformular bis spätestens Sonntag an schwaemmle@wimbergschule.de.

Die Informationen zum Fernunterricht Ihres Kindes erhalten Sie von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern.

Mit besten Grüßen

Markus Schwämmle                                         Jürgen Müller

Schulleitung

 

Hier kann das Formular für die Notbetreuung heruntergeladen und ausgedruckt werden:

Antrag auf Notbetreuung

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Umbau A-Gebäude

Bild von sanjit pandey auf Pixabay

Aufgrund von Umbauarbeiten im Erdgeschoss des A-Gebäudes wurde der Haupteingang hinter das A-Gebäude verlegt.

Außerdem sind die Absperrungen vor dem A-Gebäude auch mit erhöhter Vorsicht zu beachten.

Vielen Dank!

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Informationen zum Schulbetrieb ab dem 12. April

Liebe Eltern,

wie Sie sicherlich bereits aus den Medien mitbekommen haben, wird es nach den Osterferien leider nicht so weitergehen, wie geplant.

Ab dem 12. April erhalten die Klassen 1 – 6 wieder verpflichtenden Fernunterricht, die Klassen 7 und 8 müssen weiterhin (wie bisher schon) im Fernunterricht bleiben. Lediglich die Abschlussklassen 9 und 10 erhalten Präsenzunterricht. Bitte melden Sie sich beim Sekretariat oder bei der Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer, falls Sie noch ein Tablet zur Erleichterung des Fernunterrichts ausleihen möchten. Den konkreten Stundenplan für den Online-Unterricht erhalten Sie gegen Ende der Woche. Für die Abschlussklassen wird es weiterhin wie bisher auch einen Wechselbetrieb bereits ab dem 12. April geben.

Eine Notbetreuung wird unter den bisher bekannten Voraussetzungen wieder für Eltern eingerichtet, die zwingend darauf angewiesen sind. Bitte füllen Sie hierzu das Formular aus und schicken Sie es an die Mailadresse der Schule: poststelle@04131155.schule.bwl.de.

Abhängig vom Infektionsgeschehen, soll dann ab dem 19. April ein Wechselbetrieb für alle Klassenstufen vorgesehen werden, welcher an eine Teststrategie gekoppelt sein wird. Wir werden Sie hierzu, frühzeitig informieren.

Sie alle sind durch die Corona Pandemie einer extremen Belastung ausgesetzt. Für Ihre Bemühungen, Ihr Verständnis und Ihr Engagement möchten wir uns herzlich bedanken!

Antrag auf Notbetreuung ab dem 12.04.2021

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Osterferien

Wir wünschen frohe Ostern und eine schöne Zeit rund um die Feiertage – Gerade auch in diesen schwierigen Zeiten.

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Der längste Videounterricht aller Zeiten – Lernen in Corona-Zeiten

Während die Grundschüler sowie die Abschlussklassen 9 und 10 bereits seit einiger Zeit wieder Präsenzunterricht hatten, wenn auch zum Teil als Wechselunterricht, durften die Schüler der Klassen 5 und 6 am 15. März wieder zurück in die Schule. Nur die Klassen 7 und 8 konnten weiterhin nur von zu Hause aus über das Internet am Fernunterricht teilnehmen. Vom Ende der Weihnachtsferien bis zum Beginn der Osterferien, also vom 12.01. bis zum 30.03. mussten diese Schüler zu Hause sitzen. Eine unglaublich lange Zeit!

Als vor ungefähr einem Jahr, am 16. März 2020, der letzte Schultag im Schulgebäude war und die Schulen wegen der Corona-Pandemie mehr oder weniger von einem Tag auf den anderen geschlossen worden waren, konnte keiner ahnen, dass uns diese Herausforderung bis heute beschäftigt. Damals war die Wimbergschule aus heutiger Sicht fast noch in der digitalen Steinzeit. Die Lernplattform Moodle war zwar für die Schule eingerichtet, aber noch nicht aktiviert. Erst durch den Druck der Schulschließung war die Schule wie viele andere auch gezwungen, sich digital aufzustellen. Dank des großen Einsatzes der Kollegen Lukas Drossart und Oliver Nowack wurde Moodle soweit eingerichtet und das Videosystem BigBlueButton installiert, dass auch Lernen im Homeschooling möglich war. Das Kollegium der Wimbergschule wurde von den beiden während des ersten Lockdowns im Frühjahr fortgebildet.

Inzwischen Alltag für die 7a: Unterricht über BigBlueButton

Inzwischen ist es selbstverständlich, Fernunterricht über das digitale Videosystem zu halten. Das war damals noch eine ferne Utopie. Natürlich brauchte es eine gewisse Zeit, bis sich eine Routine entwickelt hatte, und immer wieder gibt es Bremsklötze: Die versprochenen Schul-Tablets kamen endlich im Februar an, nachdem diese schon lange versprochen worden waren. Jeder Schüler, der es braucht, kann sich nun ein funktionstüchtiges Endgerät von der Schule ausleihen. Konrektor Jürgen Müller war unermüdlich damit beschäftigt, die notwendige Ausstattung durch den Digitalpakt einzufordern. Es kommt auch immer wieder vor, dass die Verbindung während des Videounterrichts plötzlich abbricht und einzelne Schüler sich wieder neu einloggen müssen. Meist liegt es am schwachen WLAN zu Hause. Auch der ein oder andere Telefonanruf muss morgens von den Lehrkräften getätigt werden, weil jemand aus der Klasse verschlafen hat.

