Zweite Schülerversammlung der Werkrealschule in diesem Schuljahr

Bei der zweiten Schülerversammlung in diesem Schuljahr am 12. Januar 2018 war der absolute emotionale Höhepunkt, als sich zwölf Mädchen der Klassen 8a und 8b, die zusammen das Wahlpflichtfach Gesundheit und Soziales besuchen, von ihrer Lehrerin Steffi Pfrommer verabschiedeten. Denn diese erwartet ein Baby und geht in Mutterschutz. Die Mädchen umarmtem sie nacheinander herzlich und überreichten ihr einen Blumenstrauß sowie eine Babyausstattung. Dabei floss auch die ein oder andere Abschiedsträne.

Rektorin Dagmar Hahn musste dagegen der versammelten Schülerschaft mitteilen, dass es immer noch einige Missstände gibt, was das Verhalten und den Umgang miteinander bzw. gegenüber Sachen betrifft. Bereits vor den Weihnachtsferien war sie von Klassenzimmer zu Klassenzimmer gegangen, um die Schüler zu sensibilisieren und zu betonen, dass es kein Petzen ist, wenn man den Lehrern gegenüber Probleme oder Verhaltensverstöße meldet. Sie sprach dabei die Werkrealschüler direkt an: „Möchte ich in einem verdreckten Klassenzimmer unterrichtet werden? Möchte ich bedroht werden? Möchte ich …?“

Erfreulich war dagegen die Verleihung der Sportabzeichen, die viele Schüler im Laufe des letzten Jahres in Bronze, Silber und Gold errungen hatten. Die Sportlehrer Steffi Pfrommer und Daniel Kevric überreichten die Abzeichen den stolzen Schülern und den Kolleginnen Anna Kastner und Daniela Kästel, die ebenfalls sportlich aktiv waren. Am Schluss konnten sich die beiden Sportlehrer gegenseitig die Medaillen umhängen, da sie ebenfalls erfolgreich an der Aktion teilgenommen hatten.

Verbindungslehrerin Carla Mastrippolito stellte am Ende der Versammlung die geplanten SMV-Veranstaltungen vor: Die schon traditionelle Mottowoche in der Woche vor den Faschingsferien, einen Liebhab-Tag und der Eislauftag im Polarion, der am 16. März mit Grund- und Werkrealschule stattfinden wird.

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Theaterbesuch der 10a zu „Die Räuber“

Sechs Wochen hatte sich die Klasse 10 intensiv auf den Theaterbesuch in Darmstadt vorbereitet. Die Lektüre von Schillers „Die Räuber“ gestaltete sich anfangs etwas schwierig, da die Sprache Schillers doch sehr weit entfernt vom Sprachgebrauch der Schüler ist. Doch mit jedem weiteren Akt der Lektüre konnten sich die Schüler besser auf diese wichtige Literaturepoche des „Sturm und Drang“ einlassen.

In Theaterstunden wurden einzelne Szenen von den Schülern in Gruppen überarbeitet und der Klasse vorgespielt.

Am 13.12.2017 war es dann so weit. Nach dem Unterricht ging es mit einem Bus auf die Reise nach Darmstadt los. Leider war der Verkehr sehr schleppend, so dass das Staatstheater erst eine viertel Stunde vor Vorstellungsbeginn erreicht wurde.

Schnell wurde allerdings klar, dass sich der Aufwand gelohnt hatte, denn die Inszenierung hatte so manche Überraschung parat. Unter der Regie von Christoph Bornmüller breitete sich vor den Schülern ein moderner Theaterreigen aus, der es verstand, das zum Teil sehr junge Publikum zu fesseln, gleichzeitig aber nicht Schillers Original außer Acht ließ.

Räuber Spiegelberg wurde von einer Frau gespielt und Räuber Roller vom querschnittsgelähmten Samuel Koch, der seit seinem Unfall bei „Wetten Dass“ im Rollstuhl sitzt.

In einigen Szenen kam es zu Interaktionen zwischen Schauspielern und Publikum. Geprägt wurde das Stück vom hervorragenden Christoph Bornmüller, der selbst die Rolle des Franz Moor übernahm.

Amalia, gespielt von Maria Radomski, wusste mit einem sehr eindringlichen Monolog über ihre Liebe zu Karl Moor zu überzeugen.

Nach gut zwei Stunden erstklassiger Schauspielkunst trat die Klasse 10a, in Begleitung ihres Klassenlehrers Oliver Nowack und der Pädagogischen Assistentin Andrea Reichardt, die Heimreise an, allerdings nicht ohne noch einer bekannten amerikanischen Systemgastronomie einen Besuch abzustatten.

