
Die Wimbergschule wünscht schöne Faschingsferien!

In der SMV-Mottowoche vor den Faschingsferien machte auch das Kollegium mit. Wer erkennt die Kolleginnen und Kollegen unter den lustigen Verkleidungen?

Die Wimbergschule wünscht schöne Faschingsferien!

In der SMV-Mottowoche vor den Faschingsferien machte auch das Kollegium mit. Wer erkennt die Kolleginnen und Kollegen unter den lustigen Verkleidungen?
An Weiberfasnet vor den Faschingsferien war auch in der Grundschule Wimberg kaum noch normaler Unterricht möglich. Alle Kinder freuten sich besonders auf die Zeit nach der großen Pause. Dann versammelten sich alle rund einhundert Grundschüler und ihre Lehrerinnen, teilweise mit originellen Kostümen, auf dem Hof, um mit lauten Faschingsliedern, Kostümvorstellung und Witzeparade eine Party zu veranstalten. Anschließend zogen die kleinen Närrinnen und Narren in einer langen Polonaise über den Grundschulhof. In den Klassenzimmern ließen die Klassenlehrerinnen und Kinder dann den Faschingstag mit süßen Berlinern und lustigen Spielen ausklingen. Narri-Narro!
Projekttag der Edeka-Stiftung zum Thema: „Mehr bewegen – besser essen“ mit der Klasse 3a
Der Projekttag fand am 27. Februar statt und wurde von der Edeka-Stiftung organisiert. Die Lebensmittel wurden vom Edeka Aktivmarkt Wimberg gesponsort. Ein 2er-Team der Edeka Stiftung und ein Mitarbeiter des Edeka Wimberg verbrachten einen ganzen Vormittag mit uns (8.15 – 13.15 Uhr). Zum Tagesstart gab es gleich eine leckere und gesunde Stärkung: Den Kindern wurde eine Saftbar, geschnittenes Gemüse und Frischkäsevollkornbrotschnitten angeboten, aus denen sie sich bunte Spieße zauberten. Auch der lustige Zeichentrickfilm über den Weg der Nahrung durch den menschlichen Körper, der Aufbau der Ernährungspyramide und Bewegungsspiele im Schulhof ließen keine Langeweile aufkommen.
Es gab eine praxisnahe Umsetzung und Vertiefung von Lerninhalten, die bereits im Unterricht durchgenommen wurden. Aber auch das komplexe Thema „Nachhaltige Fischerei“ wurde durch ansprechende Schautafeln veranschaulicht und kindgerecht aufbereitet. Höhepunkt des Tages war das gemeinsame Zubereiten einer warmen gesunden Mahlzeit, mit Unterstützung engagierter Mütter der Klasse und natürlich das gemeinsame Essen. Als Geschenk erhielt jeder Schüler eine Kochmütze und eine Kochschürze, die bereits beim Kochen zum Einsatz kamen.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Beteiligten für diesen sehr gelungenen Projekttag, der allen in bester Erinnerung bleiben wird.

Um Schülern erste Einblicke in die verschiedenen Ausbildungsbereiche im Lebensmitteleinzelhandel zu geben, hat Edeka Südwest einen Bus speziell ausgebaut. Das FrischeMobil machte am 6. Februar an der Wimbergschule Halt. Zuerst besuchte die 9b, dann die 7a und zum Schluss die 9a jeweils für zwei Schulstunden den Bus.
Mit acht Entdeckerstationen sowie zwei interaktiven Multimediaspielen haben Schüler die Möglichkeit, spannende Einblicke und interessante Informationen rund um die Tätigkeiten der Ausbildungsberufe im Lebensmitteleinzelhandel bieten.
Die Schüler konnten im Bus alles erkunden und ausprobieren. An der Station „Virtuelle Frischetheke“ hatten die Jugendliche beispielsweise auf verschiedene Kundenwünsche zu reagieren. Dafür wurden ihnen auf einem großen Bildschirm kurze Videos gezeigt. Je nachdem, wie sich der Schüler entschied, fiel die Reaktion des Kunden im Video aus. An der Station „Kasse“ hingegen hieß es den Überblick zu behalten, während Artikel für Artikel abgescannt wurde. Ein weiteres Highlight im Bus ist das Multimediaspiel „Supermarkt-Scooter“. Hierbei galt es bei einer virtuellen Fahrt durch einen Edeka-Markt verschiedene Fragen zu beantworten.
Beeindruckt zeigten sich die Schüler am Ende der Bustour vor allem von den vielfältigen Tätigkeiten in einem Lebensmittelmarkt und den verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten. Neben Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsberufen der Edeka Südwest, wurde beim Informationsgespräch in der EDEKA-Lounge das Hauptaugenmerk daraufgelegt, den Schülern verschiedene Möglichkeiten zur beruflichen Orientierung aufzuzeigen.
Liebe Eltern der Viertklässler,
Ihre Tochter oder Ihr Sohn besucht momentan die vierte Klasse einer Grundschule.
Nun stehen Sie vor einer sehr wichtigen Entscheidung: Welche Schule wählen Sie für Ihr Kind?
In den nächsten Wochen bekommen Sie von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern wichtige Hinweise auf die Leistungsmöglichkeiten, die Konzentration und vor allem die Motivation und Lernbereitschaft Ihres Kindes.
Bitte vertrauen Sie dieser Einschätzung – die Grundschullehrer kennen Ihr Kind sehr gut.
Auch Sie selbst erleben Ihr Kind täglich: Sie sehen, wie es arbeitet und wo es noch Schwierigkeiten hat, ob es seine Hausaufgaben selbständig zuhause oder lieber mit fachlicher Betreuung in der Schule erledigt.
Hier ein paar wichtige Punkte, was unsere Schule anbieten kann:

