Ein ganz besonderer Lernort wartete am Dienstag, den 20. März 2018 auf die GuS-Gruppe der Klasse 10 (GuS= Gesundheit und Soziales, eines der drei Wahlpflichtfächer ab Klasse 8). Mit dem Bus fuhr die Gruppe zusammen mit ihrer Lehrerin Kathrin Hirschlein zum Krankenhaus Calw, wo sie bereits von vier engagierten Mitarbeiterinnen in Empfang genommen wurden.
Die GuS-Gruppe der Klasse 10 vor dem Calwer Krankenhaus
Ein klasse Workshop zum Thema Schwangerschaft und Geburt
Zunächst erklärte die Assistenzärztin der Gynäkologie, Kathrin Prahl, in einer vorbereiteten Präsentation die einzelnen Stufen einer Schwangerschaft. Die sechs Schülerinnen Ronja, Miriam, Viktoria, Anna, Patricia und Lea sowie Schüler Phillip hatten bereits ein tolles Vorwissen, wurden aber immer wieder durch neue Erkenntnisse überrascht. Insbesondere einzelne Hilfsmittel wie die Saugglocke, die angefasst und begutachtet werden konnten, beeindruckte die Gruppe sehr!
Sylke Stumpe, Hebamme auf der Geburtsstation, zeigte den mühsamen Weg eines Neugeborenen auf, bis es endlich auf der Welt ist. Durch das gute Anschauungsmaterial und die Erklärungen konnten alle die Infos schnell aufnehmen und verinnerlichen. Nun war es dann Sarah Schäffler, Stillberaterin und Krankenschwester auf der Neugeborenen-Station im Krankenhaus Calw, die die nächsten Schritte nach der Geburt im Leben eines Babys vorstellte. Unglaublich zu welcher Leistung der menschliche Körper in der Lage ist und mit welchen Fähigkeiten ein so kleines Wesen schon ausgestattet ist!
Nach so viel Theorie und interessantem Input wurde die Geburtsstation erkundet: Kreißsaal, Untersuchungszimmer, Gebärbadewanne, Stillzimmer und Wickelzimmer. Absoluter Höhepunkt des Workshops war die seltene Gelegenheit Neugeborene, die erst 2 bis 3 Stunden alt waren, betrachten zu dürfen! Selbstverständlich konnte die Schülergruppe den frischgebackenen Eltern auch persönlich gratulieren! Abschließend durfte auch das Thema Verhütung und etwaige Risiken der einzelnen Methoden nicht fehlen. Die Zeit dort im Krankenhaus war eine sehr besondere und wird nachhaltig in den Köpfen der Schüler bleiben.
Mit viel Liebe zum Beruf, Engagement und Freude wurde der Teenie- Workshop vorbereitet und durchgeführt, dafür nochmals ein herzliches Dankeschön an Frau Prahl, Frau Stumpe, Frau Peric und Frau Schäffler. Gerne kommen wir, die Wimbergschule, mit einer anderen Schülergruppe wieder!
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Ein Bus parkt auf dem Hof der Wimbergschule. Musik ertönt, Schüler steigen ein und aus. Ein Experiment zu Verkehrsmitteln? Keineswegs. Der Bus kann geradewegs in eine berufliche Zukunft führen. Wenn die Schüler sich für einen Beruf in der Gastronomie entscheiden.
Konzentriert blicken die Siebtklässler auf den Bildschirm, auf dem eine Dame mittleren Alters an der virtuellen Hotelrezeption einen Sonderwunsch äußert. Nun stellt sich die Frage: Wie sollen die Schüler darauf reagieren? Per Knopfdruck entscheiden sie sich für die höflichste Variante. Der Gast auf dem Bildschirm quittiert das mit ebenso freundlichen Worten. Aufgabe bestanden.
Im „GastroMobil“ des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) können die Schüler an mehreren Stationen Berufe in der Gastronimiebranche kennenlernen. Ein Quiz über Zutaten verschiedener Gerichte, das Planen eines Events oder das Schätzen des Gewichts von Kochzutaten sollen den Siebtklässlern zumindest einen kleinen Einblick in die Arbeit von Restaurant- und Hotelfachleuten sowie von Köchen geben. „Es soll den Kindern ja auch Spaß machen“, sagt Siggi Lechler, der mit dem Bus auf Tour ist.