In der folgenden Deutschstunde konnte das Gesehene gut reflektiert werden, um dann in der Klassenarbeit vor den Weihnachtsferien in Bezug zum original Drama von Friedrich Schiller gestellt zu werden.

Link zum Stück: https://www.staatstheater-darmstadt.de/spielplan-tickets/stueckinfo/die-raeuber/2017-12-13-18-00.html?tx_sfspielplan_pi1%5BfromSpielplan%5D=1&tx_sfspielplan_pi1%5BpageId%5D=

Die 10a liest „Die Räuber“

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Weihnachtsferien vom 22.12.2017 – 05.01.2018

Die Wimbergschule wünscht allen Schülern, Eltern und Mitarbeitern sowie den Besuchern der Homepage frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Start in 2018.

Schulbeginn ist wieder am 8. Januar 2018 um 8.15 Uhr.

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Weihnachtsgottesdienst „Friede den Menschen auf Erden“

  • Kurz vor dem Gottesdienst

Gleich zu Beginn des ökumenischen Weihnachtsgottesdienstes der Wimbergschule erzählte Pfarrer Walter Hummel eine Begebenheit, die richtig unter die Haut ging. Es gebe auf dem Altar eine besondere Kerze, die in diesem Gottesdienst zum ersten Mal angezündet werde. Diese Kerze habe ihm ein muslimischer Asylbewerber aus der Gemeinschaftsunterkunft nach einem Gottesdienst aus Dankbarkeit über die Aufnahme hier zusammen mit einer Geldspende überreicht. Diese Kerze und das Friedenslicht standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes, der traditionell am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien stattfand.

Unter dem Thema „Friede den Menschen auf Erden – Weihnachten international“ feierten fast 300 Grund- und Werkrealschüler in der Bergkirche und erlebten, wie in anderen Ländern Weihnachten gefeiert wird. Mehrere Schüler erzählten in einem Anspiel als Kinder aus fünf Kontinenten, was für sie an Weihnachten typisch ist. So zündet etwa Pedro aus Peru an Weihnachten ein Freudenfeuer an, bei Kiko in Mosambik heißt Weihnachten „Krismasi“ oder bei Mary in Australien trifft sich die Familie an den Feiertagen zum Picknick am Strand, weil dort Sommer ist. Besonders authentisch war, dass Chandini aus Indien von Manna Keerampadam aus Klasse 4 vorgestellt wurde, deren Eltern selbst aus diesem Land stammen.

Am Ende des Vortrags drehten die Schüler die Plakate um, auf denen der Name des jeweiligen Kontinents stand, so dass die Plakate den Satz „Friede den Menschen auf Erden“ aus der biblischen Weihnachtsgeschichte zeigten. Pfarrer Walter Hummel betonte, dass jeder Frieden wolle, aber oft das Gegenteil erlebt werde, nämlich Streit in der Familie oder Krieg und Gewalt in den Nachrichten. „Frieden stiften verlangt unsere ganze Kraft“, so Hummel. Anschließend wurden beim Fürbittengebet mehrere kleine Lichter angezündet. Das Feuer kam vom Friedenslicht, das eine lange Reise hinter sich hatte. Gemeindereferentin Andrea Bolz berichtete, dass die Wimberger Pfadfinder das Licht aus Bethlehem auf seiner letzten Wegstrecke von Stuttgart nach Calw gebracht hatten.

Pfarrer Hummels Aufforderung „Tragt es überall dorthin, wo Unrecht herrscht“ wurde eindrucksvoll von den Sechstklässlern in die Tat umgesetzt. Zusammen mit ihren Lehrerinnen Sandra Heim und Christine Link sammelten sie Geld für ihren ehemaligen Mitschüler Qaush. Dieser wurde am 9. November zusammen mit seiner Familie nach Kosovo abgeschoben. Inzwischen lebt die Familie zwar bei einer netten Dame, die sie aufgenommen hat, aber es fehlt an allem Notwendigen. Und da das Schicksal von Qaush den Schülern der Klasse 6 sehr zu Herzen geht, sammelten sie schon in der Adventszeit fleißig an der Schule. Zusammen mit dem Opfer des Gottesdienstes können jetzt über 350 Euro überwiesen werden. Damit schloss sich der Kreis, denn die Spende des Asylbewerbers wurde auch dafür verwendet.