Die Englandfahrt der Klassen 9 nach Eastbourne im September 2018 – Ein Highligt!
Was wir noch zu bieten haben:
So könnte beispielsweise ein Stundenplan im nächsten Schuljahr für Ihr Kind aussehen:
Wir möchten Sie ganz herzlich zu unserem Kennenlern-Nachmittag am Dienstag, den 12.02.2019, von 13.30 Uhr bis ca. 15.30 Uhr einladen.

Der Kennenlern-Nachmittag macht Spaß (so wie hier im letzten Jahr): Die Viertklässler lernen die Fächer Technik, Kunst, BNT (mit dem Brennerführerschein) und Informatik kennen.
Wir hoffen Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf Ihren Besuch!
Wenn Sie noch Fragen haben, rufen Sie an unter 07051-6656 oder kommen Sie bei uns im Sekretariat vorbei.
Das Kollegium der Wimbergschule
Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels: 600 000 Schüler. 7 000 Schulsieger. Und auch wir waren dabei!
Die Klasse 6a der Wimbergschule nahm am Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels teil: Im Oktober hatte der Wettbewerb in der Klasse mit einer Buchvorstellung und dem Vorlesen einer Lieblingsstelle begonnen. Der beste Vorleser war Elia Häusler, der uns deshalb auch am Montag, den 11. Februar beim Kreisentscheid im Hermann-Hesse-Museum in Calw vertreten durfte.
Mit der Unterstützung der Familie und seines Lehrers Markus Schwämmle schlug sich Elia tapfer in einem starken Mitbewerberfeld. Auch wenn er den Kreisentscheid nicht gewinnen konnte, hat allein schon die Teilnahme Spaß gemacht. Und niemand ging mit leeren Händen nach Hause: Jeder Schulsieger bekam eine Urkunde und ein Buch als Anerkennung für die Teilnahme geschenkt.
Dass Volker Traub, der leitende Schulamtsdirektor des Schulamts Pforzheim persönlich an der Wimbergschule vorbeischaut, kommt nicht jeden Tag vor. Als Konrektor Jürgen Müller das Kollegium in aller Eile am Vortag per E-Mail informiert hatte, dass es am nächsten Tag nach dem Unterricht etwas zu feiern gäbe, war jedem klar: Die Wimbergschule bekommt einen neuen Schulleiter.
Und tatsächlich etwas mehr als ein halbes Jahr nach Dagmar Hahns Verabschiedung bekommt die Schule eine neue Führung: Markus Schwämmle ist der Neue. Er hatte sich intern auf die Stelle beworben und jetzt bekam er von Traub die Ernennungsurkunde überreicht. Traub freute sich, dass die Stelle so schnell wieder besetzt werden konnte – im Gegensatz zu manch anderer Schule, die jahrelang ohne Chef oder Chefin ist.

Mit diesem Team im Rücken ist die Herausforderung zu schaffen …
Markus Schwämmle drückte seine Freude über die neue Aufgabe aus und gab sich zuversichtlich angesichts der neuen Herausforderung, denn er könne sich beim Kollegium auf ein tolles Team verlassen.