Herzstück des umgebauten Linienbusses, der früher tatsächlich im Müncher Stadtverkehr unterwegs war, ist aber die „Lounge“ mit Fernseher im hinteren Bereich des Fahrzeugs. Denn dort zeigt Lechler den Schülern Filme von Auszubildenden in den verschiedenen Berufen. „Das sind echte Menschen, keine Schauspieler“, betont er zu Beginn lächelnd, untermauert damit aber die Ernsthaftigkeit des Gezeigten. Denn mit dem „GastroMobil“ und speziell den Filmen sollen im Rahmen der Dehoga-Aktion „Wir Gastfreunde“ potenzielle Nachwuchskräfte inspiriert werden, vielleicht einen ähnlichen Weg einzuschlagen.
Bei einigen hat das in den vergangenen Jahren schon funktioniert, erzählt Lechler, der selbst gelernter Koch ist. „Wir haben zwar keine genauen Zahlen, aber wir bekommen positive Rückmeldungen.“
Unter der Woche ist das „GastroMobil“ an Schulen in ganz Baden-Württemberg unterwegs, an Wochenenden auf Messen. Unterstützt wird Lechler oftmals von Berufsschülern der jeweiligen Orte. Auf dem Wimberg sind beispielsweise Amelie Glauner und Andrea Amoroso dabei, beide angehende Köche im zweiten Lehrjahr. Sie sprechen also aus Erfahrung. „Ich hab schon immer gern gekocht, später Praktika gemacht – und dann entschlossen: Das möchte ich machen“, erzählt Glauner. Ganz ähnlich war es auch bei Amoroso. „Kochen war von Anfang an mein Ding. Es gab immer nur diesen Plan“, lächelt er. Darum will er seinen Traumberuf nun auch den Jüngeren schmackhaft machen. Auch wenn die Gastronomie ihre Schattenseiten hat, beispielsweise das Arbeiten am Wochenende. Das wird den Schülern auch nicht verschwiegen.
Sind die Siebtklässler angetan von einem der Berufe im gastronomischen Bereich, können sie auch gleich im Bus den ersten Schritt machen. Indem sie nämlich ein „Ticket“ lösen, erklärt Lechler stolz und zeigt auf den kleinen Drucker, der an einer Art Tablet angeschlossen ist.
Gewünschten Ausbildungsberuf auswählen, Postleitzahl eingeben und schon zeigt der Bildschirm Betriebe an, die ganz in der Nähe ausbilden. Das Ganze wird dann auf einem Zettel zusammengefasst ausgedruckt. „Mit dem könnt ihr dann einfach in den entsprechenden Betrieb gehen und nach einem Praktikum fragen. Bei uns in der Branche schwätzt man nämlich miteinander“, betont er. Und am Ende des Tages steht dann vielleicht schon ein neuer „Gastfreund“ in einem Betrieb.
(Artikel von Bianca Rousek im „Schwarzwälder Bote“ vom 13.04.2018)
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Im Rahmen von Profil AC trainierte Klassenlehrer Thomas Vogel mit einigen Schülern der Klassen 8a und 8b das Durchhaltevermögen, indem die Gruppe immer wieder freitags in der 6. Stunde eine Runde durch den Wimberg joggte oder walkte. Höhepunkt des Trainings sollte die Teilnahme am ENCW-Firmenlauf (5 km) im Rahmen des Hermann-Hesse-Laufs am 17. März 2018 sein.
Doch leider waren die meisten Teilnehmer der Trainingsgruppe außer Mohammad Ali am Samstag verhindert. Als Herr Vogel auch die anderen Schüler fragte, ob sie auch ohne Trainingsvorbereitung Lust auf eine Teilnahme hätten, meldete sich spontan Mathilde, so dass das Team der Wimbergschule immerhin drei Starter hatte.
Bei eisigen Temperaturen um den Gefrierpunkt (in der Zeitung war zu lesen, es sei der kälteste Hesselauf aller Zeiten gewesen) absolvierten Mathilde Schoss und Mohammad Ali Akhtari die fünf Kilometer beim ENCW-Schüler(innen)-Lauf bravourös und gingen ans Limit. Eine tolle Leistung der beiden und Glückwunsch zum Zieleinlauf!