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Ausflug der Klassen 8 ins Naturkundemuseum nach Stuttgart

Nachdem im Fach WZG in den letzten Wochen die Themen „Klimazonen“ und „Leben in extremen Räumen“ besprochen worden waren, bot es sich an, das Ganze anschaulich im Museum zu vertiefen. Das Naturkundemuseum im Schloss Rosenstein bietet sich mit den Tieren, die in ihren natürlichen Lebensräumen gezeigt werden, dafür hervorragend an.

Am 14. Dezember trafen sich morgens um kurz vor acht 42 Achtklässler mit ihren beiden Klassenlehrern Anna Kastner und Thomas Vogel sowie Fachlehrer Daniel Kevric am ZOB in Calw. Eigentlich sollte die Fahrt mit dem Regionalbus bis Weil der Stadt gehen und von dort mit der S-Bahn weiter, doch da das Busunternehmen wegen der großen Personenzahl nicht genügend Busplätze zur Verfügung hatte, musste umdisponiert werden. Also ging die Fahrt mit der Bahn über Pforzheim mit drei Mal umsteigen bis zum Nordbahnhof. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Rosensteinpark kam die Gruppe am Museum an.

Getrennt nach Klassen gab es zwei Führungen durchs Museum. Besonders spannend war der 13 Meter lange Seiwal, bei dem die Anpassung an ein Leben im Ozean, etwa durch seine Fettschicht, studiert werden konnte. Im heimischen Lebensraum durfte jeder Schüler einen Waldkauz streicheln. Dabei stellten die Schüler fest, dass die extrem weichen und flauschigen Federn ein absolut lautloses Gleiten möglich machen. Der ein oder andere Schüler verzichtete lieber darauf mit dem Argument, er oder sie wolle kein totes Tier anlangen. Im Lebensraum Wüste wurde ein Fennek, auf Deutsch Wüstenfuchs, ausgiebig betrachtet. Über das Blut in den großen Ohren kann er sich tagsüber bei extremer Hitze abkühlen und nachts, wenn er aktiv ist, kann er bei der Jagd sehr gut hören. Außerdem schützt ihn das dicke Fell vor der Kälte in der Nacht. Den Schlusspunkt setzte der tropische Regenwald, wo die Schüler die Aufgabe bekamen, anhand der Tiere zu bestimmen, welches ein afrikanischer, ein asiatischer oder südamerikanischer Dschungel ist. Nach einer Stunde intensiver und spannender Führung bekamen die Achtklässler noch Gelegenheit, selbstständig das Museum zu erkunden und Fotos zu machen.

Auf dem Rückweg durch den Park meinte eine Schülerin: „Das Museum hat ja richtig Spaß gemacht!“ Nach kurzer Fahrt zum Hauptbahnhof bekamen die Schüler noch Zeit auf der Königsstraße oder dem Weihnachtsmarkt zu bummeln. Nachmittags ging es mit der Bahn, dieses Mal zum Glück mit nur einmal umsteigen in Pforzheim, zurück nach Hause und ein entspannter und schöner Ausflugstag ging um 16.30 Uhr zu Ende.

Impressionen vom Ausflug

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Adventsfensteröffnung

Der Lebendige Adventskalender der evangelischen Kirchengemeinde mit seinen täglichen Fensteröffnungen im Advent ist seit Jahren eine schöne Tradition in Calw. Die Wimbergschule durfte in diesem Jahr wieder daran teilnehmen.

Am 12. Dezember begrüßte Schulleiterin Dagmar Hahn bald 200 Gäste und die Kinder der Wimbergschule öffneten das bunt geschmückte Fenster. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich mit ihren Lehrerinnen und Lehrern freudig auf diesen Tag vorbereitet. In diesem Jahr bastelten die Kinder Tannenbäume aus grünen und transparenten Papier, die Bezug auf das Schattenspiel „Der allerkleinste Tannenbaum“ nahmen, das die Klasse 3 eingeübt hatte und an diesem Abend aufführte. So konnten die zahlreichen Gäste miterleben, wie der kleinste aller Tannenbäume, der so gerne ein großer, stattlicher Weihnachtsbaum gewesen wäre, am Ende der Mittelpunkt aller Tiere im Wald wurde und diese sich freudig am Heiligen Abend um ihn herum versammelten. Die Wimbergschulkinder und Gäste konnten dadurch erfahren, dass es sich lohnt, auch das Kleine im Blick zu haben, weil man sich an ihm ebenso oder widererwartend mehr freuen kann. Auf der anderen Seite ist ein Jeder auch dann bedeutsam und für andere unentbehrlich, wenn er nicht den allgemeinen Erwartungen entspricht. Eine weihnachtliche Botschaft, über die es sich nachzudenken lohnt …

Ein Gedicht der vierten Klassen zum Weihnachtsbaum ergänzte das Programm. Den musikalischen Rahmen bildeten die Flötengruppe von Anke Stieger und die hellen Stimmen der Wimbergkinder, die mit viel Leidenschaft die geübten Lieder vortrugen und sangen.