Mit unserem neuen Schulleiter ziehen wir gemeinsam an einem Strang …
Volker Traub bedankte sich bei Konrektor Jürgen Müller, der die Schule in dem halben Jahr verlässlich geleitet habe. Anschließend beglückwünschten die anwesenden Lehrkräfte, sowie Sekretärin Dagmar Iwanek und Hausmeister Joachim Janot Markus Schwämmle zu seiner Ernennung und stießen auf ihn an.
Ein Dank geht auch an Schulassistentin Andrea Finkel, die spontan am Vormittag mit einigen Neuntklässlern ein paar Leckereien wie eine Pizza und eine Biskuitrolle gezaubert hatte, und an Anna Kastner, die ebenfalls etwas gebacken hatte.
In diesem Schuljahr besuchen aus dem Kollegium die Lehrerinnen Lidia Eckert (Grundschule), Carla Mastrippolito (Werkrealschule) und Jürgen Müller (Konrektor) die Fortbildungsreihe „Sozialtraining und Mobbingintervention“ des Dipl.-Psychologen Thomas Grüner (Trainer von Konflikt-KULTUR in Freiburg). Diese Fortbildungsmaßnahme wurde initiiert vom Landratsamt Calw.
Teile des erworbenen Wissens werden nun sukzessive in nachmittäglichen schulinternen Fortbildungen weitergegeben.
So gab es nun am 21. Januar 2019 eine Fortbildung für das Kollegium zum Thema Ruheregel – Frau Eckert und Frau Mastrippolito führten diesen Nachmittag für das Kollegium in engagierter und kurzweiliger Weise durch. Neben den theoretischen Grundlagen gab es auch eine praktische Demonstration sowie ein selbstverfasstes Handout.
Die Ruheregel ist ein Training in Konzentration, Bedürfnisaufschub, Frustrationstoleranz, Selbstkontrolle und Stille. Mit diesem Wissen werden sich nun auf freiwilliger Basis die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer sich auf den Weg machen, die Ruheregel mit ihren Klassen zu trainieren.
Am Ende der Veranstaltung gab es für Frau Eckert und Frau Mastrippolito lautstarken Applaus vom Kollegium und Konrektor Jürgen Müller bedankte sich ausdrücklich für den gelungenen und gewinnbringenden Nachmittag.
Nur eine Ampel bringt Sicherheit
Mit Carsten Lachenauer, dem Vorsitzenden der Kreisverkehrswacht, gewann die Elterninitiative der Schule auf dem Wimberg einen Fürsprecher. Er unterstützt deren Wunsch nach einer Ampel am Fußgängerüberweg in Höhe des Festplatzes.
„Aus meiner Sicht macht die aktuelle Situation mit einem Blitzer, selbst wenn er funktionieren würde, überhaupt keinen Sinn“, bestätigte Lachenauer gegenüber unserer Zeitung. Mehr noch, er sieht ein Radargerät an dieser Stelle gar als kontraproduktiv an, lenke es doch von den Kindern ab, weil viele Autofahrer sich auf den Blitzer konzentrierten.
„Ich bin der Meinung, aufgrund der Streckenführung, der vielen Kinder die dort queren sowie der Nähe zur Berufsschule, bringt nur eine Fußgängerampel Sicherheit“, hob er hervor. Er stärkt damit den Eltern den Rücken, die in einer Ampel an der Stelle auf dem Schulweg über die Kreisstraße eine Lösung sehen.
Lachenauer, auch Bürgermeister von Unterreichenbach, hat demnach Kontakt zum Ordnungsamt der Stadt Calw sowie seinem Kollegen, Oberbürgermeister Ralf Eggert, aufgenommen. „Es sollen Verkehrszählungen vorgenommen werden, die das Landratsamt für seine Entscheidung nun einmal braucht. Der Kollege hat aber kein Problem, die Mittel auch für eine Fußgängerampel zu verwenden, sofern er dafür ein Okay des Landratsamts bekommt“, zog Lachenauer sein Fazit.
Eine neuerliche Sondierung soll deshalb anstehen, wie die Elterninitiative berichtete.
(Artikel von Steffi Stocker im Schwarzwälder Boten vom 31.01.2019)
Brief versetzt Familie in Aufruhr
Noch am heutigen Samstagabend und dann erst wieder ab Ende März kommen die Besucher des Würzbacher Bauerntheaters in den Genuss eines Jugend-Sketches. Und der hat es in sich, nachdem ein Brief für Aufruhr sorgt.
Eigentlich startete der Morgen wie üblich in der vierköpfigen Familie mit all ihren Eigenheiten. Am Frühstückstisch warteten alle auf Opa mit frischen Brötchen, während erste Neckereien und für Morgenmuffel typische Kommentare die Runde machen. Doch Opa brachte außerdem einen mysteriösen Brief mit, der mit lediglich zwei Worten jedes einzelne Familienmitglied beunruhigte. „Bollmann kommt“ stand auf dem Papier.
Zwar konnten weder der Senior, noch die Eltern oder Sohnemann und Tochter mit dem Namen etwas anfangen.
Da war auch das Publikum im Theaterhaus gespannt, wen es in dem Sketch von Klaus Wenk am Ende trifft, zumal das schlechte Gewissen verschiedene Geheimnisse nacheinander zu Tage brachte. Vaters Seitensprung, Opas Schulden, Mutters Finanzpolitik, Sohnemanns Motorradunfall sowie die Schwangerschaft der Tochter zerren da schon gewaltig an den Nerven.
Und wie das bei so einem Sketch üblich ist, überrascht die Auflösung, die das Jugend-Ensemble des WBT präsentierte. Nach erfolgreicher Premiere im vergangenen Jahr studierten die Schüler nicht nur diesen Einakter ein. Mehr noch: Die Jugendlichen sowie Lernbegleiterin Heike Bär aus der Werkrealschule auf dem Wimberg und Willy Schuurmann vom kooperierenden WBT gewannen neue Nachwuchsdarsteller dazu. Den Besuchern im Theaterhaus jedenfalls gefiel die Aufführung im Vorfeld des aktuellen Hauptstückes „Endlich senn die Weiber fort“ für das noch Restkarten erhältlich sind.
(Artikel von Steffi Stocker im Schwarzwälder Boten vom 05.01.2019)