Die Teilnehmer noch gut gelaunt vor dem Start trotz Eiseskälte
Der Startschuss ist gefallen
Glückliche und stolze Läufer: Mathilde, Mohammad Ali und Herr Vogel
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Der Eislauftag der kompletten Wimbergschule am 16. März 2018 machte wieder allen sehr viel Freude. Organisiert wurde der Sporttag von der SMV, insbesondere den Verbindungslehrern Carla Mastrippolito und Markus Schwämmle. Bereits zur ersten Stunde versammelten sich die Grundschüler mit ihren Eislaufpaten der Werkrealschule an der Bushaltestelle am Festplatz, um nach Bad Liebenzell ins Polarion zu fahren. Doch erstmal hatten die gebuchten Busse eine halbe Stunde Verspätung, ohne dass die Lehrer Bescheid wussten. „Ich stand kurz vor einem Herzinfarkt“, meinte Markus Schwämmle später zu dieser ungewissen Situation. Schließlich kamen die Busse doch noch und der Fahrt ins Eislaufvergnügen stand nichts mehr im Wege.
Etwa eine Stunde später wurden die restlichen Werkrealschüler abgeholt, so dass etwa ab 10.00 Uhr die komplette Wimbergschule gemeinsam auf der Eisfläche stand. Viele Schüler brachten ihre eigenen Schlittschuhe mit, die anderen konnten vor Ort Schuhe ausleihen. Um 13.00 Uhr waren die letzten Schüler wieder an der Schule und ein entspannter Schulvormittag ging zu Ende. Einziger Wermutstropfen war, dass gleichzeitig auch eine Klasse der Realschule Althengstett in der Eislaufhalle war, mit der es zu Beginn etwas Reibereien gegeben hatte. Aber alle waren sich einig: So macht Schule Spaß! Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein der Wimbergschule, der die Busfahrt für jeden Schüler mit zwei Euro unterstützte.
Organisiert von der WuI-Gruppe der Klassen 8 spielten die Klassen 4 bis 10 bei der alljährlichen Sportolympiade in der Berufsschulhalle in vier Sportarten um die heiß begehrten Pokale.
Die Turniergruppen
Gespielt wird in drei Gruppen:
Gruppe 1 – Klassen 4a, 5a, 6a
Gruppe 2 – Klassen 7a, 8a, 8b
Gruppe 3 – Klassen 9a, 9b, 10a
Der Ablauf
8.15 Uhr: Einlass, Umziehen
8.30 Uhr: Begrüßung
8.35 Uhr: Aufwärmen
8.40 Uhr: Aufbau Brennball und Trennwand für Zombieball
8.45 Uhr: Beginn der Spiele
8.45 – 10.15 Uhr: Brennball (zwei Hallenteile) und Zombieball (ein Hallenteil)
10.20 – 11.00 Uhr: Völkerball (jeweils drei Spiele parallel – pro Hallenteil ein Spiel)
11.05 – 12.35 Uhr: Fußball
12.40 Uhr: Siegerehrung und Verabschiedung
Am Montag, den 12. März 2018 fand unsere Sportolympiade in der Sporthalle der Berufsschule statt. Wir hatten einiges zum Erledigen, damit die Sportolympiade gut ablaufen konnte.
Kurz vor 6 Uhr wurden die Brezeln und Brötchen beim Bäcker geholt. Gegen 6.00 Uhr kamen schon die ersten Schüler in die Schule. Wir fingen an in der Küche alle Brezeln und Brötchen aufzuschneiden. Mit Frau Reichhardt hatten wir eine tolle Unterstützung in der Küche. Wir legten alle Zutaten auf die Arbeitsfläche und jeder hatte seine Aufgabe eingeteilt bekommen. Dann ging es auch schon los und im Eiltempo waren die Sachen fertig. Am Ende wurde die Küche wieder entsprechend sauber gemacht und in einem ordentlichen Zustand verlassen. In der Zwischenzeit sind einige Schüler mit Herr Kevric in die Sporthalle runter, haben Schilder angebracht und den Verkaufstand aufgebaut. Die Bänke und Tische wurden in einem Anhänger runtergefahren.
Während ein Teil der WuI-Gruppe in der Küche zu Gange war, kam der andere Teil der Schüler ab 7.45 Uhr und halfen mit, in die Sporthalle den Verkaufsstand und die Sportgeräte für die Spiele bereit zu stellten.