Anschließend konnten sich noch alle Gäste, Kinder und Lehrer bei dem vom Förderverein der Wimbergschule angebotenem  Punsch und Weihnachtsgebäck unter dem beleuchteten Adventsfenster‘ zum gemütlichen Plausch treffen. Der Förderverein und das Kollegium der Wimbergschule freuten sich, dass davon ausgiebig Gebrauch gemacht wurde. Sicher eine gemütliche Gelegenheit in der für Manche so hektischen Zeit, die zum Verweilen einlud.

Der Förderverein und die Lehrer/innen wünschen allen Familien und Freunden der Wimbergschule  ein friedliches Weihnachtsfest und eine gesundes, neues Jahr.

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Frischemobil

Am Dienstag, den 28. November 2017 durften die Klasse 7a und die VKL-WRS einen Blick in das Frischemobil der Firma Edeka Südwest werfen.

Wir konnten verschiedene Stationen besuchen und Aufgaben lösen wie z.B. Gewichte schätzen, den Speed-Scanner, die Frische-Box oder den Supermarkt-Scooter. Das Frischemobil zeigte uns so verschiedene Wege zur Ausbildung und zu den Berufen.

Wir finden, es ist eine tolle Möglichkeit, mehr über die Ausbildung und die Berufe der Lebensmittelbranche zu erfahren und hoffen, dass andere Klassen das Frischemobil auch einmal erkunden dürfen.

Larissa & Kira

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Adventsstimmung an der Schule

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Hund Capi zu Besuch in Klasse 5

Schülerberichte

Der Besuch von Capi

Am Freitag, den 24.11.2017 war ein Überraschungsbesuch bei uns. Und wer war das? Capi, Frau Frohnmayers Hund! Frau Frohnmayer hatte Capi von einer Tötungsstation in Spanien gerettet, oder besser gesagt ihre Freundin! Wir mussten in seiner Nähe ganz leise sein, weil Hunde ein besseres Gehör haben als wir Menschen. Wir machten mit Capi ein paar Experimente. Er musste verschiedene Boxen öffnen und schaffte es auch! Wir durften ihm Leckerli geben. Wir testeten auch, wer besser riechen kann: Das war der Hund. Capi kann auch sehr schnell rennen. Er ist ein Mischling zwischen Chihuahua und Pinscher, ist drei Jahre alt. Er kann tolle Sachen und hört prima.

Das war unser Tag mit Capi!

Rebekka

Capi zu Besuch

Am letzten Freitag sagte unser Lehrer Herr Schwämmle plötzlich: „Ich habe eine Überraschung für euch!“ Dann kamen die Sprüche: „Ist es ein Haus?“, „Ist es ein Audi?“ „Jetzt weiß ich es: Es ist Christiano Ronaldo!“

„Ach, das ist doch alles falsch!“, sagte Herr Schwämmle. Schon machte er die Tür auf und Frau Frohnmayer kam herein, mit ihrem Hund! Alle Mädchen riefen „Aaaaaah, wie süß!“, die Jungs „Boah, ist der cool!“

Dann durften wir Leckerli an Capi verteilen. Manche sagten zu ihm „Sitz!“ oder „Gib Pfote!“ und dann bekam er das Leckerli. Ich glaube, nach 28 Leckerli war Capi richtig satt! Dann zeigte uns Frau Frohnmayer , wie man sich wehren kann, wenn ein Hund auf einen zuspringt. Dann muss man sich einfach umdrehen und der Hund ignoriert dich dann. Danach mussten wir uns leider von Capi verabschieden und wir hatten wieder normalen Unterricht.