Die Klasse 7a bekam einen digitalen Pokal für den „Längsten Videounterricht aller Zeiten“

Doch es gab auch viele positive Erfahrungen: Die Schüler wurden viel selbstständiger, der Kontakt über Moodle ist sehr intensiv, da die Lehrer immer erreichbar sind und den Schülern Rückmeldung geben und auch die Videogespräche mit den Eltern zum Halbjahr sowie Online-Konferenzen klappten sehr gut. Eine kleine Gruppe von Schüler der Klasse 7 wurde perfekt in der Notbetreuung von Schulassistentin Andrea Finkel betreut. Dadurch war auch gewährleistet, dass diese Schüler sinnvoll in der Schule vor Ort am Videounterricht teilnehmen konnten.

Es bleibt zu hoffen, dass auch die Siebt- und Achtklässler nach den Osterferien endlich wieder Unterricht im Klassenzimmer bekommen können.

Für viele Lehrkräfte ist der Wechsel zwischen Homeoffice und Präsenz in der Schule eine Herausforderung

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Eine Schule voller Umwelthelden

Die Stadt Calw hat ihre Müllsammelaktion in diesem Jahr unter dem Motto „Umwelthelden“ als Projekt am 26. und 27. März organisiert.

Die Grundschule Wimberg hat sich mit allen Klassen gemeldet und als erste zog die Klasse 2a am 22. März in einer geschlossenen Lerngruppe Corona-konform mit von der Stadt Calw zur Verfügung gestellten großen Tüten und Handschuhen los. Sie wollte den Vorstadtweg, der vom Wimberg in die Stadt Calw hinunterführt, von wildem Müll befreien. Klassenlehrerin Nadja Rüttger hatte sogar noch einen Bollerwagen organisiert, um damit am Ende die schweren Säcke wieder den Berg zur Wimbergschule hinauf ziehen zu können.

Voller Eifer schwärmten die Kinder rechts und links des Fußweges aus. Wenn auch beim ersten Hinsehen auf Anhieb nicht viel Weggeworfenes zu entdecken war, so füllte der wilde Müll, den die Klasse 2a im Wald und an den Böschungen fand, acht große Säcke mit den unglaublichsten Sachen. Achtlos weggeworfene Flaschen, Feuerzeuge, Plastikbecher und -folie waren in großer Anzahl darunter, aber auch Bälle, Schuhe und Rollen mit Drahtzaungeflecht. Traurig mussten die Kinder feststellen, dass es viele Menschen gibt, die mit dem wilden Müll die Wildtierwelt und Natur gefährden.

Die Kinder der Klasse 2a und ihre Klassenlehreinnen Nadja Rüttger und Diana Brunsch-Kügelchen blicken stolz auf die große Menge an gefüllten Müllsäcken und hoffen, dass fortan weniger Unrat in der Natur landet.

In den nächsten Tagen ziehen die anderen Klassen an verschiedenen Tagen los. Da kann die Natur an einigen Stellen auf dem Wimberg und in Teilen von Alzenberg vom Müll befreit wieder aufatmen.

Auch die Schüler der Klasse 3a waren am 26. März als Umwelthelden unterwegs

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Elterninformation: Weitere Schritte der Schulöffnung ab 15. März

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hat heute die Schulen informiert, wie es ab 15.03.2021 weitergeht. So sehen die Planungen für die Wimbergschule aus:

Grundschule

Die Grundschule kehrt in einen eingeschränkten Regelbetrieb zurück.

Klassen 5 – 8

Für die Klasse 5/6 beginnt der Präsenzunterricht wieder. Die Klassen 7 und 8 werden weiterhin im Homeschooling unterrichtet (nach ihrem Videounterricht-Stundenplan, ergänzt durch Aufgaben in Moodle) .

Abschlussklassen 9 und 10

Die Klassen 9 und 10 erhalten bereits ab 08.03.2021 vermehrt Präsenzunterricht (vier Tage in der Schule, ein Tag Fernunterricht).

Notbetreuung

Ab 15.03.2021 gibt es nur noch für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 eine Notbetreuung. Die Notbetreuung für die Klasse 5/6 entfällt dann.

Sportunterricht

Sportunterricht findet im Präsenzunterricht nicht statt.

Hier kann der Brief des Kultusminsteriums nachgelesen werden:

Schreiben der Kultusministerin zum Schulbetrieb ab 15. März vom 05.03.2021

Sobald es genauere Planungen zur Organisation des Unterrichtsbetriebes gibt, werden wir Sie informieren.

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