Ab 8.15 Uhr kamen die Klassen in die Sporthalle und konnten sich umziehen. Gegen 8.45 Uhr hat die Begrüßung begonnen. Als erstes hat Frau Hahn die Schüler und Lehrer begrüßt, ehe Laura-Sophie und Leonardo als Moderatoren übernahmen. Die beiden begrüßten und gaben vorab einige Hinweise für den Ablauf der Spiele sowie Infos zwecks unseres Verkaufsstandes. Weiter wünschte Frau Hahn allen viel Spaß und faire Spiele.
Im Anschluss an die Begrüßung haben wir uns alle mit „Rundenlaufen“ zur Musik aufgewärmt, ehe es mit den Wettkämpfen losging. Die Klassen spielten in zwei Hallenteilen Brennball und parallel wurde in dem dritten Hallenteil Zombiball gespielt. Beim Brennball war Frau Mast federführend als Schiedsrichterin tätig und wurde von Laura-Sophie, Rebecca, Eren, Marcel, Leonardo, Kilian, Veron und Jandad als Mattenwächter unterstützt. Als Unterstützung des Schiedsrichters bei Zombiball waren Lukas und Luca dabei.
Zum ersten Mal hat die 4. Klasse mitgemacht. Diese spielte in einer Gruppe gegen die Klasse 5 und 6. Klasse 7 spielte gegen 8a und 8b in einer Gruppe. Die Klasse 9a, 9b und Klasse 10 spielten auch in einer Gruppe gegeneinander.
Für jedes gewonnene Spiel gab es Punkte. Wer in seiner Gruppe die meisten Punkte gesammelt hatte, war der Gruppensieger und bekam den Siegerpokal. Der Zweite und Dritte bekam jeweils einen silbernen oder bronzenen Pokal.
Während den Spielen konnten sich die Schüler an unserem Verkaufsstand verpflegen, welcher von Sven, Nikolas, Patrick, Jan und Riko organisiert wurde.
Nach Brennball und Zombiball wurden die Spielfelder umgebaut. Die Klassen spielten Völkerball. Jede Gruppe hatte ein Hallenteil, in dem gespielt wurde. Zum Schluss stand Fußball auf dem Programm, wozu die ganze Halle genutzt wurde. Unter der Leitung von Leonardo und Luca verlief das ganz gut.
Nachdem Andreas alle Ergebnisse notiert hatte und die letzten Spiele zu Ende waren, wurden die Sieger ermittelt. Nachdem die Siegerehrung unter Moderation von Leonardo und Andreas fertig war, war auch die diesjährige Schulsportolympiade zu Ende.
Für einen Teil der WuI-Gruppe war noch nicht Schluss. Der Teil der Schüler, welcher beim Aufbau nicht dabei war, war für den Abbau und das Säubern der Halle zuständig. Nachdem die letzten Sachen aufgeräumt waren, war der Tag auch für alle beendet.
Zum Schluss möchten wir uns ganz herzlich bei allen Lehren bedanken die uns als Schiedsrichter unterstützen. Ebenso bei dem „Sani-Dienst“ welcher von Herr Nowak organisiert wurde.
Die Schulart Werkrealschule ist allen Unkenrufen zum Trotz noch längst nicht am Ende! Die Wimbergschule mit ihrer Werkrealschule ist lebendig und möchte dies interessierten Viertklässlern und ihren Eltern bei einem Kennenlernnachmittag am 27. Februar zeigen.
Beginn ist um 13.30 Uhr im Musiksaal (C-Bau), wo die Gäste von der Schulleitung begrüßt werden. Dabei wird das Profil der Ganztagsschule vorgestellt. Anschließend können die Grundschüler in Kleingruppen an Stationen in verschiedenen Fachräumen spannende Fächer kennenlernen, die auf sie in Klasse 5 warten. So werden BNT (Biologie, Naturphänomene, Technik), Medienbildung (Computer und Co.) Geografie/Geschichte und Musik von Fachlehrern und Schülern vorgestellt. Diese sind auch da, um die kleinen Gäste durch die Schulgebäude zu führen und Fragen zu beantworten.