Laurent

Capi zu Besuch in unserer Klasse

Als wir Deutsch hatten, kam Frau Frohnmayer mit ihrem Hund. Alle freuten sich über den Hund. Wir saßen im Stuhlkreis. Der Hund war in der Mitte des Stuhlkreises. Frau Frohnmayer hatte ein Suchspiel mitgebracht. Sie hat es in der Mitte des Stuhlkreises aufgebaut. Der Hund löste es gut. Dann durften wir ihm Leckerli geben, aber dafür musste er Kunststücke machen. Danach gingen wir mit ihm raus und schauten zu, wie schnell er rennen kann. Alle haben gestaunt. Manche Kinder hatten sogar Angst vor dem Hund. Leider musste der Hund dann wieder gehen, aber er kam nach der Pause nochmal zurück. Wir machten dann noch ein Klassenfoto mit ihm.

Alessio

Capi zu Besuch

Am Freitag war es dann soweit: Capi war zu Besuch in der 5. Klasse. Frau Frohnmayer brachte ihren Hund in die Klasse mit. Alle fanden ihn so süß. Frau Frohnmayer zeigte allen, welche Tricks Capi kann. Wir machten auch Experimente mit Capi. Er musste mit Valerie ein Leckerli in einer Hand erschnüffeln. Valerie lag leider falsch, aber Capi fand das Leckerli schnell. Wir fragten auch, welche Hunderasse Capi ist. Frau Frohnmayer sagte, dass Capi ein Mischling ist, ein Mischling mit Chihuahua. Alle durften Capi ein Leckerli geben.

Sein Fell ist schwarz und vorne ein bisschen weiß. Draußen schauten wir noch zu, für was Capi seine Krallen braucht. Das war der beste Tag!

Chiara

So malten die Kinder Capi:

Das sollten die Schüler beobachten:

Beobachtungsaufgabe „Hund“ (Rasse: _______________________________)

  1. Sind Hunde lernfähig? Frau Frohnmayer gibt Capi einen Befehl! Wie verhält er sich?
  2. Können Hunde gut riechen? Wer findet das Leckerli in der versteckten Hand schneller, dein Mitschüler oder Capi?
  3. Kann Capi seine Krallen einfahren oder bleiben sie immer ausgefahren?
  4. Wie orientiert sich Capi im Klassenzimmer?
  5. Was macht Capi mit seiner Zunge und warum macht er das?
  6. Wie sehen Capis Pfoten aus?

Frage einen Hundehalter:

  1. Welche Tätigkeiten und Arbeiten fallen täglich an?
  2. Wieso muss ein Hund geimpft werden?
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Adventsbasteln in der Grundschule

Bastellust weckt Vorfreude auf Weihnachten

„Jetzt ist es bald soweit …!“ hörte man auf den Gängen der Grundschule Wimberg am Mittwoch, den 29.11.2017 immer wieder den einen oder anderen Kindermund sagen. Die Schülerinnen und Schüler wissen: Wenn in der Schule der Adventsbastelvormittag stattfindet, dann ist Weihnachten nicht mehr weit.

Alle Grundschulkinder tummelten sich in den verschiedenen Klassenräumen, um an den zahlreichen Bastelstationen liebevoll den Weihnachtsschmuck für ihr Schulgebäude herzustellen. Angeleitet wurden sie von engagierten Müttern und Vätern, die geduldig jede Bastelarbeit mit fachkundigem Rat betreuten. Sie hatten gemeinsam mit den Grundschullehrerinnen vielfältige Bastelarbeiten bereits vorher ausgesucht und vorbereitet. Und da sich alle Jahrgänge mischten, konnten die Großen den Kleinen helfen. In jedem Klassenzimmer gab es andere Herausforderungen, die geschnitten, geklebt, gefaltet, gefädelt oder gesteckt werden mussten. Jeder gab sich besondere Mühe, denn für das Weihnachtsfest wurde hier auch schon das eine oder andere Geschenk gefertigt.

Um auch das Adventsfenster des lebendigen Adventskalenderweges zum Thema „Der allerkleinste Tannenbaum“ zu schmücken, mussten weiterhin viele Tannenbäume ausgeschnitten werden. Es erwartet die Gäste auch in diesem Jahr wieder ein von den Kindern der Wimbergschule gestaltetes Fenster mit einem feierlichen Rahmenprogramm, das vom Förderverein mit Punsch und Gebäck unterstützt wird.

Die Bastelstationen werden die Kinder auch in den letzten Wochen vor Weihnachten noch im Kunstunterricht begleiten. Zu attraktiv sind die Angebote gewesen, so dass viele Wimbergschüler ihre Lieblingsbastelei nochmals ausprobieren  möchten. Schließlich müssen ja auch viele liebe Menschen zum Fest beschenkt werden. Das gelingt am besten mit Selbstgemachtem!

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