Die Eltern können entweder mit ihren Kindern mitlaufen oder sich im Bereich der Schulküche, wo eine Schülergruppe die Gäste bewirtet, bei Rektorin Dagmar Hahn und Konrektor Jürgen Müller informieren. Denn Fragen gibt es sicher viele. Man kann an der Werkrealschule sowohl in Klasse 10 den Mittleren Bildungsabschluss und/oder in Klasse 9 den Hauptschulabschluss machen. Ein Schwerpunkt im Profil der Wimbergschule ist die Berufswegeorientierung. So gibt es in Klasse 7 mit einem Schnupperpraktium und in den Klassenstufen 8 bis 10 jeweils mit einwöchigen Betriebspraktika vielfältige Möglichkeiten seinem Wunschberuf auf die Spur zu kommen. Außerdem gibt es zum Beispiel in Klasse 9 ein Bewerbertraining bei den Bildungspartnern der Schule, was so viel heißt, dass sich die Jugendlichen unter Realbedingungen bei einem örtlichen Betrieb bewerben und dann zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Die Rückmeldungen, die die Schüler von den Bildungspartnern erhalten, sind besonders wertvoll. Als offene Ganztagsschule macht die Wimbergschule interessierten Kindern vielfältige Angebote. So gibt es etwa einen Schulsanitätskurs, eine Judo AG, Sportangebote in Zusammenarbeit mit dem TSV Calw oder als neueste Bereicherung eine Theater AG unter der Leitung des Würzbacher Bauerntheaters. Auch kann jeder in der Lernzeit, die in kleinen Lerngruppen überwiegend von Lehrern angeboten wird, Hilfe bei Hausaufgaben oder Wochenplänen bekommen. Ein ganz besonderes Highlight ist die Studienfahrt in Klasse 9, die entweder nach England oder Berlin führt. Man sieht, es lohnt sich, die Wimbergschule näher kennenzulernen.
Das Ende der Veranstaltung ist um 15.30 Uhr. Eine Anmeldung zur besseren Planung wäre wünschenswert, aber man kann auch spontan an diesem Nachmittag vorbeischauen.
Kontaktmöglichkeiten über Dagmar Iwanek im Sekretariat unter 07051/6656 oder sekretariat@wimbergschule.de
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An Weiberfasnet vor den Faschingsferien war auch in der Grundschule Wimberg kaum noch normaler Unterricht möglich. Viele kleine Närrinnen und Narren, teilweise mit originellen Kostümen, feierten zunächst in ihren Klassenräumen mit süßen Berlinern und lustigen Spielen. Aber alle Kinder freuten sich besonders auf die Zeit nach der großen Pause. Dann versammelten sich alle rund einhundert Grundschüler und ihre Lehrerinnen auf dem Hof, um mit lauten Faschingsliedern, Kostümvorstellung und Witzeparade eine Party zu veranstalten. Anschließend zogen die kleinen Närrinnen und Narren in einer langen Polonaise über den Grundschulhof. In den Klassenzimmern ließen die Klassenlehrerinnen und Kinder dann den Faschingstag mit einem bunten Programm ausklingen. Narri-Narro!
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Die Klasse 3a startete nach den Faschingsferien am 19. Februar 2018 mit einem tollen Pojekttag zu diesem wichtigen Thema. Organisiert und vorbereitet war alles Bestens von der EDEKA Stiftung und auch unser EDEKA – Pate, der EDEKA Aktivmarkt Wimberg unterstützte tatkräftig.
Zum Tagesstart gab es gleich eine leckere Stärkung: Den Kindern wurde eine Saftbar, geschnittenes Gemüse und Frischkäsevollkornbrotschnitten angeboten. Gerne nutzten die Schüler dieses Angebot und spießten sich zahlreiche bunte Schaschlikspieße damit. Auch der lustige Zeichentrickfilm über den Weg der Nahrung durch den menschlichen Körper, der Aufbau der Ernährungspyramide und zahlreiche Bewegungsspiele im Schnee ließen keine Langeweile aufkommen.
Beim Thema Verantwortung ging es um nachhaltige Fischerei. Veranschaulicht durch Schautafeln und spannenden Zahlen über Größe der Fischnetze war alles kindgerecht aufbereitet. Auf dem Sinnesparcours gab es für Hände, Augen, Nase und Mund viel zu entdecken.
Höhepunkt des Tages war das Zubereiten einer kompletten gesunden Mahlzeit und natürlich erst recht das gemeinsame Essen.
Herzlichen Dank sagt die Klasse 3a für diesen unvergesslichen Projekttag der EDEKA – Stiftung mit den jungen motivierten Mitarbeitern Magnus und Babs, dem EDEKA Aktivmarkt Wimberg mit Angelika Seidt und auch den Müttern Rosa Pinto und Andrea Jeikowski, die die Schüler beim Kochen unterstützten.
Dieser besondere Schultag wird uns in bester Erinnerung bleiben.
Eindrücke vom Projekttag
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Schon fast traditionell findet an der Wimbergschule in der Woche vor den Faschingsferien die Mottowoche statt. Unter den Mottos „Like a boss“, „Geschlechtertausch“, „Gruseltag“, „Jumpsuittag“ und „Fasching“ kamen die Schülerinnen und Schüler vom 5. – 9. Februar verkleidet zur Schule. Anfangs noch etwas zögerlich angenommen, fand man am Ende der Woche manche Klassen, mehr oder weniger freiwillig, komplett verkleidet.
Im Rahmen der Mottowoche fand am Freitag der „Liebhabtag“ statt, an dem die Schüler ihre Mitschüler mit „süßen“ Herzen beschenken konnten.
Wer ist die Lehrerin, wer die Lehrer beim „Geschlechtertausch“?
Glückwünsche an Frau Pfrommer, die in der Mottowoche Geburtstag hatte
Kreative Verkleidungen im Lehrerkollegium
Die Klase 9b kaum wiederzuerkennen
Die Klasse 5 macht auch mit
Die Klasse 9a am Faschingstag
Der SMV Liebhabtag
Die Klassensprecher verteilen Herzen
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Die Wimbergschule konnte eine neue Bildungspartnerschaft schließen. Als neuer Partner der Wimberger Werkrealschule wurde das Diakonische Institut für Soziale Berufe, die Berufsfachschule für Altenpflege auf dem Wimberg gewonnen. Dagmar Hahn, Rektorin der Wimbergschule und Annette Scheer, die Leiterin des Instituts unterzeichneten den Vertrag der Bildungspartnerschaft am 29. Januar 2018.
Rektorin Dagmar Hahn und Leiterin Annette Scheer unterzeichnen den Vertrag
Das Haus auf dem Wimberg und die Berufsfachschule für Altenpflege (beide im gleichen Haus) sind jetzt unsere Bildungspartner
Ralf Reichenberger und Annette Scheer bei der Vertragsunterzeichnung
Ausbildungsstätten dieser Art sind für die Zukunft unserer Gesellschaft überaus wichtig und die Berufe in der Seniorenbetreuung und Seniorenpflege gewinnt immer mehr an Bedeutung. Viele Schüler der Schule machen bereits Praktika im Seniorenzentrum auf dem Wimberg oder stehen als ehemaliger Schüler bereits in Ausbildungsverhältnissen. Die Wimbergschule hat mit diesem neuen Partner bereits ihren 14. Bildungspartnerschaftsvertrag mit Betrieben unterschiedlichster Art geschlossen und kann die Schüler damit optimal auf den Einstieg in die Berufswelt vorbereiten.
Dazu gehört auch das Bewerbertraining, das die Bildungspartner in den vergangenen Wochen mit Schülern der Wimbergschule durchgeführt hatten. Dazu führen die Partnerschaftsbetriebe mit den Jugendlichen der 9. Klassenstufe ein simuliertes Bewerbungsgespräch unter Realbedingungen durch.
Stella aus Klasse 9a beim Bewerbungstraining bei Frau Scheer
Für die Schüler ist dies die optimale Vorbereitung auf ihre Bewerbergespräche. Die Betriebe haben hier die Möglichkeit den Schülern eine klare Rückmeldung zu geben und auf wichtige Sachverhalte hinzuweisen. Hierbei können sich auch bereits richtige Bewerbungen anbahnen. Das Bewerbertraining in Realsituation ist neben dem Berufsinformations- und Ausbildungsabend, den Betriebsbesichtigungen und den Berufspraktika und späteren Ausbildungsverträgen ein wichtiger Baustein in der Zusammenarbeit der Wimbergschule mit ihren Bildungspartnern.
Veröffentlicht unterBerufswegeplanung|Kommentare deaktiviert für Diakonisches Institut für Soziale Berufe als 14. Bildungspartner der Wimbergschule
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